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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
ZFG Zentrum für interdisziplinäre
Frauen- und Geschlechterforschung
Ammerländer Heerstraße 114 -118
D-26129 Oldenburg

Jahresrückblicke

Rückblick: 2019 im ZFG

WiSe 2018/19: Ringvorlesung „Diversifying Gender!? Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Es wurden Forscher*innnen und Künstler*innen aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

16. Januar 2019: Lunchtalk* „Generationen der Geschlechterforschung“
Anlässlich der Jubiläen „100 Jahre Frauenstimmrecht“ und „50 Jahre Autonome Frauenbewegung“ wurde unter der Frage „Generationen der Geschlechterforschung: Müssen die feministischen Räder stets neu erfunden werden?“ ein Blick auf ältere theoretische Texte der Frauen- und Geschlechterforschung geworfen, wie von Ilse Dröge-Modelmog.

23. Januar 2019: Vortrag Jodi Bieber (Johannesburg/ Südafrika)
Die Fotografin Jodi Bieber aus Johannesburg/Südafrika hielt einen Vortrag zu „On ‚Real Beauty‘, ‚Quiet‘ Men, ‚Women who have murdered their husbands‘ and other Portraits of the artist“ im Rahmen der Ringvorlesung „Diversifying Gender!? Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“. Darin stellte sie drei ihrer Portraitserien vor, die vom 25. Januar bis 29. März 2019 in der von Alejandro Perdomo Daniels kuratierten Ausstellung „Jodi Bieber – Works on Gender“ im Vegesacker Geschichtenhaus und in der Galerie im Foyer der Arbeitnehmerkammer Bremen zu sehen waren.

8. Mai 2019: Lunchtalk: „Hast Du die Story schon gesehen? #QueerFeministContent im Netz“
In sozialen Netzwerken werden in unterschiedlichen Formaten eine Reihe queerfeministischer Erzählungen verbreitet. Beim Lunchtalk* wurde darüber diskutiert, um welche Inhalte es dabei konkret geht und vom eigenen individuellen Nutzungsverhalten berichtet. Dabei wurden verschiedene Postings, die durch spezifische # verbreitet werden, oder was bestimmte (queer-) feministische Nutzer*innen veröffentlichen, diskutiert.

21. Mai 2019: Workshop mit Anja Hänsch: „Feminismus im Islam – eine Einführung“
Die Islam-, Literatur- und Politikwissenschaftlerin Anja Hänsch (Amsterdam) hielt einen Workshop zu „Feminismus im Islam – eine Einführung“. Dabei wurden verschiedene Strömungen islamischer Feminismen, deren spezifischen Definitionen von „Feminismus“, sowie Konflikte und Grenzen davon diskutiert. Die Veranstaltung war aktueller Brennpunkt der Veranstaltungsreihe „Wo Gender brennt“.

17. Juni 2019: Round Table mit Rida Inam (Frankfurt): „Islam und Feminismus“
Rida Inam, die an der, Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG) an der Goethe Universität Frankfurt am Main lehrt und forscht, hielt einen Kurzvortrag zu „Islam und Feminismus? Umkämpfte Positionen in Wissenschaft und Aktivismus“, welcher anschließend in einem Round Table mit Lydia Potts diskutiert wurde.

29.-30. Juni 2019: Workshop: „Keine Nähmaschinen mehr! Feministische Gedächtnisarbeit in Indien und Deutschland“
Vor mehr als 30 Jahren wurden sowohl in Indien als auch im deutschsprachigen Raum viele Frauen-Archive und –bildungseinrichtungen gegründet. Ihre Arbeit hat auch heute nicht an Aktualität verloren: Geschlechterordnungen haben sich verändert, Frauenrechte sind gestärkt worden, trotzdem finden antifeministische Backlashs statt, Geschlechterkonzepte haben sich vervielfältigt, es werden verschiedene Macht- und Unterdrückungsstrukturen in den Blick genommen. Diese Themen wurden mit dem indischen Archiv SPARROW (Sound & Picture Archive for Research on Women) und deutschen FrauenLesbenGenderArchiven diskutiert. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem kreativ:LABOR in der Kulturetage statt sowie dem Kino cine k, wo der Film „Global Feminism“ (Indien 2002) gezeigt wurde.

4. Juli 2019: Vortrag Anelia Kassabova (Sofia/Bulgarien)
Anelia Kassabova von der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia, Bulgarien, hielt einen Vortrag zu „Sexualität im Film: Antikonformistische Spielfilme der 1960er in sozialistischen Staaten“.

