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Prof. Dr. Lars Oberhaus

+49 (0) 441 - 798 2080

Aktuelle Forschungsprojekte

Tagungen und Kongresse

Musik verstehen und erleben mit dem Körper

Vom 10.-12. März 2016 findet am Hanse-Wissenschaftskolleg Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Lars Oberhaus (Oldenburg) und Prof. Dr. Christoph Stange (Berlin) ein interdisziplinäres Symposium zum Thema »Musik verstehen und erleben mit dem Körper« statt. Dabei wird das Zusammenspiel von Musik und Körper aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen beleuchtet. Die Referentinnen und Referenten entstammen so unterschiedlichen Fachrichtungen wie Tanzwissenschaft und Tanzpädagogik, Musikwissenschaft und Musikpsychologie, allgemeiner Musikpädagogik und Instrumentalpädagogik sowie Anthropologie und Musikethnologie. Die im Tagungstitel gewählten Begriffe »erleben« und »verstehen« sind für alle körperbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen bedeutsam, da in ihnen das Wechselverhältnis von praktisch-sinnlicher Darstellung und theoretischer Refexion thematisiert wird. Diesem Wechselspiel wird nicht nur in Vorträgen und Diskussionsrunden, sondern auch in Lectures nachgegangen. Das Symposium zielt darauf, die Bedeutung des Körpers für das musikbezogene Erleben und Verstehen als ein grundlegendes bzw. übergeordnetes Phänomen in den unterschiedlichen Disziplinen herauszustellen.

Haltungen, Gesten und Musik. Zur Professionalisierung von Szenischer Interpretation von Musik und Theater 

18. bis 19. November 2016 in Oldenburg (Internationales Jugendprojektehaus und Carl von Ossietzky Universität)

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Szenische Interpretation von Musik und Theater (ISIM, Berlin), dem Staatstheater Oldenburg findet unter der Leitung von Prof. Dr. Lars Oberhaus (Oldenburg) und Prof. Dr. Wolfgang Stroh (Oldenburg) eine Arbeitstagung zur Professionalisierung von Szenischer Interpretation von Musik und Theater statt.  

Die „Szenische Interpretation von Musik und Theater“  gilt als eine der wichtigsten Methoden im Bereich der Musikdidaktik und hat auch im Bereich der Musikvermittlung bzw. Theaterpädagogik breite Akzeptanz erfahren. Trotz der theoretischen Fundierung, vieler positiver Rückmeldungen aus der Praxis und nicht zuletzt der großen Nachfrage nach Materialien, ist das Gesamtkonzept noch nicht umfassend nach den Maßstäben aktueller musikpädagogischer Forschung evaluiert worden. Zie der Arbeitstagung ist es, verstreute Einzeluntersuchungen systematisch aus Sicht der Methoden der Unterrichtsforschung bzw. der empirischen Bildungsforschung zu evaluieren sowie das Konzept in Bezug auf andere aktuelle musikpädagogische Konzeptionen (neu) zu verorten. 

Im Vorfeld wurde ein Fragebogen erstellt, der unter folgender Webadresse ausgefüllt werden kann:

http://isim-online.limequery.com/index.php/455652/lang-de

Weitere Infos: http://www.musiktheaterpaedagogik.de/00_archiv_tagung.php

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farb-klang-reim-rhythmus. Interdisziplinäres Symposium der Forschungsstelle Kinder- und Jugendliteratur der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

2.-14. November 2015; Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bibliothekssaal Uhlhornsweg, 26129 Oldenburg; Leitung: Prof. Dr. Lars Oberhaus, Dr. Mareile Oetken

Ziel des Symposiums ist es, den Stellenwert von Musik im Bilderbuch interdisziplinar zu beleuchten und mit diesem ungewohnten Blick neue Zugänge zur Bilderbuchforschung aus musikalischer Perspektive zu eröffnen. Hierzu werden Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen ihre (über-)fachliche Sicht auf Musik im Bilderbuch und seinen angrenzenden Medien darstellen. Thematisch kreisen die Bilderbucher um unterschiedliche Themenfelder, wie z. B. Geräusch und Geräuschkulisse, Bild – Ton – Bewegung, Schrift und Klang sowie Farbklänge und Klangfarben, die direkt oder auch indirekt auf Musik verweisen.

