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Fraunhofer-Gesellschaft stärkt Oldenburger Hörforscher

Die Hörforschung in Oldenburg und ihre verschiedenen Institutionen erhalten eine weitere Aufwertung. Niedersachsens Wissenschaftsminister, Lutz Stratmann, verkündete bei der Eröffnung des Zentrums für Hörforschung, dass sich die Fraunhofer- Gesellschaft ab dem Sommer in der Oldenburger Hörforschung engagieren wird. Das Land fördert den Aufbau der Fraunhofer Projektgruppe mit 3,3 Millionen Euro.

Die Fraunhofer-Gesellschaft, die größte deutsche Organisation im Bereich der angewandten Forschung, will eine Projektgruppe für Hör-, Sprach-, und Audiotechnologie in Oldenburg einrichten. Dieses Engagement der insbesondere im Bereich der mp3- Audio- Systeme führenden Fraunhofer-Gesellschaft werde dazu beitragen, die inzwischen auch international anerkannte Stellung der Oldenburger Hörforscher weiter zu festigen und in Richtung Audio-Systeme auszubauen.

Die Projektgruppe soll an das Fraunhofer- Institut für Digitale Medientechnologie in Ilmenau angeschlossen werden und eng mit den Oldenburger Hörforschern zusammenarbeiten, die dadurch auch Zugang zur Forschungsinfrastruktur der Fraunhofer-Gesellschaft erhalten.
„Die Universität Oldenburg stellt mit ihrem Forschungsprofil eine hervorragende Ergänzung unserer Kompetenz in der Audio-Systematik und Akustik dar“, betonte Dr. Thomas Sporer, stellvertretender Institutsdirektor. Professor Birger Kollmeier, Begründer der Oldenburger Hörforschung sieht in der Aussicht, Fraunhofer in Oldenburg zu haben eine weitere Bestätigung für die bisherige Forschungsarbeit.


Fraunhofer Gesellschaft

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