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Dr. Astrid Beermann

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Dr. Astrid Beermann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des C3L, Abteilung Beratung und Konfliktlösung, an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Zur Person/ Werdegang

Dr. Astrid Beermann promovierte über Veränderungsprozesse persönlicher und professioneller Entwicklung – Wirkfaktoren und Wirkungsweisen in Professionalisierungsprozessen. Sie ist Industriekauffrau und Diplom-Soziologin, arbeitete in der freien Wirtschaft und studierte an der Philipps-Universität Marburg Soziologie, Psychologie, Erziehungs- und Medienwissenschaften. Seit 2006 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Carl von Ossietzky Universität im Center für lebenslanges Lernen (C3L) unter der wissenschaftlichen Leitung von Priv.-Doz. Dr. Joseph Rieforth tätig. Seit 2000 arbeitet sie als Dozentin, Supervisorin, Coach, Organisationsentwicklerin, Mediatorin und Therapeutin in freier Praxis. 

Sie ist zertifiziert als Systemische Beraterin und Therapeutin (DGSF/SG), Supervisorin, Coach (DGSF/DGSv) und Mediatorin (DGSF), Lehrende für Systemische Beratung, Therapie, Supervision und Mediation (DGSF) sowie European Certification of Psychotherapy (ECP), staatliche Erlaubnis Psychotherapie (HeilprG) und Fort- und Weiterbildungen in Systemaufstellungen (Familien-, Organisations- und Strukturaufstellungen).

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Wissenschaftliche Weiterbildung
  • Wirkungs- und Prozessforschung in Professionalisierungsprozessen Therapie und Beratung
  • Systemische Forschung und Lehre
  • Systemaufstellungen in Forschung, Lehre und Praxis
  • Curricula-Entwicklung und -evaluation

Publikationen

  • Beermann, Astrid (2020). Veränderungsprozesse persönlicher und professioneller Entwicklung - Wirkfaktoren und Wirkungsweisen in Professionalisierungsprozessen am Beispiel von Supervisoren, Coaches und Organisationsentwicklern, Dissertation Universität Oldenburg, Vandenhoeck & Ruprecht Unipress: Göttingen.
  • Beermann, Astrid/Pinkall, Tom (2019). Das dynamische Gefühl von Vertrauen: Prozessorientierte Zugänge zu Salutogenese im Kontext von Konflikten. In: Konfliktdynamik. Salutogenese, Jg. 8, Heft 4, Nomos: Baden-Baden
  • Beermann-Kassner, Astrid (2018): Der Wert des Zögerns und Scheiterns, Impulsbeitrag Barcamp 4.0 „Mut zur Veränderung“ in: Bundesverband Mediation (Hg.), Spektrum der Mediation. Selbstorganisation oder Fremdbestimmtheit, Ausgabe 73, 3. Quartal, Metzner: Frankfurt a.M.
  • Rieforth, Joseph / Beermann-Kassner, Astrid (2017). Selbsterfahrung und Supervision. Zwei Königswege zur Entwicklung professioneller Identität. In: Konfliktdynamik. Bewusstheit und Mindfulness bei Führungskräften und KonfliktberaterInnen, Jg. 6, Heft 2, S.104-113, Klett-Cotta: Stuttgart.
  • Beermann-Kassner, Astrid (2012). Hoppla: Der Tausendfüßler im Empiriegarten. Systemische Forschungstagung "Rituale und Veränderung in sozialen Systemen" vom 07.-09. März 2012 an der Universität Heidelberg. In: Kontext, Band 43, Heft 2, S. 183-189.
  • Beermann-Kassner, Astrid (2007). Meta-Didaktik. „Typisch Weinheim“: Prozess hat Vorrang vor Methode – passt das zum supervisorischen Alltag? In: systhema 21. Jg., Heft 2, S. 229-231
  • Beermann, Astrid (1997). Schwangerschaft im Fadenkreuz. Am Beispiel von Pränataldiagnostik und Erlanger Fall. Springer (Centaurus): Heidelberg.
  • Beermann, Astrid (1996). Pränatale Diagnostik als Bestandteil der Biopolitik. In: Jäger, M., Jäger, S. (Hrsg.). Baustellen: Beiträge zur Diskursgeschichte deutscher Gegenwart, Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS): Duisburg.

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Webmdqwfwastbzer (axe8tukl.l8wlvkljofxeinschmiddk/yt@uozveyl.ugndezf) (Stand: 11.03.2020)