Das öffentliche und kostenlose Symposium wendet sich an alle Interessierte, an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, an Studierende und an Vermittler und Vermittlerinnen, die sich mit Musik und/oder Kinder- und Jugendliteratur auseinandersetzen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer sowie unter folgender Internetadresse: www.uni-oldenburg.de/olfoki/

Musikpädagogischer Tag an der Uni Oldenburg

Am 27. November findet von 10.00 bis 17.00 Uhr in Oldenburg ein musikpädagogischer Tag statt.

Die zusammen mit dem Landesverband Niedersachsen (des Bundesverbands Musikunterricht) angebotene Fortbildung besteht aus zwei Teilen, wobei die Teilnehmenden zunächst Einblicke in die konkrete Unterrichtswirklichkeit an einer Schule erhalten, indem sie in den Musikklassen der Graf-Anton-Güther-Schule hospitieren. Anschließend finden in der Universität Oldenburg (Institut für Musik) zwei Workshops statt (I. „Gelungene Unterrichtsstunden – Junges Forum Musikunterricht: ReferendarInnen stellen Unterrichtsstunden vor; II. Julienne Eisenberg: Experimente mit der Stimme). Der Tag wird durch die Vorstellung innovativer Musik-Projekte zwischen schulischen und außerschulischen Institutionen weiter fortgesetzt. Dabei werden VertreterInnen aus dem Staatstheater oder anderen Kulturbereichen vor Ort sein, auch um neue Projekte mit den Anwesenden zu initiieren. 

Der musikpädagogische Tag ist auf 40 Teilnehmende beschränkt und richtet sich v.a. an Lehrende jeglicher Schulformen; auch ReferendarInnen und Studierende finden wertvolle Anregungen für ihre (zukünftige) Unterrichtsgestaltung; nicht zuletzt sind insbesondere Lehrende aus dem Oldenburger Umkreis herzlich willkommen, um neue Vernetzungsmöglichkeiten im regionalen Raum zu ermöglichen.

Anmeldung erfolgt (ab Oktober) unter anmeldunzzbcg.niederdvzcdsachsen@bmu-niedersacdtjhsen.dekjce

Kursgebühr: € 30.- (BMU-Mitglieder), € 50.- (Nichtmitglieder), € 10.- (Studierende)

Bei Mitgliedwerdung: Erstattung der Anmeldegebühr

Musikpädagogik der Musikgeschichte

Interdisziplinäres Symposium (13./14. Juni 2014 in Oldenburg)

Prof. Dr. Lars Oberhaus und Prof. Dr. Melanie Unseld

Wie und wozu wird Musikgeschichte in der Schule vermittelt? Und welche Musikgeschichte kann und soll in Schule und schulmusikalischer Ausbildung vermittelt werden? Diese Fragen treffen an den Schnittstellen zwischen Musikpädagogik und Historischer Musikwissenschaft aufeinander: Das ‚Wie’ und das ‚Wozu’ zielen dabei eher auf die Musikpädagogik, indem methodisch-didaktische Grundfragen thematisiert werden. Das ‚Welche’ bezieht sich eher auf die historisch orientierte Musikwissenschaft, indem nach den Inhalten, nach Auswahl und musikhistoriographischer Verfasstheit gefragt wird.

in dem Symposium setzen sich rennomierte MusikpädagogInnen und MusikwissenschaftlerInnen mit dem Stellenwert historischen Arbeitens und Forschens in der Schule auseinander und diskutieren unterschiedliche Inhalte und Ziele der Vermittlung.

Muslxgcsigswk-2gmu0Webrdlfmastarvyer (mu0rjsik@uol.de) (Stand: 16.01.2020)