Projektteam

Anna Krämer (Klimaschutzmanagerin)

Prof. Dr. Bernd Siebenhüner (Projektleiter)

Kontakt

+49 (0) 441 798-4798

COAST - Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung
Universität Oldenburg
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Organisationsleitung

Dr. Thomas Klenke

+49 (0) 441 798-4799

A5 0-024

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Förderkennzeichen: 03K16604

KSI – Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Ausschreibung studentische Hilfskraft für int. Mobilität im Klimaschutzprojekt

Am Zentrum für Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung COAST der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist im Rahmen des Projektes zur Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes frühestens zum 01.05.2022 die Stelle einer

studentischen Hilfskraft

zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt 20 Stunden/Monat.

Die Stelle setzt sich insbesondere mit dem Handlungsfeld der internationalen Mobilität auseinander.

Ausführliche Informationen zu dem Projekt

Hintergrund der Stelle

Bisher ist die derzeitige Erfassung der Reisedaten nicht danach ausgerichtet, aus den Daten die entstandenen
Treibhausgasemissionen ermitteln zu können. Kernaufgabe der studentischen Hilfskraft ist es, die aktuellen
Abläufe unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und Regelungen zu prüfen und Lösungsvorschläge zu entwickeln, wie die Prozesse zukünftig so gestaltet werden könnten, dass eine verursachungsgerechte Ermittlung der Emissionen möglich wäre. Dabei ist die effiziente Abwicklung der Verwaltungstätigkeiten zu beachten.

Aufgaben:

  • Detaillierte Aufarbeitung der derzeitigen Prozesse zur Beantragung und Abrechnung der Dienstreisen in Absprache mit den entsprechend zuständigen Mitarbeiter*innen der Verwaltung
  • Abgleich des Ist-Zustandes mit den Anforderungen an die Ermittlung der Treibhausgasemissionen
  • Entwicklung verschiedener Lösungsvorschläge zur Integration der Emissionsermittlung in die Verwaltung und Bearbeitung der Dienstreisen
  • Präsentation der Projektfortschritte in der Arbeitsgruppe Klimaneutrale Uni

Voraussetzungen:

  • Ein mindestens guter Bachelorabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder sozialwissenschaftlichen Studium, alternativ in einem Studium der Informatik oder im Bereich der Naturwissenschaften
  • Ausgeprägte selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Arbeitserfahrung im universitären Kontext oder Grundkenntnisse über die Strukturen einer Universität sind wünschenswert
  • Interesse am Mobilitätsbereich und der Bilanzierung von Treibhausgasemissionen
  • Gute Projektmanagementfähigkeiten


Die Stelle ist vorerst bis zum 30. September 2022 befristet.

Bei Interesse senden Sie uns bitte ein knappes Motivationsschreiben mit einem Kurzlebenslauf und relevanten Nachweisen über die bisherigen Erfahrungen bis zum 20.03.2022 per E-Mail an . Bei Rückfragen können Sie sich gern ebenfalls an diese Mailadresse wenden.

Ziel

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK) für die Universität.

Dabei strebt die Universität an, die Klimaneutralität zu erreichen.

Inhalte

Unter Einbezug der verschiedenen Akteure und Hochschulangehörigen wird im Rahmen dieses Projektes ein Integriertes Klimaschutzkonzept angefertigt, das die in Bezug auf Treibhausgasemissionen wesentlichen Bereiche (z.B. Energie, Mobilität, etc.) umfasst.

Dazu wird zunächst mit externer Unterstützung eine Treibhausgasbilanz der Universität aufgestellt, sodass die wesentlichen Handlungsfelder identifiziert werden können. Anschließend werden in verschiedenen partizipativen Verfahren konkrete Ziele zur Emissionsreduktion gesetzt und darauf ausgerichtete Maßnahmen entwickelt.

Während der gesamten Projektlaufzeit finden interaktive Akteursbeteiligungs- und Kommunikationsprozesse statt.

Laufzeit

Juni 2021 – Mai 2023

Das Förderprogramm der Nationalen Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung  des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

(Stand: 20.04.2022)