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Oldenburg ist Stadt der Wissenschaft

Die Freude war groß als im vergangenen Jahr bekannt wurde, dass Oldenburg zur Stadt der
Wissenschaft 2009 ernannt wurde. Als wissenschaftliche Institution mit überregionalem Bekanntheitsgrad ist es auch für die Institutionen im Haus des Hörens eine besondere Aufgabe,
in diesem Jahr zahlreiche publikumswirksame Veranstaltungen durchzuführen.

BildDas Wissenschaftsjahr begann daher auch für die Hörforschung mit einem nie dagewesenen Paukenschlag: Eine Kinderuni in der EWE-Arena! Am Samstag, dem 24. Januar war es die Aufgabe von Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier über 2400 kleine und große Forscher für das Thema zu begeistern. Mit interessanten Live-Experimenten zum Thema "Wie kommt die Musik in den Kopf" gelang es ihm, spielend für das Thema zu sensibilisieren und ein positives Bewußtsein für den Hörsinn zu schaffen. "Es ist für mich eine besondere Herausforderung, eine Vorlesung für Kinder zu gestalten, da sie unglaublich offen und kreativ auf neue Ideen reagieren, aber gleichzeitig komplexe Themen anschaulich
und verständlich dargeboten werden müssen", sagte Kollmeier nach der Veranstaltung.

Ein weiteres Hörevent bot am 21. Februar 2009 das Projekt 'Grenzenlose Klangwelten'. Wer sich schon einmal die Fragen gestellt hat, wie man unter Wasser eigentlich hört und warum Wale keine Ohrmuscheln haben, war bei diese Veranstaltung richtig aufgehoben. Etwa 50 Besucher im OLantis Huntebad nutzten die seltene Gelegenheit, ein Konzert, das live in der Lambertikirche stattfand, unter Wasser anzuhören. Während die Mitarbeiter des FH-Studiengangs Hörtechnik und Audiologie für
die komplexe Übertragungstechnik verantwortlich waren, entführte ein Team vom Kompetenzzentrum
HörTech die Besucher auf eine akustische Unterwasserreise. Weitere Konzerte werden am 26. April, 21. Mai, 8. und 27. November 2009 angeboten.

Webmaspchteriglk (katja.warnke9dsyyn@uol.de) (Stand: 07.11.2019)