WiSe 2019/20: Ringvorlesung: „Veränderungen. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Es wurden Forscher*innnen und Künstler*innen aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

29.-30. Oktober 2019: “(Re-)Reading - (Re-)Writing: Postcolonial Theories in Critical Transnational Gender-Perspectives (Indian-German Autumn School)“
Bei der indisch-deutschen Autumn School “(Re-)Reading - (Re-)Writing: Postcolonial Theories in Critical Transnational Gender-Perspectives” hielten indische und deutsche Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen Vorträge und gaben Workshops. Dabei waren Debolina Dutta (Dehli), Lydia Potts (Oldenburg), Ranabir Samaddar (Kolkata), Martin Butler (Oldenburg), Akshay Chavan (Münster), Katharina Hoffmann (Oldenburg), Gabriele Dietze (Berlin) und Baldeep Grewal (Potsdam). Im Rahmen der Ringvorlesung „Veränderungen. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“ gab Ajay Sathjan (Kleve) einen Workshop zu „Hegemoniales weißes Patriarchat und Unterwürfigkeit im post-kolonialen Bollywood“. In Kooperation mit dem Kino cine k wurde der Film “Tales of the Night Fairies” (Shohini Gosh, Indien 2002) gezeigt.

22. November 2019: 9. Genderforschungstag
Acht junge Forschende aus Oldenburg und Bremen stellten ihre Projekte vor.

13. Dezember 2019: aktueller Brennpunkt: „Gender, Family and Migration“
In Kooperation mit der internationalen EMMIR- und ACMS (African Center for Migration & Society) Konferenz „African Families: Representations and Renegotiations in Migration Contexts“ vom 13.-14. Dezember 2019 fand der Aktuelle Brennpunkt der Veranstaltungsreihe “Wo Gender brennt” zum Thema “Gender, Family and Migration” statt. Es sprachen Priscilla Afua Agyeman-Duah (Italien), Magdalena Zimmermann (Deutschland) und Sanjeev Dahal (Nepal); Moderiert wurde das Panel von Mphatso Kamndaya (Südafrika).

 

Aktuelle Forschungsprojekte

TraGS – Transnational Perspectives in Gender Studies
In dem Projekt TraGS Transnational Perspectives in Gender Studies wird eine digitale Lehr- und Lernplattform erarbeitet werden, die es Studierenden künftig ermöglichen soll, eigenständig transkulturelle Modulinhalte zu erarbeiten und zu vertiefen - unabhängig von Präsenzzeiten der Gastwissenschaftlerinnen. Es wird In Zusammenarbeit mit den drei beteiligten Professorinnen Prof. Dr. Sheila Meintjes (University of the Witwatersrand, Johannesburg, Südafrika), Prof. Dr. Paula Banerjee (University of Kolkata, Indien) und Prof. Fatima Sadiqi, Sidi Ben Abdallah University, Fès, Marokko) durchgeführt. TraGS wird gefördert durch das Programm „Innovation Plus. Innovative Lehr- und Lernkonzepte“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

Verbundprojekt „Gender – Flucht – Aufnahmepolitiken: Prozesse vergeschlechtlichter In- und Exklusionen in Niedersachsen“
Ziel des Forschungsverbundes ist es, aus einer gendertheoretischen Perspektive Aufnahme- und Integrationspolitiken in Deutschland angesichts der gestiegenen Herausforderung der Unterbringung, Aufnahme und im weitesten Sinne Integration der gewachsenen Zahl an Geflüchteten zu untersuchen. Dabei liegt der Fokus auf vergeschlechtlichten Prozessen differenzieller Inklusion im Kontext von Aufnahmepolitiken und den diese begleitenden Diskursen. Empirisch untersucht werden diese Prozesse arbeitsteilig in vier zentralen Bereichen: ehrenamtliche und kommunale Flüchtlingsarbeit, Arbeitsmarktintegration, Gewaltprävention und Mediendiskurs. Dieser Forschungsverbund (Göttingen, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück) wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen.

