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Leitung

Dr. Mareike Witkowski (Vertretung der Professur)

Institutssekretariat

Julia Hashagen

Mo. - Do. 09:00 - 11.30 Uhr, Fr. im Homeoffice erreichbar

0441 798-2609

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Jan Luca Rottmann

Mi. 10:00 - 14:00 Uhr

Fr. 09:00 - 14:00 Uhr

0441 798-4507

Tina Schmelter (Mutterschutz/Elternzeit)

Anschrift

Mareike Witkowski

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Didaktik der Geschichte

Zur Person

Ab Wintersemester 2026/2027Vertretung der Professur „Didaktik der Geschichte“ an der Universität Oldenburg
Seit 01.10.2005Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte
der Universität Oldenburg
2021Promotion „Arbeitsplatz Privathaushalt. Städtische Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert”
01.05.2014-30.04.2016Universitätslektorin am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bremen
Sep. 2005Abschluss des Studiums, Magisterarbeit:
„Gelenkte Rezeption. Die Darstellung der westdeutschen
Studentenunruhen in der Berichterstattung des
'Neuen Deutschlands", der 'Jungen Welt' und des 'Forums'"
2001 - 2005Hauptstudium an der Freien Universität Berlin
2000/2001Studium an der Universität Paris IV – Sorbonne
1998 - 2000Grundstudium Neuere Geschichte (Hauptfach),
Medienwissenschaften (Nebenfach) und
Politologie (Nebenfach) an der TU Braunschweig
1990 - 1997Lessing-Gymnasium/Uelzen, Abitur

Forschung

Habilitationsvorhaben

Lehr-Lernprozesse an NS-Gedenkstätten

Im Jahr 2019 besuchten 2,5 Millionen Menschen die sieben größten deutschen NS-Gedenkstätten. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie verzeichneten fast alle Gedenkstätten in Deutschland stetig wachsende Besucherzahlen. Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr ein bis zwei Drittel der gezählten Besuchenden Schüler und Schülerinnen waren, die gemeinsam mit ihrer Klasse den Gedenkort erkundeten.[1] NS-Gedenkstätten haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Hintergrund dieser Entwicklung ist unter anderem, dass die Erinnerungen an den Holocaust langsam vom kommunikativen ins kulturelle Gedächtnis wandern. Damit tritt auch die Funktion als Ort des Gedenkens teilweise zurück, während die historisch-politische Bildung mehr und mehr ausgebaut wird. Fundament und Kern von Gedenkstätten sind aber nach wie vor die Bindung an einen (vermeintlich) authentischen Ort und das Eintreten für die Opfer.[2]

Immer wieder flammt die Debatte auf, ob der Besuch einer NS-Gedenkstätte für alle Schüler und Schülerinnen verpflichtend sein sollte. Die Besichtigung eines ehemaligen Konzentrationslagers, so die Überzeugung oder zumindest Hoffnung, immunisiere gegen antisemitisches und rechtsextremes Gedankengut. Bei all den Diskussionen blieb jedoch die Frage unbeantwortet, wie diese Immunisierung erfolgen sollte. Die Frage blieb nicht nur in der öffentlichen Diskussion unbeantwortet, auch die Disziplin der Geschichtsdidaktik tut sich schwer, überzeugende, empirisch fundierte Antworten zu finden, wie der historische Lehr-Lernprozesses am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte abläuft.[3]

Bereits 2013 konstatierte Matthias Heyl, dass die „bundesdeutsche gedenkstättenpädagogische Praxis, was empirisch valide Untersuchungen betrifft, […] insbesondere im Setting des schulischen Gedenkstättenbesuchs, als weithin unerforscht“[4] gelten könne. An der von Heyl beschriebenen Situation hat sich bis heute nur wenig geändert.[5]

Forschungsvorhaben

In meiner Habilitation möchte ich zwei Forschungsperspektiven miteinander verbinden:

