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Anna Sarah Krämer

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HochNiNa

Das Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen (HochNiNa) besteht seit 2018 und hat zum Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Zuständigen und Beauftragten für Nachhaltigkeit an niedersächsischen Hochschulen zu fördern. Es soll ihnen eine gemeinsame Stimme geben, um Nachhaltigkeit an den Hochschulen des Landes auszubauen.

Niedersächsische Hochschulen haben – auch bedingt durch ihre unterschiedlichen Strukturen und Ressourcen – in den letzten Jahren zu „Nachhaltigkeit und Hochschule“ ganz unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und Ansätze entwickelt. Von dieser Vielfalt an Expertisen und Ideen will das Netzwerk profitieren und eine Plattform zum Austausch auch zu konkreten Fragen bieten. Ebenso dient es als Quelle für neue Inspirationen und Möglichkeiten, die eigene Arbeit zu reflektieren. In den letzten Jahren hat sich das Netzwerk durch das COUNTS-Projekt und die Zusammenarbeit mit der nds. HVP-Runde und dem nds. Umweltministerium in der deutschlandweiten Nachhaltigkeitslandschaft sichtbar positioniert.

Das Netzwerk arbeitet in verschiedenen Arbeitsgruppen, derzeit zu diesen Themen:

  • Moorprojekt für die Landesverwaltung (Kontakt: Anna Krämer, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
  • BNE (Kontakt: Sira Möller, Technische Universität Braunschweig)
  • Nachhaltige Forschung (Kontakt: Helen Lehne, TU Braunschweig)
  • Nachhaltige Beschaffung (Kontakt: Katalin Kuse, Universität Hildesheim)
  • Flächeneinsparung & Raumkonzepte (Kontakt: Natalie Janus, Hochschule Hannover)
  • Marketing für das Netzwerk (Kontakt: Marco Lange, Georg-August-Universität Göttingen)

Mindestens einmal im Jahr trifft sich HochNiNa für das jährliche Netzwerktreffen. Die nächste Jahrestagung findet 2027 in Wolfenbüttel statt, ausgerichtet von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Koordinationsteam

Mitglieder des Koordinationsteam des Netzwerks:

  • Anna Krämer, Universität Oldenburg
  • Katalin Kuse, Universität Hildesheim
  • Dr. Asja Mrotzek-Blöß, Technische Universität Clausthal

Das Koordinationsteam wird auf dem jährlichen Netzwerktreffen für eine Laufzeit von 2 Jahren gewählt.

 

Drittmittelprojekt COUNTS

Seit August 2023 setzt das HochNiNa-Netzwerk das Projekt "COUNTS – Standardisierung, Weiterentwicklung und Kommunikation von Treibhausgasen niedersächsischer Hochschulen" um. Ziel des vom niedersächsischen Umweltministerium geförderten dreijährigen Projekts ist es, die Treibhausgasbilanzierung für nds. Hochschulen zu ermöglichen, zu vereinfachen und zu standardisieren.

Zum Projekt COUNTS


Erfolge von HochNiNa

Abschlussveranstaltung COUNTS

Am 11. Mai 2026 feierte HochNiNa in Hannover den Abschluss vom COUNTS-Projekt. Auch die Staatssekretär*innen vom nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur würdigten die Projekterfolge.

Mehr Informationen zu COUNTS

Nachhaltigkeitsberichterstattung

HochNiNa hat im Februar 2026 den gemeinsam erarbeiteten Umsetzungsvorschlag zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Arbeitsgruppe der nds. hauptamtlichen Vizepräsident*innen vorgestellt. Die Hochschulen bekommen eine Handreichung, anhand der sie die Berichterstattung entlang des HS-DNK und den UNISIMS-Kriterien umsetzen können.

Green Lab-Tagung Göttingen

Bei der erfolgreichen Fachtagung „Nachhaltige Labore” am 26./27. Januar der Georg-August-Universität Göttingen trat HochNiNa als Kooperationspartner auf.

 

Mehr zur Fachtagung

Schulung Nachhaltige Beschaffung

Um nachhaltige Beschaffung in der Beschaffungspraxis zu verankern, hat HochNiNa bereits mehrere Weiterbildungsformate für die Beschaffungsstellen nds. Hochschulen durchgeführt. Am 22. Januar 2026 wurde im Rahmen der Hochschulübergreifenden Weiterbildung (HÜW) das Seminar als offizielle Weiterbildung angeboten.


Berichte über vergangene Jahrestagungen

Jahrestagung 2023 in Oldenburg

Das Netzwerktreffen 2023 fand am 19. und 20. in Oldenburg statt und wurde gemeinsam von der Universität Oldenburg und der Jade Hochschule ausgerichtet. Zusammen kamen 15 Nachhaltigkeits- und Klimaschutzbeauftragte von 12 niedersächsischen Hochschulen. An zwei lebhaften, arbeitsintensiven Tagen wurden die nächsten Ziele und Schritte des Netzwerks diskutiert und die weitere Zusammenarbeit in Form von Arbeitsgruppen zu konkreten Themen und Projektinhalten strukturiert.

Am Mittwoch, dem 19. April wurden die Vertreter*innen des Netzwerks von Prof. Dr. Ralph Bruder, Präsident der Universität Oldenburg, gemeinsam mit Herrn Stahlmann, dem Vizepräsidenten für Finanzen und Verwaltung begrüßt. „Beim ökologisch nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und dem Schutz des Klimas tragen wir als Hochschulen eine besondere Verantwortung. Wir sind gefordert, mit unserer Forschung zur Lösung dieses globalen Problems beizutragen – und zugleich sehen wir uns natürlich in der Pflicht, unsere eigenen Emissionen so gering wie möglich zu halten.”, so Bruder.

Die Universität Oldenburg ist durch die Klimaschutzmanagerin Anna Sarah Krämer im Koordinationsteam des Netzwerks vertreten.

(Bildrechte: Universität Oldenburg)

Zur Pressemitteilung

(Stand: 06.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p87275
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