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Thomas Alkemeyer

Leitung des Arbeitsbereichs Soziologie & Sportsoziologie

Soziologische Praxistheorien
Soziologie des Körpers und des Sports
Subjektivierungsforschung
Kultursoziologie der Gegenwart

Lebenslauf

Thomas Alkemeyer (*1955), Dr. phil. habil., studierte Germanistik, Sportwissenschaft, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Berlin.

Seit 2012 W3-Professur für Soziologie und Sportsoziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Leiter des gleichnamigen Arbeitsbereichs. Mitglied des Instituts für Sportwissenschaft (Fak. IV) und Angehöriger des Instituts für Sozialwissenschaften (Fak. I).

Seit 2001 Professor für Sport und Gesellschaft an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

1999-2001 Wiss. Assistent am Institut für Philosophie der FU Berlin und leitender Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen im Unterprojekt Die Aufführung der Gesellschaft im Spiel. 2000 Habilitation mit der Arbeit Zeichen, Körper und Bewegung. Die Aufführung der Gesellschaft im Spiel an der FU Berlin.

1999-2000 Vertretung der Professur für Sportsoziologie an der Friedrich Schiller Universität Jena.

1997-1999 Wiss. Assistent am Institut für Sportwissenschaft der FU Berlin.

1987-1997 Lehrbeauftragter und Wiss. Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der FU Berlin (Soziologie und Philosophie des Sports), Mitarbeit im internationalen Forschungsprojekt Die soziale Umwelt von Spitzensportlern in Deutschland und Frankreich (Förderung durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft).

1985-1987 Wiss. Mitarbeiter im Forschungsprojekt Mythen, Rituale und Symbole der Olympischen Spiele von 1936 (Förderung durch die Berlin-Forschung).

Promotion an der Freien Universität Berlin mit der Arbeit Körper, Kult und Politik. Von der "Muskelreligion" Pierre de Coubertins zur Inszenierung von Macht in den Olympischen Spielen von 1936, Frankfurt/New York: Campus 1996 (Auszeichnung mit dem Ernst-Reuter-Preis der Freien Universität Berlin).

Forschung

  • Wissenschaftliches Zentrum "Genealogie der Gegenwart"
  • Projekt "Transformation durch Gemeinschaft – Prozesse kollektiver Subjektivierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung (TransGem)" im Rahmen des Förderprogramms "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung
  • Projekt "Zukunft gestalten: Entstehung und Wirkung von Zukunftsentwürfen in gesellschaftlichen Transformationsprozessen" im Rahmen des neuen Förderprogramms "Zukunftsdiskurse" des Landes Niedersachsen
  • Promotionsprogramm "Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen" der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zusammen mit den Universitäten Göttingen und Osnabrück.

Weitere Forschungsprojekte

Lehre

Publikationen

  • Alkemeyer, T.: Soziale Ordnungen und ihre Subjekte. Überlegungen zum Verhältnis von Sozialisations- und praxeologischer Subjektivierungstheorie. In: Grundmann, M./Höppner, G.: Dazwischen - Sozialisationstheorie reloaded. Weinheim und Basel: Beltz-Juventa 2020, S. 81-105. Weitere Informationen
  • Alkemeyer, T.: Bedingte Un/Verfügbarkeit. Zur Kritik des praxeologischen Körpers. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie 44, 2019, S. 289–312. Weitere Informationen
  • Alkemeyer, T./Etzemüller, T./Buschmann, N. (Hg.): Gegenwartsdiagnosen. Kulturelle Formen gesellschaftlicher Selbstproblematisierung in der Moderne. Bielefeld: transcript 2019. Weitere Informationen
  • Alkemeyer, T./Buschmann, N.: Das Imaginäre der Praxis. Einsatzstellen für eine kritische Praxistheorie am Beispiel von Gegenwartsdiagnosen. In:  Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Sonderheft 2/ 2019, S. 117-138 Weitere Informationen
  • Alkemeyer, T./Bröckling, U./Peters, T. (Hg.): Jenseits der Person. Zur Subjektvierung von Kollektiven. Bielefeld: transcript 2018. Weitere Informationen

 

Weitere Publikationen

(Stand: 19.02.2021)