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Dr. Jan Vogelsang

Institut für Physik  (» Postanschrift)

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Attosekundenmikroskopie

Willkommen auf den Seiten der Nachwuchsgruppe Attosekundenmikroskopie.

Wir sind eine Forschungsgruppe im Bereich der experimentellen Physik am Institut für Physik der Fakultät V an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Täglich arbeiten wir daran, in neue Bereiche der raumzeitlichen Auflösung vorzustoßen, die noch niemand zuvor ergründen konnte. Wir entwickeln neue experimentelle Methoden, um Ladungsträger in und um Nanostrukturen und Grenzflächen auf ihren natürlichen Längen- und Zeitskalen untersuchen zu können. Insbesondere interessieren wir uns dafür, wie Ladungsträger mit optischen Feldern in heterogenen Strukturen kontrolliert werden können.

Unsere Arbeit wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Emmy Noether-Programms ab 2022 gefördert und in der Universität insbesondere durch die Arbeitsgruppen UNO und ULTRA unterstützt, u.a. indem wir Teile ihrer Räumlichkeiten und Geräte mitnutzen können.

Neuigkeiten

Pressemitteilung der Universität

Die Pressestelle der Universität hat eine Pressemitteilung zum Start dieser Nachwuchsgruppe angefertigt und heute veröffentlicht. Vielen Dank insbesondere an Sonja Niemann für das Verfassen der Mitteilung und Markus Hibbeler für die Fotos. Danke auch für den Einsatz, den es erforderte, sich sowohl in Wechloy als auch in der Physik zurechtzufinden. Hoffentlich gibt es bald erneut Gelegenheit für eine Zusammenarbeit.

https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2021/198.html

Labortour / Fotos

Nachdem es am Montag einen Termin mit der Pressestelle gab, um Fotos für eine Pressemitteilung zu machen, galt es heute, die Labore 5 und 6 (UNO/ULTRA, UNO) mit der eigenen Kamera zu besuchen. Einige Bilder sind nun zur Illustration in dem Untermenü "Forschung" gelandet.

Es nimmt Formen an

Ein Monat ist viel zu schnell vergangen, ich war noch knapp zwei Wochen in Lund, kurz bevor die Vorlesungszeit begann. Seitdem wurden einige Dinge in die Wege geleitet. So sind die Leistungsbeschreibungen für die Großgeräte nun bei der DFG und werden hoffentlich bald in Form einer Ausschreibung veröffentlicht. Außerdem gibt es nun diese Website und, im universitären Alltag unverzichtbar, diese Nachwuchsgruppe hat nun eine Finanz- und Kostenstelle für das Emmy Noether Projekt. Damit könnten wir Geld ausgeben, was den offiziellen Start des Projekts bedeuten würde. Das soll aber bestenfalls nicht mit einem Paket Einmalhandschuhe, Größe M, im Laborbedarfslager passieren. Da sollte sich doch eine bessere Gelegenheit finden lassen...

Förderzusage

Heute gab es die schriftliche Zusage für die Aufnahme in das Emmy Noether Programm der DFG, womit der Grundstein für diese Arbeitsgruppe gelegt wurde. Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer in Oldenburg und Lund, ohne euch hätte das vermutlich nicht geklappt. Danke auch an die Gutachterinnen und Gutachter sowie das Emmy Noether Panel der DFG für die positiven Gutachten. Nun gilt es, den Erwartungen gerecht zu werden und die Fördermittel zielgerichtet einzusetzen. Auf geht's!

Wir sind dankbar für die Unterstützung durch

(Stand: 11.11.2021)