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Kontakt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Theda Scheweling M.A.

Studentische Mitarbeiterin

Elena Schulz B.A.

+49 (0)441 798 4873

A4 1-104

Sommersemester 2019

Sprechstunde:

Theda Scheweling:

Donnerstag 10.30-12.00 Uhr und nach Vereinbarung

Elena Schulz:

Mittwoch 14:30- 17:00 Uhr und nach Vereinbarung

Bitte melden Sie sich über studIP an.

 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich über Stud.IP an.

Die Teilnehmer_innenliste ergibt sich aus der Reihenfolge der Anmeldungen. Gehen mehr Anmeldungen ein, als Plätze verfügbar sind, wird automatisch eine Warteliste angelegt, so dass frei werdende Plätze umgehend nachbesetzt werden können.

Vorschläge

Das Praxisfeld ist immer auf der Suche nach neuen interessanten Themen, die im Rahmen von Workshops oder Vorträgen im Semester angeboten werden können. Gerne können Sie uns mitteilen, welche Themenbereiche Sie interessieren würden!

Schreiben Sie einfach eine Mail an: praxisfeld.fk1@uol.de

Veranstaltungsangebot

Das Veranstaltungsangebot für das Wintersemester 2019/2020 steht nun zur Anmeldung bereit! 

1.03.101 Praxisforum 'Pädagogik'

Theda Scheweling, M.A. Erziehungswissenschaften Universität Oldenburg

»Was möchte ich beruflich tun? Was möchte ich erreichen?

Wo möchte ich arbeiten? Welche Möglichkeiten bieten sich mit einem

Bachelor- und/oder Masterstudium in Pädagogik?«

 

Mit diesen Fragen setzen Sie sich wahrscheinlich regelmäßig auseinander. Antworten soll Ihnen das bereits 10. Praxisforum Pädagogik geben. Ehemalige Studierende der Fakultät I berichten von Ihrem Berufseinstieg und -alltag, um Ihnen Einblicke in die folgenden Themen zu gewähren:

  • Pädagogische Berufs-, Arbeits- und Handlungsfelder
  • Anforderungen der Praxis an Absolventen und Absolventinnen
  • Berufseinstieg nach dem Universitätsstudium

 

Insgesamt werden drei bis vier Ehemalige im Praxisforum Pädagogik berichten, die in unterschiedlichen beruflichen Kontexten beschäftigt sind. Ziel ist, Praxiswissen aus „erster Hand“ zu erhalten, sich einen Überblick über verschiedene Tätigkeitsfelder sowie Berufsbiographien innerhalb der Pädagogik zu verschaffen und somit die berufliche Orientierung bereits während des Studiums zu fördern. Möglicherweise hilft es Ihnen, zielgerichteter zu studieren. Weiterhin können im Podiumsgespräch gerne Fragen gestellt werden, die durch das Studium bisher noch unbeantwortet blieben. Auch kann es darum gehen, Ideen und Anregungen für ein Praktikum zu erhalten sowie erste Praxiskontakte zu knüpfen.

Termin 
Mittwoch, 25.11.2019  

Zeit
18:00 - 20:00 Uhr (c.t.)                             

Raum                            

N.N

Für die Teilnehmer_innen entstehen keine Kosten.

 

 

 

 

 

1.03.102 Praxisforum 'Sozialwissenschaften'

Theda Scheweling, M.A. Alexander Langerfeldt, M.A. Universität Oldenburg
 

»Was möchte ich beruflich tun? Was möchte ich erreichen?

Wo möchte ich gerne arbeiten? Welche Möglichkeiten bieten sich mir mit einem

Masterstudium in Sozialwissenschaften?«
 

Mit diesen Fragen setzen Sie sich wahrscheinlich regelmäßig auseinander. Antworten soll Ihnen das Praxisforum Sozialwissenschaften geben. Ehemalige Studierende berichten über Ihren Berufseinstieg und -alltag, über verschiedene berufliche Stationen sowie retrospektiv über ihr Studium, um Ihnen Einblicke in folgende Themen zu gewähren:

  • Sozialwissenschaftliche Berufs-, Arbeits- und Handlungsfelder
  • Anforderungen der Praxis an Absolventen und Absolventinnen aus der Universität
  • Praktikums- und Karrieremöglichkeiten im jeweiligen Berufsfeld

 

Das Podiumsgespräch bietet Ihnen die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen, die durch das Studium bisher noch unbeantwortet blieben. Sie erhalten dabei Praxiswissen aus „erster Hand“ und lernen unterschiedliche Berufsbiografien kennen.