Verbundprojekt: „Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Kritik, Transformation und 'dissidente Partizipation' an (akademischer) Wissensproduktion“
Wissen ist nicht nur im Alltag, sondern auch in akademischen Institutionen stets soziokulturell gebunden. Es ist abhängig von den Standorten des Sprechens und den sich historisch verändernden Rahmen des Sagbaren und des Sichtbaren. Die Bedingungen und Entwicklungen der Produktion von Geschlechterwissen seit den 1970er Jahren bis heute werden in interdisziplinärer Perspektive in verschiedenen Bereichen der Kultur- und Natur- und Technikwissenschaften untersucht. Das Verbundprojekt der Universitäten Oldenburg und Braunschweig wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen.

Internationales Verbundprojekt: “Shifting Families: Interrogating notions of ‘family’ in a context of contemporary African migration and diverse urban spaces, using multi-sited case studies in South Africa, Morocco, and Germany”
Das internationale Verbundprojekt fragt nach Auswirkungen unterschiedlicher Formen und Reichweiten von Migrationen auf das Verständnis von Familie im Vergleich zwischen Südafrika, Marokko und Deutschland. Gefördert wird das Projekt durch die Volkswagen Stiftung.

Rückblick: 2018 im ZFG

Rückblick: 2018 im ZFG

WS 2017/18: Ringvorlesung „Verantwortlichkeiten: Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Inwiefern sind Prozesse des De/Gendering sowie der De/Sexualisierung und der (wissenschaftliche, politische) Aufweis dieser Prozesse mit Verantwortung verknüpft? Um welche Formen und Bereiche von Verantwortlichkeiten handelt es sich? Welche Verantwortlichkeiten werden umgekehrt den Gender/ Queer-Studies und queer-feministischen Bewegungen zugeschrieben? Zu diesen und anderen Fragen wurden Forscher*innnen und Künstler*innen aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

24. Januar 2018 : Großes Lehrenden-Studierenden Treffen Gender Studies
Beim Treffen der Lehrenden, Studierenden und Organisator*innen der Gender Studies wurde gemeinsam im Gespräch ein Rückblick über das vergangene Sommersemester 2017 geworfen. Außerdem wurde die Diskussion vom Lunchtalk* am 29. November 2017 fortgesetzt.

31. Januar 2018: Vortrag und Workshop Egemen Kepekçi (Istanbul)
Der türkische Doktorand Egemen Kepekçi aus Istanbul hielt einen Vortrag zu „Queer Cinema/ media as a means for collective action“ und gab im Anschluss dazu einen Workshop zum Thema „Political Possibilities of Queer Cinema“.

1. Februar 2018: Vortrag “Double Consciousness – Works and Projects“ von Syowia Kyambi  (Nairobi/Bremen)
Die kenianische Künstlerin Syowa Kyambi aus Nairobi, welche aktuell in Bremen tätig ist, hielt einen Vortrag zum Thema „Double Consciousness – Works and Projects“.

SoSe 2018: Kooperation mit Ringvorlesung „Musikalische Wissensordnungen“ aus dem Institut für Musik
Die Ringvorlesung fragt danach, wie Wissen hergestellt, anerkannt, gespeichert und verbreitet wird. Im Zentrum stehen Bezüge zwischen Musik und Wissen, aber auch allgemeinere Fragen nach künstlerischem, populärem und akademischem Wissen. Uns geht es dabei v.a. um unterschiedliche Ordnungskategorien musikalischen Wissens, insbesondere um Ordnungsfunktionen, die Historiographie und Geschlecht, Ethnizität, Nationalität und Genre (z.B. Musiktheater) oder Medien (Körper, Schrift, Bild, Musik) übernehmen.

Das ZFG organisierte in Kooperation mit dem Institut für Musik die Vorträge „Vom Wissen des Tanzes über die Musik“ von PD Dr. Stephanie Schroedter (Heidelberg) am 9. April 2018, „Gelehrt, gesellig, gesellschaftlich – Die Fabrikation frühneuzeitlicher Wissensordnungen“ von Dr. Sarah-Maria Schober (Basel) und „Werte | Wahrheit | Werturteil. Wissensordnungen durch Strukturanalysen von Musik aus feministischer Sicht“ von Prof. Dr. Annegret Huber (Wien)

 

18. April 2018: After-Lunch-Gaming
Das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies entwickelte das Spiel Identitätenlotto. Dies wurde im Rahmen eines After-Lunch-Gamings mit Studierenden und Lehrenden gemeinsam ausprobiert.

Wie ist das Leben in einer anderen Identität, die ich per Zufall erhalte?

Es können spielerisch neue Identitäten anhand der Kategorien Geschlecht, sexuelle Orientierung, Herkunft, Körper und Bildung übernommen werden. Ziel ist es, mit dieser „neuen“ Identität verschiedene Lebensthemen zu durchlaufen.

