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Ab sofort Sprechstundenausfall!

Derzeit können wir leider keine persönlichen Beratungen vor Ort anbieten. Im derzeitigen Notbetrieb der Universität erreichen Sie uns per Mail unter studium@uol.detai. Studierende finden nähere Informationen in Stud.IP.

Aufgrund des Notbetriebs ist mit einem erhöhten Aufkommen (Mail) zu rechnen. Für möglicherweise entstehende Verzögerung bitten wir um Verständnis.

Kontakt

Beratung zu Auslandsaufenthalten innerhalb Europas, Erasmus-Koordination

Christa Weers

+49 (0)441 798-2438

Beratung zu Erasmus+ Förderung

Andreas Männle

+49 (0)441 798-2484

Beratung zu Auslandsaufenthalten außerhalb Europas

Roman Behrens

+49 (0)441 798-4266

Beratung zu Auslandsaufenthalten USA/Kanada

Tina Grummel

+49 (0)441 798-2457

Dokumente

Coronavirus und studienbezogene Auslandsaufenthalte

Richten Sie Ihre Fragen gerne an studiuma2ar@uol.de  oder direkt an die Ansprechpartner*innen beim International Office.

Eine Behinderung oder chronische Erkrankung muss einem Auslandsaufenthalt nicht im Wege stehen. Kommen Sie zu uns in die Sprechstunde und lassen Sie sich zu Austauschprogrammen und Fördermöglichkeiten beraten.

Ins Ausland mit Behinderung – (wie) geht das?

Die Behindertenberaterin des Studentenwerks informiert zum Auslandsstudium und verweist auf das Handbuch "Studium und Behinderung" welches u.a. wertvolle Tipps zum Auslandsstudium bereit hält:

Der Beauftragte für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen der Universität Oldenburg berät zu beeinträchtigungsbedingter Studienorganisation und Nachteilsausgleichen:

Das Deutsche Studentenwerk hat umfangreiche Informationen zum Auslandsstudium für Studierende mit Behinderungen zusammengestellt, u.a. zu Finanzierung und Krankenversicherung: 

MappED – inclusive mobility bietet eine Online-Karte mit Informationen zu (barrierefreien) Räumen europäischer Universitäten sowie allgemeine Informationen zum Auslandsstudium mit Behinderung in englischer Sprache:

Um sich ein Bild vom Zielland und den jeweiligen Partnerhochschulen zu machen, lohnt sich ein Blick in Erfahrungsberichte von anderen Studierenden:

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit hat Informationen zur Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung zusammengestellt:

Finanzierung des Auslandsstudiums

Studierende mit einer Behinderung von mindestens 30 GdB haben die Möglichkeit, über das Erasmus+ Programm eine Zusatzförderung für durch den Auslandsaufenthalt bedingte Mehrkosten zu erhalten.

Studierende mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung, die in einem DAAD-Programm gefördert werden (z.B. das PROMOS-Programm), können einen Antrag auf Kostenübernahme für auslandsbedingte Mehrkosten (Obergrenze i.d.R. 10.000 Euro) stellen:

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich für Stipendien zu bewerben. Einige Stiftungen berücksichtigen die Behinderung bei der Stipendienvergabe (z.B. Rosa Luxemburg Stiftung). Außerdem gibt es Stipendien, die explizit für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten ausgeschrieben werden. Die Servicestelle der Universität Oldenburg hat verschiedene Stipendiendatenbanken aufgelistet:

IO-kxgwWebztwmastervxabu (mark4nicpetinkxmeg.xzgio@uftol.nsbcdeor) (Stand: 26.03.2020)