Termin
Mittwoch, 27.11.2019

Zeit 
18.00–20.00 Uhr (c.t.)

 

Raum

N.N.

 

Für die Teilnehmer_innen entstehen keine Kosten.

1.03.103 Workshop: Selbst- und Fremdbild - angeleitete Kompetenzfeststellung und Selbstexploration

Lutz Kaminiski 

Unter den Kompetenzfeststellungsverfahren ragt das Assessment-Center-Verfahren heraus, zumal es seine auszuwertenden Daten über das Mehrbrillenprinzip herleitet und damit als sehr Vorhersage-genau gilt. Dies trifft gleichermaßen auf das Auswahl-Assessment (Test The Best, DSDS) wie auch auf das später in den Niederlanden entwickelte Förderinstrument Potenzial-Assessment-Center (PAC) zu. Für Letzteres wurde an der Universität Amsterdam geforscht, ob Assessment auch ohne Konkurrenzdruck funktioniert. Im Ergebnis gilt seit den 90er Jahren in den Niederlanden die Durchführung den PACs an dem Übergang Schule/Beruf als Regelangebot für Schülerinnen und Schüler. Es dient sowohl dem Zweck der Erhöhung der Selbstkenntnis als auch der Erhöhung von Motivation. Letztlich gilt es, Fehlentscheidungen beim Berufsstart zu vermeiden.

Da zu einem regelrechten PAC mehrere zertifizierte Beobachter gehören, werden wir kein Assessment durchführen. Aber die Beschäftigung mit seinem Instrumentarium macht bereits Betrachtungen aus der Meta-Ebene sowie Erkenntnisgewinn möglich. Die Selbsteinschätzungs- Interviews nach jedem beobachteten Auftrag sind ein Kernstück im PAC. Sie geben Auskunft über die aktuelle Selbstwahrnehmung, aber auch über Erfahrungshintergründe und stellen damit ein Instrument der biografischen Datenerhebung dar. Wir werden im Wochenendseminar Techniken des PAC kennen lernen und exemplarisch auf uns anwenden. Dazu betrachten wir die klassischen Anforderungsbereiche, wie Arbeit mit den Händen, Arbeit über Verständigung, Arbeit in der Gruppe, Arbeit mit dem Kopf.

Im Weiteren befassen wir uns mit dem Modell der Persönlichkeitsstrebungen nach Riemann/Thomann und nutzen dieses in einer angeleiteten Selbstexploration. Dabei werden die Ergebnisse nicht als festlegend, sondern vielmehr als Momentaufnahme und Möglichkeit zur erweiterten Selbstkenntnis betrachtet. Darüber hinaus stehen uns weitere Instrumente der Selbstexploration (‚SWOTAnalyse‘, ‚Informell erworbene Kompetenz‘) zur Verfügung.

Das Wichtigste zuletzt: 19-jährige Praxis zeigt, es darf auch Spaß an dem Thema erwartet werden!

Termin

Freitag, 06.12.2019, 14-18 Uhr
Samstag, 07.12.2019, 10-17 Uhr

Raum

N.N.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 12 Teilnehmer_innen beschränkt.

 

Für die Teilnehmer_innen entstehen keine Kosten.

1.03.104 Workshop Medienkompetenz in pädagogischen Praxisfeldern - theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen

Anja Roß, Dipl. Medien- und Theaterpädagogin
 

In der gegenwärtigen, digitalisierten Gesellschaft nutzen Jugendliche selbstverständlich das Social Web. Egal ob Instagram, snapchat, youtube oder whats app - Jugendliche sind 24/7 on.

Die Förderung von Medienkompetenz ist in pädagogischen Handlungsfeldern zur Querschnittsaufgabe geworden.

 

Wie aber können wir Jugendlichen einen kompetenten Umgang mit den sozialen Medien vermitteln?

 

In diesem Workshop setzen wir uns zu Beginn mit theoretischen Grundannahmen zum Thema Mediennutzung und Medienkompetenz auseinander. Im Anschluss daran gehen wir in die kreative und praktische Medienarbeit über und lernen Ansätze zur Förderung von Medienkompetenz kennen.

 

Termin

Freitag, 10.01.2020, 14:00 - 18:00Uhr
Samstag, 11.01.2020, 09:00 - 17:00Uhr

 

Raum

N.N.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Teilnehmer_innen beschränkt.


Für die Teilnehmer_innen entstehen keine Kosten.

 

Fkrbw. I h+Gescl1+ftlx3ssteyxlle (dekxbanatwhr.fk1@umeol.deaykw4) (Stand: 07.11.2019)