25. April 2018: Vortrag „Zum Recht auf Geschlechtervielfalt: Hintergründe zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum „dritten Geschlecht“ von Prof. Dr. Konstanze Plett (Bremen)
Was ist Geschlecht? Gibt es ein Geschlecht zwischen oder jenseits von männlich und weiblich? Das Bundesverfassungsgericht hat im Herbst 2017 eine klare Antwort gegeben: Auch eine dritte, positiv benennbare Kategorie muss zugelassen werden. Im Vortrag zeichnete die Referentin Prof. Dr. Konstanze Plett (LL.M./UWisc.; Univ. Bremen), die in dieser Sache an der Verfassungsbeschwerde beteiligt war, die Entwicklung dieses Rechtsfalls nach und zeigte, wie unter Berufung auf Menschenrechte Tabus aufgebrochen werden können.

19. Juni 2018: Podiumsdiskussion „Gender on/ under Fire: A Public Conversation on Gender-Based Violence with Perspectives from South Africa, India and Germany“
Gender-based violence is currently a controversial topic globally: e.g. femicides and ‘corrective rape’ in South Africa, various forms of rape in India, but also the gender dimensions of  displacement of the Roh-ingyas, violence against women in the public and private sphere  in Germany and the controversy on refu-gee and migration issues.  What and who makes these topics the key topics?  What are the effects of po-litical, media or feminist interventions? What do we learn or unlearn from comparative or multi sited gen-der analyses and from international academic exchange?

Mit Prof. Dr. Paula Banerjee (Vice-Chancellor, Sanskrit College and University, Kolkata), Prof. Dr. Sheila Meintjes (University of the Witwatersrand, Johannesburg) und Dr. Lydia Potts (Migration - Gender - Politics, Oldenburg), moderiert von Daniela Arias Vargas (EMMIR, Oldenburg).

20. Juni 2018: Lehrenden-Studierenden Treffen der Gender Studies
Lehrende, Studierende und Organisatorinnen des Studiengangs trafen sich, um sich über die aktuelle Situation in den Gender Studies auszutauschen. Außerdem wurden Anforderungen an und verschiedene Formen von Prüfungsleistungen besprochen.

25. Juni 2018: Aktueller Brennpunkt „Musik & Geschlechter/Politiken“
Töne haben kein Geschlecht? Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig in Wissenschaft und Alltagsverständnis. Töne generieren Bilder, die quer durch alle Sparten und Genres etwas Anderes erzählen: Von subtileren Geschlechterpolitiken in Musiktheorie und Musikhistoriographie und offensichtlicheren Formen in Videos und in Performances oder subkultureller „Instrumentalisierung“ durch rechtspopulistische Musiktrends. Aber auch queerfeministische Gegenströmungen kommen zu Gehör.

Die Veranstaltung will zeigen, wie sich Geschlechterkonstruktionen und – politiken in unterschiedlichsten Bereichen der Musik wiederholen, verschieben und transformieren. In Kooperation mit dem Institut für Musik und Prof.in Dr.in Annegret Huber und  Ass.-Prof.in Dr.in Rosa Reitsamer (beide mdw/ Wien). Anschließend Tanz mit Queer_feministischer Musik mit dj schnurrzigall.

24. Oktober 2018: Vortrag „Global Designs and Diversity Literacy“ von Alois S. Baleni (Johannesburg)
Alois S. Baleni (EMMIR/ Oldenburg) ist Doktorand am Society, Work & Politics Institute (SWOP) und dem African Centre for Migration & Society (ACMS) an der University of the Witwatersrand in Johannesburg/ Südafrika.

WS 2018/19: Ringvorlesung „Diversifying Gender!? Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

23. November 2018: 8. Genderforschungstag
Beim diesjährigen Genderforschungstag des ZFG stellten 13 Forschende ihre aktuellen Projekte aus dem Bereich der Gender- und Queer Studies vor.

23. November 2018: Vortrag „Nachhaltigkeit und Gender: 1. Erkenntnispotentiale und Ambivalenzen 2. Aktuelle Erkenntnisse zum Bedürfnisfeld Bekleidung“ von Prof. Dr. Ines Weller (Bremen), Moderation: Norbert Henzel (Oldenburg)
Ines Weller arbeitet mit dem Schwerpunkt Nachhaltiger Konsum und Produktionsmuster, Nachhaltigkeit und Gender, sozial-ökologische Forschung; Stellvertretende Sprecherin des artec Forschungszentrums Nachhaltigkeit (Universität Bremen).

