Kontakt

Birgit Bruns
Delegierte für die Rijksuniversiteit Groningen

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Programm für Exzellenz

Im Rahmen des Programms „Potenziale strategisch entfalten“, die bisher größte Förderinitiative in der Geschichte des Landes Niedersachsen, wird die Universität Oldenburg bis zum Jahr 2030 mit insgesamt 22,5 Millionen Euro gefördert. Von diesen 22,5 Millionen Euro sind knapp 4 Millionen Euro für die weitere Internationalisierung der Universität, vor allem für den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit der Universität Groningen vorgesehen. 

In den kommenden fünf Jahren sollen neue Netzwerke die Forschenden beider Hochschulen noch enger zusammenbringen – sei es durch Konferenzen, gegenseitige Fakultätsbesuche oder bei Online-Veranstaltungen. Unter anderem werden künftig rund 15 Forschende pro Jahr für bis zu vier Monate an der jeweiligen Partneruniversität forschen können. Ein weiteres Programm ermöglicht es jeweils einer Doktorandin oder einem Doktoranden pro Jahr und Fakultät parallel an beiden Universitäten zu promovieren. Analog zu einer vergleichbaren Institution in Groningen soll die „Oldenburg Young Academy“ entstehen, die talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierestufen fördert. Außerdem plant die Universität Oldenburg eine Konferenz für studentisches Forschen, zu der sie niederländische Studierende nach Oldenburg einlädt.

Im Bereich des Hochschulmanagements bieten gemeinsam ausgerichtete thematische Workshops sowie kürzere Arbeitsaufenthalte im Rahmen eines „shadowing-Programms“ an der jeweilig anderen Partnerhochschule Verwaltungsmitarbeiter*innen ein Forum zur Vernetzung mit ihren Kollegen auf administrativer Ebene zu Fragen der Internationalisierung in Forschung, Lehre und Transfer.

Teilprojekte - Internationalisierung // Universität Oldenburg

(Stand: 24.02.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p117939
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