Programm
Ansprechpartner*innen:
Jelena Seeberg
Institut für Pädagogik (» Postanschrift)
Anmeldung zur Tagung
Programm
Das Tagungsprogramm erstreckt sich von Montag, den 16.03. bis einschließlich Dienstag, den 17.03.2026.
Hinweis: Das Abendessen am Montagabend, den 16. März, ist für Selbstzahler*innen und findet im Papa Rossi, Ammerländer Heerstraße 250, 26129 Oldenburg, statt.
Im Folgenden finden Sie das Programm der Tagung in tabellarischer Form. Besucher*innen der Tagung finden dort außerdem Hinweise zu den Räumen, in denen die einzelnen Veranstaltungen stattfinden.
Montag, den 16. März 2026
| Uhrzeit | |||
|---|---|---|---|
| Ab 12:00 | Ankommen | ||
| 12:30 | Begrüßung | ||
| 13:00-14:00 | Eröffnungsvortrag | Keynote, Raum A11-0-009 (Aula)Prof. Dr. Florin Kerle: Hydrosocial work? - Intersektionale und posthumanistische Zugänge zu Wasser und Sozialer Arbeit im Anthropozän | |
| 14:00-15:45 | Vorträge | Panel 1: Fokus Ökologie, Raum A11-0-009 (Aula)a) Stefanie Brauckmann (München): Die Klimakrise und strukturelle Diskriminierung. Ein intersektionaler Blick auf ökologische Gerechtigkeit a) Nicole Kirchhoff (Bielefeld), Babette Kirchner (Göttingen): Wenn der Wald stirbt – was lernt die Soziale Arbeit? Emotion, Bildung und soziale Ungleichheit im Kontext des Waldsterbens in deutschen Mittelgebirgen b) Dr.in Elisa Thevenot (Tübingen): Zeit für Begegnung und Lernen: Wie kann Soziale Arbeit sich in sozio-ökologischen Commons-Räumen positionieren? | |
| 15:45- 16:15 | Pause | ||
| 16:15-18:00 | Vorträge 2 | Panel 2: Fokus: Kritische Diversitätsforschung als ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft Sozialer Arbeit, Raum A10-1-121a) Prof. Dr. Simon Goebel (Augsburg): Widersprüche zwischen Identitätspolitik und Intersektionalität. Oder: Was Soziale Arbeit von sozialen Bewegungen lernen kann b) Prof.in Dr.in Anna Kasten (Jena): Kritische Diversitätsforschung als ein Paradigmenwechsel in der Wissenschaft der Sozialen Arbeit: von der Erforschung sozialer Probleme hin zur Rekonstruktion epistemischer Ungerechtigkeiten c) Prof.in Dr.in Monique Ritter (Landshut): Nachhaltig ungleich!? Intersektionalitätssensible Mädchen*arbeit als Beitrag zur Professionalisierung Sozialer Arbeit | Panel 3: Fokus: Theoretische Implikationen, Raum A10-1-121Aa) Prof.in Dr.in Kirsten Rusert (Bremen): Wege zum Traumjob? – Das Capability-Set der Berufswahl von Jugendlichen mit Fluchterfahrung in Deutschland b) Prof. Dr. Martin Stummbaum (Augsburg): Soziale Arbeit für oben – Notwendigkeiten, Bedingungen und Perspektiven eines transdisziplinär forschungsbasierten Theorieentwurfs einer nachhaltigkeitsgerechten Sozialen Arbeit |
18:00
| Mitgliederversammlung, Raum A11-0-018
| ||
| ab 19:00 | Abendessen | Für Selbstzahler*innen im Papa Rossi, Ammerländer Heerstraße 250, 26129 Oldenburg | |
Dienstag, den 17. März 2026
| Uhrzeit | |||
|---|---|---|---|
| 8:30 | Ankommen | ||
| 9:00-10:15 | Vorträge | Panel 4: Fokus: Impulse, Raum A11-0-009 (Aula)a) Nadine Dominique van der Meulen: „Entweder wirste krank oder du gehst!?“ Belastungs- und Entlastungsfaktoren der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit – eine rekonstruktiv-intersektionale Perspektive auf nachhaltige Professionalität b) Inka Lange (Potsdam): Politische Einmischung als Lernprozess: Aktionskunst und Kampagnenarbeit in der Hochschullehre Sozialer Arbeit
| |
| 10:15-10:45 | Pause | ||
| 10:45-12:15 | Vorträge | Panel 5: Ausgewählte Felder, Raum A10-1-121a) Jolanthe Hailer: Klassismus vs. Nachhaltigkeit?! Wie intersektionale Diskriminierung Nachhaltigkeit in der und durch die Soziale Arbeit entgegensteht b) Vivien Matheis (Bonn): Intersektionalität und soziale Nachhaltigkeit - Rekonstruktive Forschung mit der Situationsanalyse | Panel 6: Generationalität, Raum A10-1-121Aa) Prof.in Dr.in Irena Medjedović (Bremen): Die Rolle der Sozialen Arbeit bei der (Re)Produktion von Ungleichheiten – eine intersektionale Analyse der Altersbilder von Fachkräften in der offenen Altenhilfe b) Matthias Euteneuer (Paderborn), Stefanie Brauckmann (München): Familie, Nachhaltigkeit und Soziale Ungleichheit: Zur Bearbeitung von Nachhaltigkeitsfragen entlang der Differenzlinien Generation, Geschlecht und Milieu |
| 12:15-13:15 | Mittagspause | ||
| 13:15-15:00 | Vorträge | Panel 7: Praxisimplikationen, Raum A11-0-009 (Aula)a) Stella Rüger (Halle): Potenziale und Grenzen intersektionaler Perspektiven für eine nachhaltige Unterstützung wohnungsloser Frauen* b) Gesa Langhoop (Fulda): Politische Soziale Arbeit mit Menschen in Duldung: Nachhaltiges Handeln im Spannungsfeld von Migrationsregime, sozialer Ungleichheit und gesellschaftliche Transformation c) Prof.in Dr.in Alla Koval (Berlin): Theoretische Grundlagen intersektional reflektierten methodischen Handelns in der diversitätsorientierten Beratung | |
| 15:15-16:00 | Abschluss | ||