14. Dezember 2018: Brennpunkt „Gender on/ under Fire: Multi-sited Enquiries in the U.S. and India“
Im Rahmen der EMMIR-Konferenz “Linking Scholarship and Activism in Migration Societies: Critical Inquiries” vom 13.-15. Dezember 2018 organisierte das ZFG den Panel “Multi-sited Enquiries in the U.S. and India” am 14. Dezember 2018 Purna Banerjee (Presidency University, India), Brian Fehler (Texas Woman’s University, USA), Apala Kundu (Independent Researcher, India), Preeshita Biswas (Calcutta Research Group, India) und Kathleen Irwin (Texas Woman’s University, USA) vor.

14. Dezember 2018: Workshop “Researching Sex Work: Post-colonial, Feminist and Legal Predicaments” mit Debolina Dutta
Debolina Dutta (University of Melbourne, Australien) stellte ihre Forschungen zu Sex-Arbeit in Nord-Kolkata (Indien) vor. Der Workshop war auch eine Vorbereitung des Vortrags, den Debolina Dutta am 15.12.2018 als Keynote-Sprecherin der EMMIR-Tagung „Linking Scholarship and Activism in Migration Societies: Critical Inquiries“ gehalten hat: „Working Through the Double-Binds: Refractions on Research with Sex Workers in India“.

 

Veröffentlichungen

Barbara Paul, Josch Hoenes u.a.: „Perverse Assemblages. Queering Heteronormativity Inter/Medially
Barbara Paul hat gemeinsam mit Josch Hoenes u.a. den Sammelband „Perverse Assemblages. Queering Heteronormativity Inter/Medially“ herausgegeben, welcher bei Revolver Publishing (Berlin) erschienen ist.

LAGEN (Hg.): „Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion“
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen hat den Band „Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion“ herausgebracht, wo Sylvia Pritsch (ZFG/Gender Studies) am Beitrag „Vergeschlechtlichung von Wissen und Institutionen“ mitgearbeitet hat. Smilla Ebeling und Anja Zimmermann haben mit „Drinnen, Draußen und Dazwischen: Inter_disziplinäre Verortungen feministischer Kunstgeschichte und feministischer Naturwissenschaftsforschung“ mitgewirkt. Der Band fasst die Ergebnisse der LAGEN-Tagung „Politiken der ReProduktion“ vom 27.-29. März 2017 zusammen und verhandelt zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung zur Herstellung und Wiederherstellung von Geschlecht und gesellschaftlichen Geschlechterverhältnissen. Einem breiten Verständnis von Reproduktion folgend, werden im Rahmen der fünf Cluster „Biographien“, „Care“, „Menschen und Maschinen“, „Räume“ und „Wissen und Institutionen“ verschiedene Aspekte dieser (Wieder-)Herstellung gesellschaftlicher Geschlechterverhältnisse in ihrer Umkämpftheit und Widersprüchlichkeit betrachtet – jeweils aus interdisziplinärer Perspektive.

Corinna Onnen, Susanne Rode-Breymann (Hg.): „Wiederherstellen – Unterbrechen – Verändern? Politiken der (Re-)Produktion“. L’AGENda, Band 3. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, 2018.

Weitere Informationen auf der Verlagsseite: https://shop.budrich-academic.de/produkt/wiederherstellen-unterbrechen-veraendern-politiken-der-re-produktion/?v=3a52f3c22ed6.

Michaela Koch: “Discursive Intersexions. Daring Bodies between Myth, Medicine, and Memoir”
Michaela Koch hat den Band “Discursive Intersexions. Daring Bodies between Myth, Medicine, and Memoir” beim transcript Verlag in der Reihe “Practices of Subjectivation” veröffentlicht. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3705-2/discursive-intersexions/

 

Aktuelle Forschungsprojekte:

 

Verbundprojekt „Gender – Flucht – Aufnahmepolitiken: Prozesse vergeschlechtlichter In- und Exklusionen in Niedersachsen“
Ziel des Forschungsverbundes ist es, aus einer gendertheoretischen Perspektive Aufnahme- und Integrationspolitiken in Deutschland angesichts der gestiegenen Herausforderung der Unterbringung, Aufnahme und im weitesten Sinne Integration der gewachsenen Zahl an Geflüchteten zu untersuchen. Dabei liegt der Fokus auf vergeschlechtlichten Prozessen differenzieller Inklusion im Kontext von Aufnahmepolitiken und den diese begleitenden Diskursen. Empirisch untersucht werden diese Prozesse arbeitsteilig in vier zentralen Bereichen: ehrenamtliche und kommunale Flüchtlingsarbeit, Arbeitsmarktintegration, Gewaltprävention und Mediendiskurs. Dieser Forschungsverbund (Göttingen, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück) wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen [homepage].

