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Archiv 2010

Kontakt

Prof. Dr. Christine Godt

Tel.: 0441-798-4154
Raum A5 1-172
E-Mail: chripxistine.godt@uolok.de
ls.i3wdzgodt3lun@uofckbol.de

Sprechstunde: dienstags 14.00 - 15.00 Uhr

(Vorherige Anmeldung per E-Mail bei Prof. Godt erbeten.)

Archiv 2010

Workshop Equitable Licensing of Research Results - Exploring Opportunities and Hindrances

29.09./01.10.2010

PDF-Dokument Programm

Die TeilnehmerInnen
(Zum Vergrößern Bild anklicken)

Neuer juristischer Leitfaden erschienen: Equitable Licensing - Lizenzpolitik & Vertragsbausteine

PDF-Dokument Broschüre

In 2009 aufgelegt

Medizinische Forschung:
Der Allgemeinheit verpflichtet - "Equitable licenses" für Ergebnisse öffentlich geförderter medizinischer Forschung
PDF-Dokument Broschüre deutsch
PDF-Dokument Broschüre englisch

Außenwirkung des Equitable-Licensing-Projekts

Ein Beitrag von Jana Ehrhardt im kma-Gesundheitswirtschaftsmagazin Mai 2010

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Neue lehrmodule auf masterebene ab wintersemester 2010/2011

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"Team-Teaching - Die Lehr-Methodik der Hanse Law School" Ein Erfahrungsbericht aus Sicht der Lehrenden, jus 6/2010 - S. XLII-XlIII

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Konferenz Hanse Law School in Perspective

Legal Teaching and Cross Border Research under Lisbon

PDF-Dokument Programm
30. Mai 2010

Presseerklärung

Die Hanse Law School (HLS) richtete am 27./28. Mai 2010 die Tagung "Hanse Law School in Perspective - Legal Teaching and Cross Border Research under Lisbon" an der Universität Oldenburg aus. Anlass war das 10-jährige Bestehen der Hanse Law School, einem trilateralen juristischen Studiengang der Universitäten Groningen, Oldenburg und Bremen, organisiert von den beiden neuen Direktoren Prof. Dr. Christine Godt (Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Christoph Schmid (Universität Bremen). In seinem Eröffnungsvortrag betonte Prof. Dr. Franz Werro (Fribourg/Washington), dass eine von Anfang an rechtsvergleichende Ausbildung angesichts der aktuellen, gegenläufigen Entwicklung von stetig wachsender Europäischer Rechtsharmonisierung und der Rückbesinnung auf nationale Souveränität von zentraler Bedeutung ist. Es ist der "Respekt vor dem Anderen" und zugleich das Verständnis des eigenen Rechts, die durch die vergleichende Methode geschult werden. Aus dieser Haltung heraus werden internationale Transformationsprozesse in Osteuropa und Asien, in der Elemente verschiedener Rechtsordnungen vermischt werden, erst sichtbar und verständlich. Im Ergebnis werden Juristen hervorgebracht, die interkulturelle Kompetenzen erwerben und damit im Vergleich zu national geschulten, auf die Justizlaufbahn orientierten Juristen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil haben, wenn sie sich für die Arbeit in internationalen Organisationen, Verwaltungen und Kanzleien bewerben. Mit der gleichzeitigen Umstellung auf ein Bachelor- und Masterstudium bekräftigen die beteiligten Universitäten ihre Vorreiterrolle in der Europäischen Juristenausbildung. In 13 Themenblöcken wurden vielfältige Themen vertieft, die außer den drei großen Rechtsbereichen die Felder des Europarechts und des internationalen Rechts abdeckten. Während der Tagung gelang es, ergänzende Kooperationen anzubahnen. Konkrete Perspektiven wurden für eine Kooperation mit der Universität von Le Havre entwickelt. Mit zwei weiteren englischen Universitäten wurden gemeinsame Projekte abgestimmt. Darüber hinaus entstand auf der Tagung die Idee eines Verbunds zum Energierecht in Kooperation mit der Oldenburger Wirtschaft und des Niedersächsischen Ministeriums für Kultur und Wissenschaft. Prof. Dr. Godt spricht von einem Durchbruch in der Neuausrichtung der Hanse Law School. Nun könne über die transnationale Ausbildung hinaus die transnationale Forschung angegangen werden. Dabei sollen sich die Forschungsanstrengungen auf die Forschungsschwerpunkte der drei Universitäten konzentrieren.
Weu6hlbminj7lasybt73teri7 (stumidek@ug/bjol.de) (Stand: 07.11.2019)