  1. In der angedachten Studie sollen die Lehr-Lernprozesse während eines NS-Gedenkstättenbesuchs und die Verzahnung mit dem schulischen historischen Lernen genauer in den Blick genommen werden. In den bereits vorliegenden Untersuchungen wird zumeist eine klare Dichotomie zwischen einem kognitiv ausgelegten Lernen in der Schule und einem affektiven Lernen in der Gedenkstätte ausgemacht. Häufig geht es um die Frage, ob das eine dem anderen überlegen sei.[6] Mir geht es jedoch vor allem um die Wechselwirkungen zwischen den Lernprozessen in der Schule und der NS-Gedenkstätte sowie den Einflüssen der jeweiligen Lernumgebungen.
  2. Im Mittelpunkt meiner Untersuchung sollen heterogene Lerngruppen stehen, vornehmlich aus dem Bereich der Haupt- und Realschulen. Die Sinus-Studie aus dem Jahr 2016 hat gezeigt, dass vor allem ‚bildungsnahe‘ Jugendliche durch einen Gedenkstättenbesuch erreicht werden können, nicht jedoch diejenigen aus ‚bildungsfernen‘ Haushalten.[7] Holger Thünemann und Oliver von Wrochem verwiesen jüngst auf „kanonisch gewordene Deutungsmuster, Gedenk- und Erinnerungsroutinen, Redeweisen und Kommunikationsrituale“[8], die für Schüler und Schülerinnen mit heterogenen Bildungsbiografien sowie unterschiedlichen sozialen und ethnischen Hintergründen nicht anschlussfähig seien. Ich möchte diese konstatierte, aber noch nicht genauer beforschte fehlende Anschlussfähigkeit in den Blick nehmen und zugleich Rahmenbedingungen eruieren, die Lehr-Lernprozesse dennoch ermöglichen.

Aus diesen zwei Forschungsperspektiven ergeben sich folgende zentrale Fragestellungen:

  • Wie lassen sich Lehr-Lernprozesse von Schülern und Schülerinnen mit heterogenen sozialen Hintergründen während eines Besuchs einer NS-Gedenkstätte und im vor- und nachbereitenden schulischen Unterricht charakterisieren?
  • Welche Effekte der unterschiedlichen Lernumgebungen lassen sich auf Schüler und Schülerinnen ausmachen? Unter welchen Bedingungen hat der Lernort NS-Gedenkstätte einen positiven Einfluss auf den Lernerfolg? (Und was wäre überhaupt als „Lernerfolg“ anzusehen?)
  • Wie kann an NS-Gedenkstätten ein Lehr-Lernprozess initiiert werden, bei dem Heterogenität als Chance für die Anbahnung historischen Lernens und nicht als Hindernis betrachtet wird?

Mein Forschungsvorhaben schließt an mehrere in der Geschichtsdidaktik aktuell diskutierte Themen an, von denen hier zwei beispielhaft genannt werden: 1) Diversität in der Geschichte und im Geschichtsunterricht: Gedenkstätten sind per se Orte, an denen Exklusion thematisiert wird. Sie eignen sich daher in besonderer Weise, um Differenzkategorien zum Gegenstand historischen Lernens zu machen.[9] 2) Emotionen und historisches Lernen: Nach wie vor ist der Stellenwert von Gefühlen im historischen Lernprozess nur in Ansätzen erforscht. Bislang vorliegende Forschungen haben das Paradox herausgestellt, dass NS-Gedenkstätten sich dezidiert nicht als Orte des Moralisierens und der Emotionen verstehen, hingegen Lehrkräfte sich in vielen Fällen genau diese Effekte von einem NS-Gedenkstättenbesuch erhoffen.[10] Mich interessiert vor allem, wie das Zusammenspiel von affektiven und kognitiven Lernprozessen historisches Lernen befördern kann.

Methodik

Die Forschungsfragen sollen mit Hilfe einer Bricolage aus Methoden vornehmlich aus dem Bereich der qualitativen Sozialforschung beantwortet werden. Hierzu gehört eine qualitativ angelegte, durch Audio- oder Videoaufnahmen unterstützte Beobachtung der mit dem Gedenkstättenbesuch zusammenhängenden Schulstunden sowie des Gedenkstättenbesuchs selbst. Darüber hinaus sollen Einzel und/oder Gruppeninterviews bzw. Gruppendiskussionen mit Schülern und Schülerinnen im Sinne eines Pre-Post-Designs vor und nach dem Gedenkstättenbesuch durchgeführt werden. Zusätzlich wäre die Auswertung von schülernahen Medien, beispielsweise einer kommentierten Fotodokumentation des Besuchs, anzudenken.

 


[1] Es gibt keine offizielle Statistik zu den Besucherzahlen. Die Angaben beruhen auf jährlichen Anfragen des Evangelischen Pressedienstes bei den größeren NS-Gedenkstätten.

