Kontakt

Geschäftsstelle

+49 (0)441 798-5279

Mitarbeiter

Direktor

Prof. Dr. Ralf Rabus

Institutsleitung
 

Geschäftsführung

Birgit Stein

Jana Stone

Besucheranschriften

Oldenburg
Campus Wechloy, Gebäude W15
Carl-von-Ossietzky-Straße 9 - 11
26129 Oldenburg

Wilhelmshaven
Schleusenstraße 1
D-26382 Wilhelmshaven

Was?          

Verschiedene (Mitmach-)Angebote der Mathematik, Naturwissenschaften, Technik, Informatik und Neurowissenschaften

Wann?       

31.05.2024, 9-14:30 Uhr
Schulklassen ab Jahrgang 7 und Lehrkräfte
01.06.2024, 10-15 Uhr
offen für alle Interessierten

Wo?           

Campus Wechloy
Carl-von-Ossietzky-Straße 9-11
26129 Oldenburg

____

Weitere Informationen über „Entdecker*Innentage”

Zum Programm

Lageplan

Vorträge

Entdecker*innentage Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Im Rahmen der Entdecker*innentage öffnet die Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften auf dem Campus Wechloy ihre Tore.

50 Jahre Carl von Ossietzky Universität Oldenburg – 50 Jahre offen für neue Wege. Von Anfang an spielten die Naturwissenschaften und die Mathematik für die Entwicklung der Carl von Ossietzky Universität eine bedeutende Rolle. Im Rahmen der Entdecker*innentage öffnet die Fakultät V - Mathematik und Naturwissenschaften auf dem Campus Wechloy ihre Tore. Nicht fehlen darf das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), daher öffnen auch wir unsere Türen und geben spannende Einblicke in die aktuelle Meeresforschung.

  • Freitag, 31.5.2024: 9:00 – 14:30 Uhr (für angemeldete Schulklassen ab Stufe 7)
  • Samstag, 1.6.2024: 10:00 bis 15:00 Uhr (für alle Interessierten)

Where the Ocean meets the Sky…

Wir bringen unseren autonomen Forschungskatamaran mit nach Oldenburg. Mit ihm nehmen die Meereswissenschaftler*innen Proben der Meeresoberfläche. In dieser weniger als einen Millimeter dünnen Oberflächenschicht laufen wichtige Austauschprozesse zwischen Ozean und Atmosphäre ab. Wie genau die Prozesse funktionieren und welche Rolle sie für das globale Klima spielen, ist bis heute wenig verstanden. Dies will die Forschungsgruppe BASS (Biogeochemical Processes and Air-Sea-Exchange in the Sea-Surface-Microlayer) ändern und nutzt hierfür u.a. den Forschungskatamaran.

Draußen vor dem ICBM-Gebäude W15

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Meeresforschung wirksam machen

Taucht mit der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM) in die Welt der Meeresforschung ein. Die DAM entwickelt zwei digitale Produkte, die den Ozean hautnah erlebbar und Informationen zur Gestaltung der Zukunft unserer Meere auffindbar machen. Erfahrt mehr über unseren bedarfsgerechten Wissenstransfer und teilt mit uns eure Gedanken zu unseren Produkten. Werde Teil des Wandels für eine nachhaltige Zukunft.

 

ICBM-Gebäude W15, Seminarraum 023

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Spiekeroogs Untergrund

Die Forschungsgruppe DynaDeep (The Dynamic Deep Subsurface of High-Energy Beaches) bringt Strandforschung nach Oldenburg: Wie sieht es unter den Stränden der Insel Spiekeroog aus? Was passiert, wenn Süß- und Salzwasser im Untergrund aufeinandertreffen? Ein Bohrkern gibt Einblick in den Untergrund mit Ablagerungen, die bis in die Eiszeit zurückreichen.

Draußen zwischen ICBM-Gebäude W15 und Haupteingang

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Forschungstauchen: Nass und wissenschaftlich

Tauchen als Forschungsmethode - aber wie funktioniert das eigentlich? Was bringt uns das Tauchen in der Wissenschaft? Und wie wird man überhaupt Forschungstaucher*in? Diese und weitere Fragen beantworten euch unseren Studierenden, die gerade ihre Ausbildung zur Forschungstaucherin machen.

ICBM-Gebäude W15, Seminarraum 023

01.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Vom Ei zum Korallenriff an der Jade

In unseren Aquarien am ICBM-Standort in Wilhelmshaven ist es deutschlandweit erstmals gelungen, Steinkorallen geschlechtlich zu vermehren. Mit diesem Wissen haben ICBM-Forschende nun ein Start-up gegründet, um Korallen zu züchten, den Korallenhandel nachhaltiger zu machen und so einen Beitrag zum Schutz der Korallenriffe zu leisten. Unsere Aquarien konnten wir leider nicht mitbringen, dafür gibt es Spannendes aus der Korallenforschung zu entdecken. Und wer beim Meeresforschungs-Quiz mitmacht, hat sogar die Chance, eine Patenschaft für eine der Babykorallen zu gewinnen und kann ihr einen Namen geben und sie in den Aquarien am ICBM-Wilhelmshaven besuchen kommen.