Verbundprojekt: „Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Kritik, Transformation und 'dissidente Partizipation' an (akademischer) Wissensproduktion“
Wissen ist nicht nur im Alltag, sondern auch in akademischen Institutionen stets soziokulturell gebunden. Es ist abhängig von den Standorten des Sprechens und den sich historisch verändernden Rahmen des Sagbaren und des Sichtbaren. Die Bedingungen und Entwicklungen der Produktion von Geschlechterwissen seit den 1970er Jahren bis heute werden in interdisziplinärer Perspektive in verschiedenen Bereichen der Kultur- und Natur- und Technikwissenschaften untersucht. Das Verbundprojekt der Universitäten Oldenburg und Braunschweig wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen [Projektbeschreibung].

Internationales Verbundprojekt: “Shifting Families: Interrogating notions of ‘family’ in a context of contemporary African migration and diverse urban spaces, using multi-sited case studies in South Africa, Morocco, and Germany”
Das internationale Verbundprojekt fragt nach Auswirkungen unterschiedlicher Formen und Reichweiten von Migrationen auf das Verständnis von Familie im Vergleich zwischen Südafrika, Marokko und Deutschland [homepage]. Gefördert wird das Projekt durch die Volkswagen Stiftung

Rückblick: 2017 im ZFG

Liebe Interessierte,
was macht eigentlich ein Zentrum für Geschlechterforschung so das ganze Jahr? Falls Sie sich und Ihr Euch das schon mal gefragt habt, hier ein kleiner Einblick in unsere Aktivitäten 2017: Tagungen, Vorträge, Forschungsprojekte: Vieles läuft hinter den Kulissen und bedarf reger Unterstützung von unseren engagierten Mitgliedern, bis es dann als öffentliche Präsentation angekündigt werden und hier aufgelistet werden kann – dafür allen Beteiligten herzlichen Dank!
Sind Sie/Seid Ihr neugierig geworden? Dann schauen Sie doch bald wieder vorbei auf unserer Homepage. Wer an der Carl von Ossietzky Universität studiert oder lehrt, kann auch Mitglied werden und unseren Info-Letter abonnieren.

WS 2016/17: Ringvorlesung: “Wertschätzung. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Wer oder was erfährt in welchem kulturellen Kontext Wertschätzung? Lässt sich diese messen? Welchen Wertvorstellungen unterliegen Geschlecht, Sexualität und kulturelle Identität? Diesen und anderen Fragen gingen Forscher*innen aus Kultur-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften sowie die renommierte Fotografin Jodie Bieber (Südafrika) nach. Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

25. - 26. Januar 2017: Tagung „Rückständigkeit und Gefahr. Geschlechterpolitiken in der Migrationsgesellschaft“
Gemeinsam mit dem Center for Migration, Eduction and Cultural Studies (CMC) und der Arbeitsgruppe Migration – Gender – Politics (MGP) organisierte das ZFG eine interdisziplinäre Tagung zu Geschlechterpolitiken in der Migrationsgesellschaft. Renommierte Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland gingen der Frage nach, wie eine vermeintliche Bedrohung durch die/den Andere(n) an bestimmten Körpern festgemacht, vergeschlechtlicht und zur Legitimationsgrundlage für Überwachungsmaßnahmen wird.

8. Februar 2017: Vortrag „Gendering Syrian Refugee ‚Crisis‘ in Turkey“ von Prof. Dr. Zeynep Kıvılcım
Die türkische Professorin Zeynep Kıvılcım (Istanbul bzw. Göttingen/ Berlin) stellte ihre Forschungen zur Flüchtlingsaufnahme in der Türkei im Rahmen der Ringvorlesung „Wertschätzung: Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“ des BA Gender Studies vor.