[2] Bspw.: Haug, Verena/Kößler, Gottfried: Vom Tatort zur Bildungsstätte. Gedenkstätten und Gedenkstättenpädagogik, in: Horn, Sabine/Sauer, Michael (Hg.): Geschichte und Öffentlichkeit. Orte - Medien - Institutionen, Stuttgart 2009, S. 80-88.

[3] Zu diesem Ergebnis kamen auch: Flügel, Alexandra/Landrock, Irina: Kinder am außerschulischen Lernort NS-Gedenkstätte - Zur Verhältnisbestimmung zwischen außerschulischem Lernort und Schule, in: GDSU-Journal, Juni 2019, Heft 9, S. 61-62.

[4] Heyl, Matthias: Mit Überwältigendem überwältigen? Emotionen in KZ-Gedenkstätten, in: Brauer, Juliane/Lücke, Martin (Hg.): Emotionen, Geschichte und historisches Lernen. Geschichtsdidaktische und geschichtskulturelle Perspektiven, Göttingen 2013, S. 239-259, hier S. 242.

[5] Zu diesem Schluss kamen ebenso: Barricelli, Michele/Sauer, Michael: Empirische Lehr-Lern-Forschung im Fach Geschichte, in: Weißeno, Georg/Schelle, Carla (Hg.): Empirische Forschung in gesellschaftswissenschaftlichen Fachdidaktiken. Ergebnisse und Perspektiven, Wiesbaden 2015, S. 185-200, hier S. 193-194; Vehse, Paul: Zur Ordnung der Anerkennung. Eine Rekonstruktion von Legitimationsmustern in der Gedenkstättenpädagogik, Wiesbaden 2020, S. 10, 13; Kuchler, Christian: Lernort Auschwitz. Geschichte und Rezeption schulischer Gedenkstättenfahrten 1980-2019, Göttingen 2021, S. 32-33; 35.

[6] Bspw.: Meseth, Wolfgang: Schulisches und außerschulisches Lernen im Vergleich. Eine empirische Untersuchung über die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus im Unterricht, in außerschulischen Bildungseinrichtungen und in Gedenkstätten, in: kursiv. Journal für politische Bildung, 2008, Heft 1, S. 74-83.

[7] Calmbach, Marc u.a.: Wie ticken Jugendliche 2016? Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland, Wiesbaden 2016, S. 399, 403. In der Sinus-Studie des Jahres 2020 wurde das Thema Geschichtsbewusstsein nicht wieder aufgenommen.

[8] Thünemann, Holger/v. Wrochem, Oliver: Gedenkstätten, in: Hinz, Felix/Körber, Andreas (Hg.): Geschichtskultur - Public History - Angewandte Geschichte. Geschichte in der Gesellschaft: Medien, Praxen, Funktionen, Göttingen 2020, S. 344-357, hier S. 351.

[9] Vgl. hierzu: Plessow, Oliver: Geschichtskultur als Ressource für inklusives historisches Lernen, in: Barsch, Sebastian/Degener, Bettina/Kühberger, Christoph/Lücke, Martin (Hg.): Handbuch Diversität im Geschichtsunterricht. Inklusive Geschichtsdidaktik, Frankfurt am Main.

[10] Vgl. hierzu: Münch, Daniel: Gedenkstättenbesuch als emotionales Erlebnis. Welche Rolle weisen Geschichtslehrkräfte den Emotionen ihrer Schülerinnen und Schüler zu?, in: Ballis, Anja/Gloe, Markus (Hg.): Holocaust Education Revisited. Wahrnehmung und Vermittlung. Fiktion und Fakten. Medialität und Digitalität, Wiesbaden 2019, S. 87-108.

Dissertation (abgeschlossen)

