Weitere Anlaufstellen der Universität
Vertrauenspersonen
Die Vertrauenspersonen stehen als Ansprechpartner*innen für Probleme und Konflikte auf Institutsebene oder in einzelnen Arbeitsbereichen zur Verfügung, wenn diese aus verschiedenen Gründen nicht direkt zwischen den Betreffenden bearbeitet werden können oder wenn dies explizit nicht gewollt ist.
Vertrauenspersonen Oldenburg
Prof. Dr. Katharina Pahnke-May
Hochschullehrende
Dr. Philipp Böning
WM
Kai Schwalfenberg
WM
Dr. Claudia Ehlert
WM
Lisann Bierbaum
Studierende
Vertrauenspersonen Wilhelmshaven
Prof. Dr. Helmut Hillebrand
Hochschullehrender
Dr. Thomas Badewien
Hochschullehrender
Birgit Brinkmann
MTV
Petra Schwarz
MTV
Axel Braun
MTV
Daniela Pieck
MTV
PD Dr. Mariana Ribas Ribas
WM
Christoph Plum
WM
FAQ
An wen kann ich mich wenden?
Eine betroffene Person kann sich an eine Vertrauensperson ihrer Wahl wenden, unabhängig von Statusgruppe und Institutszugehörigkeit. Diese wissen über die möglichen Abläufe in den Instituten, der Fakultät und an der Universität Bescheid und können, wenn gewünscht, die ersten Schritte begleiten.
Die mit den Vertrauenspersonen geführten Gespräche sind vertraulich und sollen zu einem vereinbarten Termin an einem Ort, der Vertraulichkeit ermöglicht, stattfinden.
Was passiert im Gespräch mit der Vertrauensperson?
Die Vertrauenspersonen bieten eine niedrigschwellige Anlaufstation im Falle von sexualisierter Gewalt, Belästigung, Diskriminierung oder wissenschaftlichen Fehlverhalten.
Vertrauenspersonen bleiben neutral und treten nicht aktiv als Mediator*in in Konfliktfällen auf. Das Gespräch ist wirklich ein Gespräch in dem ihr jemanden findet, der euch zu hört und dem ihr eure Sorgen anvertrauen könnt, ohne dass mehr passieren muss. Die Vertrauenspersonen können euch, wenn ihr möchtet, Tipps geben, wo ihr weitere Hilfe finden könnt.
Ist das Gespräch vertraulich?
Die mit den Vertrauenspersonen geführten Gespräche sind vertraulich und werden zu einem vereinbarten Termin an einem Ort, der Vertraulichkeit ermöglicht, stattfinden. Das Ziel eines vertraulichen Gespräches einer betroffenen Person mit einer Vertrauensperson, ist eine erste Einschätzung, um welches Problem es sich handelt.