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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 
Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften
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26129 Oldenburg

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Gebäude V03, 3. OG, Flügel M.
Ammerländer Heerstraße 138
26129 Oldenburg

Dekanat

Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang ist Professor für Neurogenetik an der Universität Oldenburg. Er studierte und promovierte an der Universität Stuttgart im Fach Biologie. Er forschte am Institut Jacques Monod der Universität Paris VII, an der Universität von Tokushima (Japan), der Universitätsklinik Freiburg und am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin. 2005 habilitierte er an der Universität Kaiserslautern in Tierphysiologie und Neurobiologie. 2007 folgte er einem Ruf nach Oldenburg. Dort baute er die Arbeitsgruppe Neurogenetik mit Forschungsschwerpunkten im Bereich der molekulargenetischen Grundlagen von Hören und Taubheit auf. Er leitete viele Jahre das Studiengremium Biologie und war drei Jahre lang Gründungsdirektor des Departments für Neurowissenschaften.

Seit Februar 2018 ist Prof. Nothwang Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften. Zuvor hatte er dieses Amt seit April 2017 kommissarisch inne. 

Prodekanin für Forschung, Groningenangelegenheiten und naturwissenschaftlichen Nachwuchs

Prof. Dr. Anja Bräuer ist seit 2017 Professorin für Anatomie an der Universität Oldenburg Sie studierte Biotechnologie an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin und promovierte 2002 an der Humboldt-Universität Berlin. Anschließend war Bräuer als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Centrum für Anatomie der Charité Universitätsmedizin Berlin tätig. Nach einem Aufenthalt (2003-2004) als Research Fellow am Institute of Biochemistry der Universität Alberta (Kanada) forschte sie am Institut für Zell- und Neurobiologie der Charité Universitätsmedizin Berlin. Im Jahr 2006 wurde Bräuer zur Juniorprofessorin für Molekulare Neurobiologie ernannt; 2009 übernahm sie zudem die kommissarische Leitung des Instituts für Zell- und Neurobiologie. Im Jahr 2014 wechselte sie an die Universitätsmedizin Rostock als stellvertretende Direktorin des Institutes für Anatomie und leitete die Arbeitsgruppe molekulare Neurobiologie.

Seit 2018 ist sie Direktorin der Abteilung für Anatomie im Department für Humanmedizin, seit 2019 Prodekanin für Forschung, Groningenangelegenheiten und naturwissenschaftlichen Nachwuchs.

Prodekan für Struktur

Seit Dezember 2014 ist Prof. Dr. Falk Hoffmann Professor für Versorgungsforschung an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Nach einer Ausbildung zum Krankenpfleger studierte er Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Bremen, wo er auch promovierte und habilitierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der Pharmakoepidemiologie, der medizinisch-pflegerischen Versorgung von älteren Menschen sowie in der Arbeit mit Routinedaten. Er ist Mitglied zahlreicher Forschungsverbünde, engagiert sich in verschiedenen Fachgesellschaften (z.B. dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung e.V.; DNVF) und ist Editor der Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ).

Zum Juli 2017 übernahm er das Amt des Prodekans für Struktur. 

Prodekan für klinische Angelegenheiten und klinischen Nachwuchs

Der Professor für Urologie ist seit 2004 Direktor der heutigen Universitätsklinik für Urologie am Klinikum Oldenburg.

Bevor Friedhelm Wawroschek nach Oldenburg kam, war er von 1996 bis 2004 als Oberarzt der Urologischen Klinik am Klinikum Augsburg tätig und habilitierte sich zudem an der LMU München. Der gebürtige Kölner studierte Medizin an der RWTH Aachen und war von 1991 bis 1996 Assistenzarzt der Urologischen Klinik am Krankenhaus Düren. In diese Zeit fielen sowohl seine Promotion (1992) als auch seine Facharztanerkennung für Urologie (1995). 

Der 54-Jährige ist Experte für Urologische Chirurgie und Medikamentöse Tumortherapie. In der Forschung beschäftigt er sich insbesondere mit Fragestellungen auf dem Gebiet des Prostatakarzinoms. Wawroschek ist Prüfer der Ärztekammer Niedersachsen für Urologie, Medikamentöse Tumortherapie und Urinzytologie und zudem Gutachter für verschiedene internationale Fachzeitschriften.

Zum Mai 2018 übernahm er das Amt des Prodekans für klinische Angelegenheiten und klinischen Nachwuchs.

Prof. Dr. Dr. Klaus P. Kohse studierte Chemie und Medizin an den Universitäten Bochum, Essen, Ulm sowie Tübingen und promovierte in beiden Fächern. Nach der Weiterbildung zum Arzt für Laboratoriumsmedizin und zum Klinischen Chemiker im Universitätsklinikum Ulm sowie am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart war er als Postdoctoral Fellow an der Stanford University, USA, tätig. 1995 habilitierte er sich für das Fach Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Universität Ulm.

Seine Forschungstätigkeiten umfassten Projekte zur Biochemie des Muskels, zur Entwicklung von Immunoassays, über den Carnitin-Stoffwechsel bei Nierenerkrankungen und über kardiale natriuretische Peptide. Klaus P. Kohse ist ein aktives Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften.

Klaus Kohse ist seit 1992 Direktor des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie am Klinikum Oldenburg und seit 2013 Professor für Klinische Chemie und Pathobiochemie an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zum Oktober 2016 übernahm er das Amt des Studiendekans.

Wev8ebma2rster (pe1notra.gsrwwilts@uol.hedejl) (Stand: 21.08.2020)