Vom Dienstmädchen zur Putzfrau? Hausangestellte im 20. Jahrhundert

„Ich durfte zwar mit meinen Herrschaften an einem Tisch sitzen, aber das gute Essen befand sich am anderen Ende des Tisches, dort, wo die Herrschaften saßen. An meinem Ende des Tisches stand billiges Fett statt Butter und nur selten Fleisch. Mich einfach am anderen Ende des Tisches zu bedienen, hätte ich nicht gewagt.“[1] So beschreibt die damals 18-jährige Hausgehilfin Elfriede Meyer eine tägliche Situation während ihrer Dienstzeit in einem Dortmunder Haushalt in der Zeit von 1958 bis 1959. Zuvor hatte sie bereits in einem anderen Haushalt gedient und war dort „über Nacht“ gegangen als es zu Streitigkeiten kam. Ihre Stelle in Dortmund behielt sie ebenfalls nur für knapp zwei Jahre, nämlich bis zu ihrer Hochzeit. Auch wenn das Dienstmädchen im 19. Jahrhundert zumeist nicht am Tisch „der Herrschaften“ mitessen durfte, so lässt sich an diesem Beispiel erkennen, dass etliche Kennzeichen des Dienstmädchens im 19. Jahrhundert genauso für ihre Berufsgenossinnen im 20. Jahrhundert zutrafen: Es war zum einen jung und kam zumeist aus dem ärmlichen, ländlichen Milieu. Die Arbeit als Dienstmädchen war eine typische Durchgangsstation auf dem Weg zum eigenen Haushalt oder einer anderen beruflichen Tätigkeit, so kennzeichnete die Heirat fast immer das Ende dieses Lebensabschnitts. Das Dienstmädchen hatte vor allem die niedrigen und besonders anstrengenden Hausarbeiten zu erledigen, gleichzeitig war seine rechtliche Absicherung stets mehr als prekär, auch im 20. Jahrhundert. Das Thema „Dienstmädchen im 19. Jahrhundert“ ist bereist gut erforscht[2], für das 20. Jahrhundert liegen jedoch so gut wie keine Studien vor.[3] Dies liegt sicherlich auch daran, dass die Zahl der Dienstmädchen, oder wie sie nach 1918 genannt wurden „Hausgehilfinnen“ bzw. „Hausangestellten“, stetig sank, wenn auch von einem sehr hohem Niveau ausgehend. So waren, laut Statistischem Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland, 1960 noch immer über 500.000 Hausgehilfinnen tätig, Reinigungspersonal wurde extra aufgeführt. Mit meinem Dissertationsvorhaben „Hausangestellte im 20. Jahrhundert“ kann ich an diese Forschungen zum 19. Jahrhundert anknüpfen, Kontinuitäten aufzeigen, Parallelen ziehen und Brüche herausarbeiten. Mein Forschungsinteresse richtet sich dabei vor allem auf die Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerin. Dabei greife ich das Thema des letzten Historikertages „Ungleichheiten“ auf und stelle diese sowie den Umgang damit in den Mittelpunkt meiner Arbeit. Dies lässt sich in keinem anderen Dienstverhältnis so gut untersuchen, trafen doch nirgendwo sonst die „Ungleichheiten“ so deutlich und so direkt aufeinander, lebten hier Menschen aus zwei unterschiedlichen sozialen Schichten unter einem Dach und mussten tagtäglich miteinander auskommen. Daran anknüpfend werden erkenntnisleitende Fragestellungen meines Vorhabens sein, worin diese Ungleichheiten lagen, wie sie im Alltäglichen demonstriert, verfestigt oder auch aufgebrochen wurden.

Zwei sich auf den ersten Blick widersprechende Entwicklungen lassen sich schon vorab konstatieren. In den 50er und 60er Jahren nahm die Zahl der Hausgehilfinnen jedes Jahr um ca. 10.000 ab, gleichzeitig verbesserte sich die finanzielle Situation. Bereits 1938 lag der Verdienst, rechnet man zum Barlohn Kost und Logis dazu, sowie die üblichen Geschenke, über dem Lohn in der Industrie. Es war nicht, so meine erste These, die Bezahlung, die junge Frauen in andere Berufe lockte, sondern es war das tägliche Erleben von „Ungleichheiten“, der Mangel an Selbstbestimmtheit und das dem Beruf innewohnende hohe Maß an Fremdbestimmtheit, was die Arbeit der Hausgehilfin zunehmend unattraktiv und unzeitgemäß machte. Wie das einleitende Zitat verdeutlicht, hatte sich auf diesem Gebiet vom 19. zum 20. Jahrhundert nichts Grundlegendes geändert.


[1] Interview mit Elfriede Meyer vom 26.06.09, Name geändert.

[2] Besonders erwähnenswert sind hier: Andrea Purpus: Frauenarbeit in den Unterschichten. Lebens- und Arbeitswelt Hamburger Dienstmädchen und Arbeiterinnen um 1900 unter besonderer Berücksichtigung der häuslichen und gewerblichen Ausbildung, Hamburg 2000; Karin Walser: Dienstmädchen. Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Frankfurt am Main 1985; Dorothee Wierling: Mädchen für alles. Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987.

