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  • Stefan Thate leitet den Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr der Stadt Oldenburg. Foto: Lukas Lehmann

Schnelle Hilfe für die Feuerwehr

In wenigen Tagen programmierte das C3L zu Beginn der Coronakrise eine Lernplattform für die Oldenburger Feuerwehr. Der Rettungsdienst nutzte diese unter anderem für Online-Schulungen zum Infektionsschutz.

Zu Beginn der Coronakrise hat das C3L eine Lernplattform für die Oldenburger Feuerwehr programmiert. Der Rettungsdienst nutzte diese unter anderem für Online-Schulungen zum Infektionsschutz. Matthias Hemmelgarn von der Berufsfachschule der Feuerwehr hatte im März angefragt und sofort eine Zusage erhalten. Das C3L stellte innerhalb von vier Tagen die Online-Plattform C3llo (gesprochen: Cello) zur Verfügung. Das Lernmanagementsystem bot den Mitarbeitern des Rettungsdienstes die Möglichkeit, Projekte zu organisieren, Inhalte gemeinsam zu bearbeiten und zu verwalten, Informationen zu teilen und spezifische E-Learning-Formate aufzubereiten, etwa Kurzlehrgänge zum Infektionsschutz. 

„C3llo ist die Lernumgebung für unsere berufsbegleitenden Angebote und wurde bei uns im Haus programmiert. Daher sind wir damit sehr flexibel“, berichtet Annabelle Jandrich, Leiterin des Geschäftsbereichs IT/Medien/Lerndesign. „Wir wollten schnell helfen, also haben wir das System in kürzester Zeit auf die Bedürfnisse der Feuerwehr angepasst und zum Laufen gebracht,“ so Jandrich weiter. Die Feuerwehr nutzt C3llo zusätzlich für die Ausbildung von Notfallsanitätern, die derzeit nur digital stattfinden kann, und für weitere Fortbildungen. „All das hat uns sehr geholfen, die Lage beherrschbar zu machen“, sagt Thate. 

Darüber hinaus gab es viele weitere Hilfestellungen der Universität. Mehr dazu im vollständigen Artikel: https://uol.de/aktuelles/artikel/unbuerokratische-hilfe-4140

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