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Kontakt

  • Christoph Lienau
    Tel.: +49-441-798-3485
    Raum: W2 3-318
    chr3t7isto2xdoph.ilg9clienau@uodbq9l.deoaei

Veranstaltungen

11.07.2019, 14:00 Uhr: Vortrag
Raum W2 3-304
Jinxin Zhan: "Local density of optical states probing of Sb2S3 nanodot by  interferometric homodyne scanning near field spectroscopy"

Unser Arbeitsgruppenseminar findet wöchentlich Donnerstags um 14:00 Uhr in Raum W2 3-304 statt.

Eine Liste der Vorträge findet sich hier.

Eine Liste von Gastvorträgen findet sich hier.

Bachelor/Master-arbeit in der Arbeitsgruppe

Interessierte und physikbegeisterte Studierende können bei uns in der Arbeitsgruppe ihre Bachelor- oder Masterarbeit anfertigen.

Unter "Stellenangebote" findet sich eine Übersicht, ihr dürft aber auch einfach bei uns in der Arbeitsgruppe vorbeischauen.

Willkommen auf der Internetseite der Arbeitsgruppe Ultraschnelle Nano-Optik

Publikation in Optica

Arbeiten unserer Gruppe zur Wechselwirkung von Licht mit metallischen Nano-Helizes sind nun in der Zeitschrift Optica erschienen. Mithilfe der Arbeit ist es nun möglich, die spektrale Signatur von einzelnen korkenzieherartigen Metallstrukturen auf der Nanoskala numerisch vorherzusagen. Auf dem Portal ProPhysik ist dazu eine Pressemitteilung erschienen.

Originalveröffentlichung:
K. Höflich et al.: Resonant behavior of a single plasmonic helix, Optica 6, 1098 (2019); DOI: 10.1364/OPTICA.6.001098

Promotionspreis der Studienstiftung des Deutschen Volkes für Dr. Jan Vogelsang

Wir gratulieren Jan Vogelsang zum Friedrich-Hirzebruch-Promotionspreis der Studienstiftung des Deutschen Volkes! Herr Vogelsang hat im Oktober 2017 seine Promotion abgeschlossen, für die er hier in unserer Arbeitsgruppe ein neuartiges ultraschnelles Elektronen-Punktprojektionsmikroskop entwickelt hat. Hier geht es zur Pressemeldung der Universität, und hier kann man ein 3-minütiges Video sehen, in dem Herr Vogelsang sich und seine Arbeit vorstellt.

“Preis für exzellente Forschung“ für Dr. De Sio

Dr. Antonietta de Sio erhält den „Preis für exzellente Forschung“ der Universitätsgesellschaft Oldenburg UGO. Der Preis wurde in feierlichem Rahmen während der Veranstaltung „Auftakt 18/19“ zum Start des akademischen Jahrs vergeben. Die Verleihung würdigt Frau de Sios Arbeiten zur zweidimensionalen Laserspektroskopie, die die quantenmechanischen Prozesse der Energiewandlung in Nanomaterialien untersucht. Mehr zu dieser Forschung findet sich hier, hier gibt es ein Video zu sehen, in dem die beiden Preisträgerinnen Antonietta de Sio und Maren Striebel ihre Arbeiten vorstellen, und hier geht es zur Pressemitteilung der Universität zur Auftaktveranstaltung.

“Applied Photonics Award” für Germann Hergert

Germann Hergert hat den “Applied Photonics Award“ des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF erhalten. Der Preis würdigt herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der angewandten Optik. Herr Hergert hat die Auszeichnung für seine Masterarbeit „Ultrakurzzeit-Punktprojektions-Elektronenmikroskopie“ erhalten, die er in unserer Arbeitsgruppe angefertigt hat und die er im Juni 2018 fertiggestellt hat. Hier geht es zur Pressemitteilung der Universität.

Doktorandenstelle

In der Abteilung „Ultraschnelle Nano-Optik“ (www.uol.de/uno) am Institut für Physik der Universität Oldenburg ist ab sofort die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Doktorand / Doktorandin, 50% E13)

für zunächst 3 Jahre zu besetzen. Hier finden Sie mehr Informationen.

Nanophotonics Winter School

Impression von der ersten "Iraqi-German Winter School on Nanophotonics", die am 8. und 9. Dezember in Delmenhorst stattgefunden hat.

Masterarbeit

Im Rahmen dieser Masterarbeit soll die Simulationssoftware "FDTD Solution" von Lumerical eingesetzt werden, um die Wechselwirkung von Licht mit plasmonischen Strukturen zu verstehen und um neuartige, effiziente plasmonische Baulemente zu entwickeln.

Die Stellenausschreibung zu dieser Stelle findest Du hier.

Doktorandenstelle

In der Arbeitsgruppe Optoelektronische Organik von Jun.-Prof. Dr. Manuela Schiek ist in Kooperation mit unserer Arbeitsgruppe eine Doktorandenstelle zum Thema "Chiro-optische Organische Photodetektoren" ausgeschrieben.

Weitere Informationen zun den ausgeschrieben Stellen finden Sie hier.

Den Ausschreibungstext finden Sie auch hier zum Download.

Best Paper Award

Auf der internationalen Fachtagung „SPIE Photonics West“ wurde ein Mitglied der Arbeitsgruppe, Dr. Martin Silies für seine Arbeit ausgezeichnet. In der Konferenz „Advanced Fabrication Technologies for Micro/Nano Optics and Photonics IX“ wurde er mit dem von der Firma Nanoscribe GmbH gestifteten Preis für das beste eingereichte Paper geehrt.

In seiner Arbeit beschäftigt sich Martin Silies mit der Anwendung von neuartigen lithographischen Herstellungsmethoden, der Helium-Ionen-Lithographie zur Herstellung von plasmonischen Strukturen, die nur noch wenige Nanometer Abstand zueinander besitzen. Diese Art von Strukturen will Silies mit seiner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Nachwuchsgruppe benutzen, um ultraschnelle Schalter für Licht, sogenannte photonische Transistoren zu entwickeln. Diese Transistoren können deutlich kürzere Schaltzeiten als herkömmliche elektronische Transistoren besitzen und könnten daher eines Tages zum Bau eines optischen Computers verwendet werden.

Beilstein TV in der AG UNO

In unserer Arbeitsgruppe war nun ein Team von Beilstein TV zu Gast. Dieses vom Beilstein-Institut gegründete Online-Format dreht in lockerer Reihenfolge deutschlandweit Kurzvideos über die wissenschaftliche Arbeit von Forschern verschiedenster Fachrichtungen. Hier finden Sie einen Link zu den Videos, die über unsere Arbeit zur Wechselwirkung von ultrakurzen Lichtimpulsen mit Materie entstanden sind.

http://www.beilstein.tv/tvpost/femtosecond-dynamics-of-electronic-motion-in-nanostructures/

http://www.beilstein.tv/tvpost/light-metal-interaction-on-the-nanoscale/

Fernausgelöste Elektronen

Unsere Gruppe konnte kürzlich ein neues Verfahren vorstellen, mit dem ultrakurze Elektronenimpulse erzeugt werden können. Dieses ist einerseits effizienter als herkömmliche Verfahren und erlaubt zudem eine deutlich direktere Nutzung der Elektronenimpulse, da es dem Experimentator mehr Freiraum um den Emissionspunkt der Elektronen lässt.

Pressemitteilung der Universität

Link zur Publikation

Webmast2iyertfj (maaortinzn.sijryejlies@uol.dltextmh) (Stand: 03.09.2019)