27. März 2017: Panel „Wissen und Institutionen – Geschlechterwissen in Fachdisziplinen“ bei der LAGEN-Tagung „Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction“
Das ZFG war mit Dr. Sylvia Pritsch konzeptuelle Mitorganisatorin eines Panels der internationalen, interdisziplinären Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN), die vom 27. bis 29. März 2017 in Hannover stattfand. Unter der Überschrift „Politiken der Reproduktion – Politics of Reproduction“ griff die Tagung zentrale Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung auf. Im Panel „Wissen und Institutionen – Geschlechterwissen in Fachdisziplinen“ stellten Dr. Smilla Ebeling und PD Dr. Anja Zimmermann Ergebnisse ihres an das ZFG gebundene Verbundprojekts vor: „Produktion von Geschlechterwissen: Politiken der Selbsthistorisierung in und jenseits der Institutionen“.

21. Juni 2017: Tagung „Focus on… Current transformations of Gender Studies and Gender Regimes in Turkey“
Auf der internationalen Tagung stellten türkische Wissenschaftler*innen ihre Einschätzung der aktuellen Situation vor. Gemeinsam wurde u.a. über die Lage der kritischen Geschlechterforscher*innen in der Türkei, welche die Petition „Academics for Peace“ unterschrieben haben, diskutiert. Die Tagung fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Wo Gender brennt: Aktuelle Relevanz der Geschlechterforschung in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft” statt und wurde in Kooperation mit Prof. Dr. Zeynep Kıvılcım vom Göttinger Zentrum für Gender Studies und dem LAGEN-Netzwerk „Gender und Migration @ Niedersachsen“ organisiert.

Vortragende, Moderator*innen und Organisator*innen der Tagung im Schlauen Haus in Oldenburg. Foto: Renata Kutinka (ZFG)

24. Oktober 2017: Vortrag „Geschlechterforschung: Aktuelle Hindernisse und Chancen“ von Prof. Dr. Andrea Maihofer (Basel)
Welche Bedrohungsszenarien werden am Begriff „Gender“ festgemacht? Aus welchem Kontext stammen die Angriffe und welcher Umgang ist damit angeraten? Diese und andere Fragen präsentierte die Wissenschaftlerin vom Basler Zentrum Gender Studies zum Auftakt der Vortragsreihe des ZFG „Wo Gender brennt. Aktuelle Relevanz der Geschlechterforschung in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft“, unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Sabine Kyora, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung der Universität Oldenburg. In dieser Reihe analysieren renommierte Expert*innen der Geschlechterforschung grundlegende Problematiken aus kultur-, sozial- und naturwissenschaftlichen Perspektiven.

26. Oktober 2017: Vortrag „Unterscheiden und Herrschen. Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart“ von Prof. Dr. Sabine Hark (Berlin)
Fortgesetzt wurde die Reihe „Wo Gender brennt“ mit einem Vortrag zu den Verschränkungen von Sexismus und Rassismus, wie sie sich unter dem Schlagwort „Köln“ als Diskursereignis formiert haben. Der Vortrag von Prof. Dr. Sabine Hark wurde in Kooperation mit den Graduiertenkollegs „Kulturen der Partizipation“ und „Selbst-Bildungen“ organisiert.

WS 2017/18: Ringvorlesung „Verantwortlichkeiten: Inter- und transdisziplinäre Perspektiven der Geschlechterforschung“
Inwiefern sind Prozesse des De/Gendering sowie der De/Sexualisierung und der (wissenschaftliche, politische) Aufweis dieser Prozesse mit Verantwortung verknüpft? Um welche Formen und Bereiche von Verantwortlichkeiten handelt es sich? Welche Verantwortlichkeiten werden umgekehrt den Gender/ Queer-Studies und queer-feministischen Bewegungen zugeschrieben? Zu diesen und anderen Fragen wurden Forscher*innnen und Künstler*innen aus dem In- und Ausland eingeladen. Die Veranstaltung des BA Gender Studies wird in Kooperation mit dem ZFG konzipiert.

1. November bis 6. Dezember 2017: Filmreihe mit Vorträgen: „Interventionen gegen Rassismus in Europa“ im Kino cine k
Die Veranstaltungsreihe beschäftigte sich mit filmischen Repräsentationen von individuellem und kollektivem Handeln gegen Rassismus in Alltag und Institutionen. U.a. Studierende des BA Gender Studies übernahmen Filmeinführungen und Moderation abschließender Diskussionen.