ICBM-Gebäude W15, Seminarraum 023

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Was bietet unserer Küste Schutz?

Hier könnt ihr mit Legosteinen zwei Küstenabschnitte unterschiedlich bebauen und dann per Hebel Wellen auflaufen lassen. Ihr könnt direkt sehen, welche Maßnahmen den besten Schutz bieten. Dies untersuchen Wissenschaftler*innen im niedersächsischen Forschungsprojekt „Gute Küste“.

Foyer des ICBM-Gebäudes W15

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Was leuchtet denn da?

Studierende unseres Masterstudiengangs Microbiology bringen Bakterien zum Leuchten. Die Mikrobiolog*innen erklären, was es mit diesen besonderen Meeresbewohnern auf sich hat, woher sie kommen und warum sie leuchten. Traut euch in unser abgedunkeltes Labor, um die Leuchtbakterien in Aktion zu sehen!

Foyer ICBM-Gebäude W15 und Labor

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr


Warum der Meeresboden ein Geschichtsbuch für das Klima ist

Klimaforschende blicken mit ihren Modellen in die Zukunft und füllen diese mit Beobachtungen und Daten aus Vergangenheit und Gegenwart. Doch woher wissen sie, wie das Klima in der Geschichte der Erde gewesen ist, bevor Menschen überhaupt mit ihren Aufzeichnungen begonnen haben? Diese Aufgabe übernimmt schon seit Jahrmillionen der Meeresboden. Er birgt ein detailliertes Archiv vergangener Klimaveränderungen. Wer diese Informationen den abgelagerten Sedimentschichten entlockt, kann den Meeresboden wie ein Buch lesen – Seite für Seite, Schicht um Schicht. Doch wie genau funktioniert das? Welche Informationen speichert der Meeresboden und wie kommt man an Proben vom Meeresboden? Erfahre, was der heutige Ozean über seine Vergangenheit preisgibt.

 ICBM-Gebäude W15, Seminarraum 023

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr


Plastik im Meer

Wir finden Plastikmüll mittlerweile in den entlegensten Winkeln der Weltmeere – als Strudel an der Meeresoberfläche, in der Tiefsee oder auch in der Nahrungskette. Am Beispiel von Speisesalz macht die Forschungs-AG des Herbartgymnasiums das Mikroplastik unter dem Mikroskop sichtbar.

ICBM-Gebäude W15, Seminarraum 023

31.5. von 9:00 bis 11:00 Uhr

Vielfalt der Mikroalgen

Wir laden zu einem Blick durchs Mikroskop ein. Unsere Forschenden untersuchen Mikroalgen und wie verschiedene Umweltfaktoren wie beispielsweise ein Temperaturanstieg die Algen beeinflussen. Für die Entdecker*innentage haben sie Proben aus ihrem Labor dabei, die man sich unter dem Mikroskop anschauen kann.

Foyer ICBM-Gebäude W15

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

 

Auf der Suche nach einem besonderen Studiengang?

Wir stellen unsere fünf Studiengänge am Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) vor:

  • Bachelor Umweltwissenschaften
  •  Master Marine Umweltwissenschaften
  •  Master Microbiology
  •  Master Umweltmodellierung
  •  Master Marine Sensorik

Wir geben dir einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die dir ein Studium am ICBM bietet.

Foyer ICBM-Gebäude W15

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Forschung und Lehre auf See

Für die Entdecker*innentage bringen wir unser Forschungsboot Zephyr nach Oldenburg. Wir zeigen euch, mit welchen Geräten wir auf See messen und wie wir Proben nehmen. Zum Beispiel können wir mit unseren Driftern herausfinden, wie Plastikmüll in der Nordsee mit den Strömungen transportiert wird.

Draußen zwischen Haupteingang und ICBM-Gebäude W15

31.5. von 9:00 bis 14:30 Uhr & 1.06. von 10:00 bis 15:00 Uhr

Vortrag am Freitag um 09:30 Uhr: „Die Geschichte vom Helmsü“

Sie leben unter uns, meist unentdeckt und wenig beachtet; kleine grüne Wesen! Aliens!

Und sie stellen unsere heimischen Lebensräume vor eine Herausforderung. Die Rede ist hier von so genannten „invasive alien species“ oder zu deutsch „invasive gebietsfremde Arten“ und das Helmsü ist eine dieser Arten. Diese kleine grüne Pflanze hört auf den wissenschaftlichen Namen Crassula helmsii und ist auf den Ostfriesischen Inseln Norderney und Wangerooge zu finden. Seit Anfang der 2000er Jahre breitet sich diese Art dort aus. Das Problem: die aus Australien und Neuseeland stammende Art kann in kürzester Zeit ganze Gewässer zuwachsen und verdrängt so einheimischen Arten und zerstört nachhaltig Lebensräume. Eine gute und dauerhaft erfolgreiche Managementstrategie existiert gegen dieses „Alien“ noch nicht. Umso wichtiger sind Erkenntnisse zu Standortansprüchen und zur Verbreitung am Festland.

Freitag 9:30 – 10:00 „Die Geschichte vom Helmsü - ein Alien auf Abwegen“ mit Dr. Markus Prinz

(Stand: 29.05.2024)  | 
Zum Seitananfang scrollen Scroll to the top of the page