Gleichstellung ICBM

Chancengleichheit am ICBM

Niemand darf wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, seiner Weltanschauung, seiner Behinderung oder anderer Merkmale benachteiligt werden. 

Das ICBM bietet für seine Studierenden und Mitarbeitenden deshalb verschiedene Anlaufstellen, die im Falle von Diskriminierungserfahrungen oder Ungleichbehandlungen unterstützend und beratend zur Seite stehen.
Damit wird eine wertschätzende und unterstützende Lern‑ und Arbeitsumgebung geschaffen, in der sich jede*r wohl und sicher fühlen kann.

Die richtige Anlaufstelle für dich

Es ist was passiert, aber du bist dir nicht sicher an wen du dich am besten wenden sollst? Das Schaubild kann dir eine Entscheidungshilfe sein.

Ansprechpersonen am ICBM

Die Gleichstellungsbeauftragten des ICBMs führen Erstberatungen durch, informieren über alle möglichen weiteren Schritte und können offizielle Beschwerdeverfahren einleiten

Die Vertrauenspersonenen informieren, welche Angebote die Universität anbietet und belgeiten ggf. zu weiteren Stellen

Das Awareness-Team richtet sich explizit an Studierende und informiert und belgeitet ggf. zu weiteren Stellen

Die Vertrauenspersonen stehen als Ansprechpartner*innen für Probleme und Konflikte auf Institutsebene oder in einzelnen Arbeitsbereichen zur Verfügung.

 

Weitere Informationen

Die Gleichstellungsbeauftragten des ICBM beraten in Wilhelmshaven und Oldenburg bei allen Fragen und Problemen zum Thema Chancengerechtigkeit und Gleichstellung. 

 

Weitere Informationen

Wir sind das Awareness-Team der Studierenden des ICBM und stehen für das Bewusstsein von persönlichen, körperlichen und psychischen Grenzen und deren Wahrung, auch im Unikontext.

 

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Weitere Ansprechpersonen und Stellen an der Universität Oldenburg

Gleichstellung FKV

Das ICBM ist Teil der Fakultät V. Die Gleichstellung der Fakultät bietet regelmäßig Veranstaltungen, Seminare und Workshops an, um für mehr Chancengleichheit zu sorgen.

 

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Zentrale Gleichstellungsstelle

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg setzt sich für Chancengleichheit ein und fördert aktiv die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Studium, Technik und Verwaltung.

 

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conTakt

Beratung (auch psychologisch) und Information bei Fragen zu sexualisierter Gewalt und Diskriminierung für alle Studierende und Mitarbeitende der Universität.

 

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Psychologischer Beratungsservice (PBS)

Bei Problemen und Fragen rund um das Thema psychische Gesundheit und emotionales Wohlbefinden im Studium und im persönlichen Umfeld.

Alle Berater*innen des Psychologischen Beratungs-Service (PBS) Oldenburg verfügen über eine akademische psychologische oder pädagogische Grundausbildung und mindestens eine psychotherapeutische Zusatzqualifikation.

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Beratung & Coaching für Beschäftigte

Persönliche Belastungen, Konflikte bzw. arbeitsbezogene Probleme können unsere psychische Gesundheit und Arbeitszufriedenheit beeinträchtigen. Es kann dann hilfreich sein, die eigenen Gedanken und Gefühle in einem geschützten Rahmen mit einer außenstehenden Person auszusprechen und zu klären. Dadurch können sich oft neue Blickwinkel und Lösungswege eröffnen.

Die Beraterinnen Dr. Astrid Beermann und Jutta Vaihinger bieten Ihnen Beratung und Coaching bei der Auseinandersetzung und Bearbeitung Ihrer Themen an. Wir richten unseren Fokus dabei auf Ihr Anliegen, ihre gegenwärtige Situation und Ihren sozialen Kontext. Gemeinsam suchen wir nach neuen Perspektiven und Möglichkeiten. Diese sollen eigene Handlungsspielräume vergrößern und dadurch eine spürbare Verbesserung Ihres persönlichen Empfindens und Ihrer Situation bewirken.

Weitere Informationen

 

Schwerbehindertenvertretung

Die SBV ist in allen Angelegenheiten beratend und unterstützend tätig, die einen einzelnen Schwerbehinderten oder die Schwerbehinderten als Gruppe sowie die ihnen Gleichgestellten betreffen.

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Familienservice

Ganz gleich, ob mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen – wir sind an Ihrer Seite, um Sie bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Wissenschaft und Familie zu unterstützen.

Haben Sie Fragen zur Kinderbetreuung, zu pflegebedürftigen Angehörigen oder benötigen Sie einen Überblick zu möglichen Unterstützungsangeboten? Dann sind Sie bei uns richtig!

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Projekte

Kostenfreie Menstruationsprodukte

Nachteile ausgleichen – Menstruation thematisieren

Das ICBM bietet für Studierende und Beschäftigte kostenfreie Menstruationsprodukte an. Initiiert wurde das Angebot als Pilotprojekt im Wintersemester 2023 durch die Gleichstellung der Fakultät V und Katinka Hoppe, ICBM.

Mit der Bereitstellung kostenloser Menstruationsprodukte trägt das ICBM zu einer Enttabuisierung des Themas bei, wirkt Periodenarmut entgegen und leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Umsetzung von Bildungsgerechtigkeit.

In den Spendern enthalten sind Tampons (Größe Normal) und Binden. Die Produkte sind aus Bio-Baumwolle und frei von Chemikalien, Chlorbleiche und Parfüm. Menstruierende Studierende sind herzlich eingeladen, diesen Service zu nutzen.

Weitere Informationen

(Stand: 11.05.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p117838
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