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DFG-Forschergruppe „Individualisierte Hörakustik“

Am 2. Januar 2012 hat die DFG-Forschergruppe „Individualisierte Hörakustik“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler, unter der Leitung von PD Dr. Volker Hohmann, verfolgen innerhalb der nächsten drei Jahre das Ziel, dass jederzeit ein „Hören für alle“ auch in akustisch anspruchsvollen Situationen möglich wird. Die Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Forschergruppe für drei Jahre eingerichtet und fördert sie mit insgesamt 2,1 Millionen Euro.

In der Forschergruppe „Individualisierte Hörakustik“ arbeiten insgesamt zehn Wissenschaftler der Universität Oldenburg, des Kompetenzzentrums HörTech und der Jade-Hochschule zusammen. Mit Methoden der Akustik, der Psychoakustik und der Signalverarbeitung wollen sie die grundlegenden Probleme lösen, die einer besseren Sprachkommunikation und einem „Hören für Alle“ entgegenwirken.

Um zu besseren Lösungen zu gelangen, werden die Wissenschaftler in den nächsten Jahren Hörmodelle und Algorithmen erforschen und darauf basierende Prototypen-Hörsysteme entwickeln. Diese Technik soll die akustische Wahrnehmung in möglichst vielen Situationen für eine große Zahl von individuellen Nutzerprofilen vorhersagbar und steuerbar machen. Die Prototypen sollen als Grundlage für zukünftige Systeme dienen, die langfristig die akustische Wahrnehmung für alle Menschen in allen akustischen Situationen optimieren helfen.

Zur Webseite der Forschergruppe

Weyhkbmaonbgxsterz1 (katjylndza.warnkenlj@uol.dptrczefx2jf) (Stand: 21.08.2020)