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Beratung zu Auslandsaufenthalten

Karolina Dymek

+49 (0)441 798-4669

(Erasmus+) Studierendenmobilität innerhalb Europas, Mobilitätszuschuss, Fördermittel Erasmus+ Praktika

Andreas Männle

+49 (0)441 798-2484

Beratung zu Auslandsaufenthalten in Nord- und Lateinamerika, Fördermittel PROMOS, Fernweh

Ann-Kristin Schuling

+49 (0)441 798-4668

Beratung zu Auslandsaufenthalten in Afrika, Asien, Australien, Naher Osten, Russland und Zentralasien

Roman Behrens

+49 (0)441-798-4266

(Erasmus+) Studierendenmobilität innerhalb Europas mit besonderen Bedürfnissen

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Telefonsprechzeiten
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Dienstags: 9.30 Uhr -10.30 Uhr im virtuellen Meetingraum (BigBlueButton)

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Dienstags: 14.45-16.15 Uhr im SSC
Donnerstags: 9.45 Uhr-11.15 Uhr im SSC

Dokumente

Auslandsstudium mit Behinderung / chronischer Erkrankung

Eine Behinderung oder chronische Erkrankung muss einem Auslandsaufenthalt nicht im Wege stehen. Kommen Sie zu uns in die Sprechstunde und lassen Sie sich zu Austauschprogrammen und Fördermöglichkeiten beraten.

Auslandsaufenthalte und Corona

Das International Office steht in engem Kontakt mit den weltweiten Partneruniversitäten, um möglichst aktuelle Informationen für Studierende und ihre Auslandsvorhaben bereitzuhalten. Da wir aufgrund der Corona-Krise kontinuierlich neue Informationen erhalten, sollten Studierende, die in 2022 einen Auslandsaufenthalt planen, regelmäßig ihren Uni-E-Mail-Account prüfen.

Coronavirus/ COVID-19: Informationen zur Situation an der Universität Oldenburg

Re-open EU: EU-Datenbank zu Gesundheitslage, Corona-Regelungen, Corona-Warn-Apps usw. in den Ländern der Europäischen Union

Für Studierende, die über Erasmus+ gefördert werden (Informationen des DAAD)

Für Studierende, die über den DAAD gefördert werden (u.a. auch PROMOS)

Ins Ausland mit Behinderung – (wie) geht das?

Die Behindertenberaterin des Studentenwerks informiert zum Auslandsstudium und verweist auf das Handbuch "Studium und Behinderung" welches u.a. wertvolle Tipps zum Auslandsstudium bereit hält:

Der Beauftragte für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen der Universität Oldenburg berät zu beeinträchtigungsbedingter Studienorganisation und Nachteilsausgleichen:

Das Deutsche Studentenwerk hat umfangreiche Informationen zum Auslandsstudium für Studierende mit Behinderungen zusammengestellt, u.a. zu Finanzierung und Krankenversicherung:

InclusiveMobility.eu bietet allgemeine Informationen zum Auslandsstudium mit Behinderung in englischer Sprache:

Um sich ein Bild vom Zielland und den jeweiligen Partnerhochschulen zu machen, lohnt sich ein Blick in Erfahrungsberichte von anderen Studierenden:

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit hat Informationen zur Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung zusammengestellt:

Finanzierung des Auslandsstudiums

Studierende mit einer Behinderung von mindestens 20 GdB haben die Möglichkeit, über das Erasmus+ Programm eine Zusatzförderung für durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten zu erhalten. Auch vorbereitende Reisen werden gefördert:

Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, die in einem DAAD-Programm gefördert werden (z.B. das PROMOS-Programm), können teilweise einen Antrag auf Kostenübernahme für auslandsbedingte Mehrkosten (Obergrenze i.d.R. 10.000 Euro) stellen:

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich für Stipendien zu bewerben. Einige Stiftungen berücksichtigen die Behinderung bei der Stipendienvergabe. Außerdem gibt es Stipendien, die explizit für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten ausgeschrieben werden. Die Servicestelle der Universität Oldenburg hat verschiedene Stipendiendatenbanken aufgelistet:

(Stand: 10.06.2022)