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International Office

Formale Anforderungen und Entscheidungswege

Internationale Kooperationsverträge werden an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg nach dem Bottom-up-Prinzip abgeschlossen. Die Grundlage ist ein konkreter Kooperationswunsch einer oder mehrerer Einheiten an der Universität mit bereits vorhandenen Kontakten zur Partnereinrichtung. In den meisten Fällen handelt es sich um Fakultäts- oder Institutskooperationen.

Für die Durchführung der Vertragsschließung ist das Präsidium – mit Federführung durch das International  Office – in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fakultäten bzw. Instituten zuständig. Das International Office berät zu Vertragsarten und Formalitäten sowie zu Möglichkeiten der Finanzierung. Der Präsident unterzeichnet den Kooperationsvertrag je nach Beteiligung gemeinsam mit dem Dekan/der Dekanin sowie dem/der Institutsleiter/in.

Wenn ein Vertrag abgeschlossen werden soll, sind folgende Schritte zu beachten

  • Information über die durchgeführten und zukünftig geplanten Aktivitäten, Absprache der Inhalte (insbesondere bei Studierendenaustausch),
  • Erarbeitung eines mit dem ausländischen Kooperationspartner abgestimmten Vertragsentwurfs nach dem Vorbild des vom International Office bereitgestellten Standardvertrags oder dem Vorschlag der Partner,
  • Zustimmung zu der Kooperationsvereinbarung durch die jeweilige Fakultät bzw. Institutsleiter/ -leiterin.

Sofern nicht der Standardvertragsentwurf verwendet wird, ist eine zusätzliche juristische Prüfung durch das Rechtsreferat der Universität Oldenburg notwendig. Geht es in der Kooperation auch um detaillierte Vereinbarungen zur Forschung, wird das Referat Forschung mit einbezogen. Der Vertragsentwurf wird anschließend durch das International Office dem Präsidenten zur Unterschrift vorgelegt.

Der Partnerschaftsvertrag kann in zwei Sprachen ausgefertigt werden, die beide als verbindlich unterzeichnet werden. Mittlerweile ist es jedoch international vielfach üblich, nur Verträge in englischer Sprache zu verwenden.

Vertragsinhalte

Einige Aspekte und Formulierungen sind zu beachten:

  • Der Vertrag darf keine finanzielle Verpflichtung für die Universität Oldenburg enthalten.
  • Die Laufzeit soll 5 Jahre nicht überschreiten.
  • Eine Verlängerung ist vom Kooperationsverantwortlichen mit formloser Begründung und Nennung der bisherigen Kooperationsergebnisse sowie Zahlen zu beantragen.
  • Ein Ansprechpartner / Kooperationsbeauftragter ist von der Fakultät bzw. dem Institut zu benennen.
ISzhzO-3yckWei6r5+bmasn9ajter (iso-mahpzxrketbbo18inzw8kg@yic/vuol.ebqkden5jv) (Stand: 14.08.2019)