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Institut für Germanistik  (» Postanschrift)

A10 3-318 (» Adresse und Lageplan )

montags, 15:00-17:00 Uhr, Anmeldung über Stud. IP

vorl.freie Zeit: Mo., 27.7., 15 bis 16 Uhr Mo., 10.8., 15 bis 16 Uhr Mo., 24.8., 15 bis 16 Uhr Mo., 07.9., 15 bis 16 Uhr Mo., 28.9., 15 bis 16 Uhr Anmeldung über Stud.IP

+49 441 798-2902  (F&P


Curriculum Vitae

  • seit 2014: wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • 2011: Preis der Universität Duisburg-Essen für die beste geisteswissenschaftliche Dissertation im Jahr 2010
  • seit 2009: wissenschaftliche Mitarbeiterin in der germanistischen Literaturwissenschaft und Fachdidaktik der Universität Duisburg-Essen
  • 2008 - 2009: wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Projekt zur „Ermittlung der Leistungsniveaus luxemburgischer Schülerinnen und Schüler des Lycée Technique der 10e TE“ von Prof. Dr. Clemens Kammler in Kooperation mit dem Bildungsministerium in Luxemburg
  • 2008: wissenschaftliche Hilfskraft in der germanistischen Literaturwissenschaft und Fachdidaktik der Universität Duisburg-Essen
  • 2008: Promotion mit Auszeichnung
  • 2004 - 2008: wissenschaftliche Hilfskraft in der germanistischen Literaturwissenschaft der Universität Duisburg-Essen
  • 2005 - 2006: Mitarbeit im Projekt „Europäische Erinnerungslandschaften“ von Prof. Dr. Harald Welzer, Prof. Dr. Daniel Levy und Prof. Dr. Ulrich Beck am Center for Interdisciplinary Memory Research (CMR), Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
  • 2002: Magistra Artium mit Auszeichnung in den Fächern Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Geschichte

Publikationen

[1] Linguistik im Literaturunterricht 2.0. Am Beispiel von Botho Strauß`"Mikado". In: Gestaltungsraum Deutschunterricht. Literatur - Kultur - Sprache. Hg. von Dieter Wrobel, Tilman von Brand und Markus Engels. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2017, S. 219-226.

[2] Symbolverstehen im Literaturunterricht. In: Praxis Deutsch 228 (2011), S. 4-11 (zus. m. Clemens Kammler).

[3] Poetisches Verstehen (Rezension). In: Praxis Deutsch 228 (2011), S. 60f.

[4] Bücher zur Filmdidaktik (Sammelrezension). In: Praxis Deutsch 224 (2010), S. 62.

[5] Spiel mit der Gattung. Novellencharakteristika von Uwe Timms „Die Entdeckung der Currywurst“. In: Praxis Deutsch 222 (2010), S. 48-52.

[6] Gedächtnis in Bewegung. Die Erinnerung an Weltkrieg und Holocaust im Kino, München/Paderborn: Wilhelm Fink, 2010 (Dissertation).

[7] Literaturgeschichte und Kanon im Zentralabitur 2008-2010. In: Der Deutschunterricht 1 (2010), S. 5-12 (zus. m. Clemens Kammler).

[8] Bericht von der Tagung zum Zentralabitur vom 26.-28.2.2009 in Bad Berka. In: Der Deutschunterricht 1 (2010), S. 87-89.

[9] Krieg und Erinnerung im Kino: King Vidors THE BIG PARADE. In: Erzählen – Erinnern. Hg. v. Corinna Schlicht. Oberhausen: Karl Maria Laufen, 2007, S. 55-67.

[10] Die Unheimlichkeit der Geschichte – Andrej Tarkowskijs IVANOVO DETSTVO (IWANS KINDHEIT). In: Momente des Fremdseins. Kulturwissenschaftliche Beiträge zu Entfremdung, Identitätsverlust und Auflösungserscheinungen in Literatur, Film und Gesellschaft. Hg. v. Corinna Schlicht. Oberhausen: Karl Maria Laufen, 2006, S. 127-139.

[11] Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult: >> Past forward. Zur Darstellung von Geschichte in verschiedenen Medien (17.2.2006). hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/beitraeger/id=30356

[12] Was von einem Leben bleibt – Orson Welles’ CITIZEN KANE. In: Lebensentwürfe. Literatur- und filmwissenschaftliche Anmerkungen. Hg. v. Corinna Schlicht. Oberhausen: Karl Maria Laufen, 2005, S. 137-149.

[13] Gegen-Gewalt im Film am Beispiel von Clint Eastwoods UNFORGIVEN. In: Sexualität und Macht. Kultur-, literatur- und filmwissenschaftliche Betrachtungen. Hg. v. Corinna Schlicht. Oberhausen: Karl Maria Laufen, 2004, S. 68-78.

 

Projekte

Habilitationsprojekt: Verstehen literarischer Symbole

Das Projekt hat zwei Schwerpunkte: Der eine liegt auf der Symboltheorie und der andere auf der Modellierung der Kompetenz „Symbolverstehen“.

Weil hermeneutische Theorien stärker die kognitive Dimension des Symbols in den Blick nehmen, semiotische Theorien hingegen systematischer sind, wird in der Arbeit versucht, eine Synthese aus hermeneutischer und semiotischer Symboltheorie herzustellen. Beide sind ohnehin in hohem Maße aufeinander angewiesen und schließen sich in keiner Weise aus.

Im zweiten Teil der Arbeit wird ein Kompetenzniveaumodell des Symbolverstehens vorgelegt, das mit einem Test empirisch überprüft werden soll. Es ist geplant, dass ein entsprechendes Projekt unmittelbar an die Habilitation anschließt. Erste Ergebnisse einer Pilotierung des Tests werden aber schon in die Habilitationsschrift Eingang finden.

Lehre

Lehrveranstaltungen

Wintersemester 2020 / 2021

Sommersemester 2020

Wintersemester 2019 / 2020

Sommersemester 2019

Wintersemester 2018 / 2019

Sommersemester 2018

Wintersemester 2017 / 2018

Sommersemester 2017

Wintersemester 2016 / 2017

Sommersemester 2016

Wintersemester 2015 / 2016

3.01.076 Märchen |
3.01.0797 Märchen |

Sommersemester 2015

Gerjtlmanioustpcik-Webmasyt/uterpni (eske.broeren@uoofdxvl.dehnqg) (Stand: 07.11.2019)