29. November 2017: LUNCHTALK*: Gender und Diversity in die/ der Lehre?
Bei einem gemeinsamen Mittagsimbiss diskutierten an Geschlechterforschung interessierte Studierende und Lehrende Fragen in Hinblick auf die (weitere) Etablierung von Gender- und Diversity Studies an der Universität. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des „Ersten hochschulweiten Tages des Lehrens und Lernens“ angeboten. 

1. Dezember 2017: 7. Genderforschungstag
Beim diesjährigen Genderforschungstag des ZFG stellten 16 Forschende ihre aktuellen Projekte aus dem Bereich der Gender- und Queer Studies vor. Dieses Jahr fand der Genderforschungstag im Rahmen der niedersächsischen Veranstaltungsreihe „Tour de LAGEN“ zum zehnjährigen Bestehen der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen statt mit Referent*innen aus ganz Niedersachsen. Ministerialrätin Dr. Barbara Hartung (MWK) hat ein Grußwort gesprochen.

Veröffentlichungen:

ZFG Reihe: Oldenburger Beiträge zur Geschlechterforschung:
Josch Hoenes/Michael_a Koch (Hg.): Transfer und Interaktion: Wissenschaft und Aktivismus an den Grenzen heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit, Oldenburg: BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 2017.

LAGEN-Reihe „L’AGENDda Bd. 1:
Sylvia Pritsch: Repräsentationskritik in den Kulturwissenschaften, in: Corinna Onnen u. Susanne Rode-Breymann (Hg.): Zum Selbstverständnis der Gender Studies. Methoden - Methodologien - theoretische Diskussionen und empirische Übersetzungen, Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich 2017, S. 49-68.

Weitere Publikationen:

Renata Kutinka: Das un_sichtbare Geschlecht. Überlegungen zu künstlerischen Repräsentationen von weiblichen Genitalien und ihren Kontexten, in: Genderstudies, Zeitschrift des interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung IZFG Bern, Nr. 31 („Kunst und Gender“).

Anja Herrmann u. Kea Wienand (Hg.): FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur Nr. 62 (2017), „Visual Fat Studies“.

 

Aktuelle Forschungsprojekte:

Verbundprojekt „Gender – Flucht – Aufnahmepolitiken: Prozesse vergeschlechtlichter In- und Exklusionen in Niedersachsen“
Ziel des Forschungsverbundes ist es, aus einer gendertheoretischen Perspektive Aufnahme- und Integrationspolitiken in Deutschland angesichts der gestiegenen Herausforderung der Unterbringung, Aufnahme und im weitesten Sinne Integration der gewachsenen Zahl an Geflüchteten zu untersuchen. Dabei liegt der Fokus auf vergeschlechtlichten Prozessen differenzieller Inklusion im Kontext von Aufnahmepolitiken und den diese begleitenden Diskursen. Empirisch untersucht werden diese Prozesse arbeitsteilig in vier zentralen Bereichen: ehrenamtliche und kommunale Flüchtlingsarbeit, Arbeitsmarktintegration, Gewaltprävention und Mediendiskurs. Dieser Forschungsverbund (Göttingen, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück) wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen [homepage]. 

Verbundprojekt: „Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen: Kritik, Transformation und 'dissidente Partizipation' an (akademischer) Wissensproduktion“
Wissen ist nicht nur im Alltag, sondern auch in akademischen Institutionen stets sozio-kulturell gebunden. Es ist abhängig von den Standorten des Sprechens und den sich historisch verändernden Rahmen des Sagbaren und des Sichtbaren. Die Bedingungen und Entwicklungen der Produktion von Geschlechterwissen seit den 1970er Jahren bis heute werden in interdisziplinärer Perspektive in verschiedenen Bereichen der Kultur- und Natur- und Technikwissenschaften untersucht. Das Verbundprojekt der Universitäten Oldenburg und Braunschweig wird gefördert mit Mitteln des Landes Niedersachsen [Projektbeschreibung]. 

Internationales Verbundprojekt: “Shifting Families: Interrogating notions of ‘family’ in a context of contemporary African migration and diverse urban spaces, using multi-sited case studies in South Africa, Morocco, and Germany”
Das internationale Verbundprojekt fragt nach Auswirkungen unterschiedlicher Formen und Reichweiten von Migrationen auf das Verständnis von Familie im Vergleich zwischen Südafrika, Marokko und Deutschland [homepage]. Gefördert wird das Projekt durch die Volkswagen Stiftung

(Stand: 27.10.2020)