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„Auditory Valley - Hören in Niedersachsen“ erfolgreich im Spitzencluster-Wettbewerb des BMBF

Die gemeinsame Vision des Oldenburger Haus des Hörens, der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover sowie eines Konsortiums der weltweit führenden Hörgeräte-, Cochlea-Implantat- und Audiosystem-Hersteller hat im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die zweite Runde erreicht. Damit gehört das Konzept zu den zwölf besten der eingereichten Skizzen bundesdeutscher Konsortien aus Universitäten, Forschungseinrichten und Industrie. Im September wird das Ministerium endgültig entscheiden, welche fünf Vorhaben als Spitzencluster ausgezeichnet werden. Diese erhalten dann jeweils Fördermittel in Höhe von 40 Millionen Euro. Insgesamt hatten sich 38 Verbundsinitiativen an dem hochrangigen Wettbewerb beteiligt.

BildUnter dem Titel „Auditory Valley: Hören in Niedersachsen“ wird die Vision vorgestellt, die Region Hannover/Oldenburg zu dem weltweit führenden Entwicklungs- und Produktionszentrum für Hörsysteme aller Art auszubauen. Unter dem Dach des Oldenburger „Haus des Hörens“ sind das Kompetenzzentrum HörTech, die Universität Oldenburg, das Hörzentrum sowie die Fachhochschule OOW  an der Initiative beteiligt. „Das Erreichen der zweiten Runde ist ein Riesenerfolg für unseren Hörforschungs-Verbund. Wir sind damit in die Champions-League der deutschen Forschungslandschaft aufgestiegen.“ freut sich der Sprecher der Initiative, der Oldenburger Physiker Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier.

Bild„Die Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Hochschule Hannover und den Oldenburger Hör-Institutionen in der Audiologie-Initiative Niedersachsen, die Unterstützung durch international führende Firmen wie Sennheiser und schließlich die Einrichtung einer Fraunhofer-Projektgruppe des Ilmenauer Instituts in Oldenburg haben auch zu diesem Erfolg beigetragen“, ergänzt Prof. Dr. Thomas Lenarz, Leiter der HNO-Klinik der MHH.


Webmaste0x8rwro5e/2 (katja.warnka4en@uol.dus7e) (Stand: 07.11.2019)