[3] Herauszuheben ist hier: Ingrid Wittmann: „Echte Weiblichkeit ist ein Dienen“ – Die Hausgehilfin in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, in: Frauengruppe Faschismusforschung (Hrsg.): Mutterkreuz und Arbeitsbuch. Zur Geschichte der Frauen in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Frankfurt am Main 1981, S. 14-48.

Publikationen

Monographien

Arbeitsplatz Privathaushalt. Städtische Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Göttingen 2023, 373 S.

Die SED und die APO. Rezeption der Studentenbewegung in der Presse der DDR, Oldenburg 2008, 148 S.

zus. mit Gunilla Budde: Beethoven unterm Hakenkreuz. Das Oldenburgische Staatsorchester während des Nationalsozialismus, Oldenburg 2007, 117 S.

Herausgeberschaft

zus. mit Christine Krüger/Franziska Meifort: Korrespondenzen aus der Vergangenheit. Briefe als historische Quellen, Göttingen 2025, 272 S.

zus. mit Anna Mamzer/Eva Schöck-Quinteros: Bremen. Eine Stadt der Kolonien?, Bremen 2016, 170 S.

zus. mit Eva Schöck-Quinteros/Harald Wixforth: Prunk & Pleite einer Unternehmerdynastie: der Konkurs der Nordwolle und die Bankenkrise 1931 (Aus den Akten auf die Bühne, Bd. 8.3), Bremen 2015, 86 S.

Oldenburger Erinnerungsorte. Vom Schloss bis zur Hölle des Nordens, von Graf Anton Günther bis Horst Janssen, Oldenburg 2012, 441 S.

Aufsätze

Die Lebens- und Arbeitswelten städtischer Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Zeischrift für Geschichtswissenschaft, 73. Jhg., Heft 10, 2025, S. 859-870.

»Hölle mit verteilten Rollen?« Gewalt am Arbeitsplatz Privathaushalt, in: Heying, Mareen/Jaeger, Alexandra/Kleinöder, Nina/Knoll-Jung, Sebastian/Voigt, Sebastian (Hg.): Verschwiegener Alltag. Gewalt am Arbeitsplatz seit dem 19. Jahrhundert, Bonn 2025, S. 95-110.

Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945, in: Geschichte lernen, 220/2024, S. 40-47.

„Das ist nicht viel.” Die Bezahlung von Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, in: Wiede, Wiebke/Wolf, Johanna/Fattmann, Rainer (Hg.): Gender Pay Gap. Vom Wert und Unwert von Arbeit in Geschichte und Gegenwart, Bonn 2023, S. 87-104.

Europa to go. Wahlplakate im ersten Europawahlkampf 1979, in: Geschichte lernen, 209/2022, S. 22-27.

Die gewerkschaftliche Organisation der Hausgehilfinnen von 1918 bis in die 1960er Jahre, in: Artus, Ingrid/Bennewitz, Nadja/Henninger, Annette/Holland, Judith/Kerber-Clasen, Stefan (Hg.): Arbeitskonflikte sind Geschlechterkämpfe. Sozialwissenschaftliche und historische Perspektiven, Münster 2020, S. 135-151.

Drei Jahre Haft für einen Witz: DDR-Gerichtsurteile der 1950er Jahre und ihre Neubewertung durch das Oberlandesgericht Oldenburg, in: Freist, Dagmar (Hg.): ArchivGeschichten (Festschrift für Gerd Steinwascher), Stuttgart 2018, S. 98-113.

Ein Relikt des 19. Jahrhunderts? Hausgehilfinnen von 1918 bis in die 1960er Jahre, in: Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 54, 2014, S. 147-168.

Der Erste Weltkrieg. Von der Kriegsbegeisterung zur Kriegsmüdigkeit, in: Schneider, Gerhard/Gottschlich, Ralf/Ladleif, Christiane (Hg.): Der Erste Weltkrieg im Spiegel expressiver Kunst. Kämpfe, Passionen, Totentanz, Bönen 2014, S. 25-32.

Oldenburger Erinnerungsorte als Beispiele der Verzahnung von nationaler und regionaler Erinnerung, in: Reznik, Milos/Rosenbaum, Katja/Stübner, Jos: Regionale Erinnerungsorte. Böhmische Länder und Mitteldeutschland im europäischen Kontext (Studien zur Europäischen Regionalgeschichte, Bd. 1), Leipzig/Berlin 2013, S. 185-193.

Ungleichheiten unter einem Dach. Hausgehilfinnen von 1918 bis in die 1960er Jahre, in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Heft 63, Mai 2013, S. 36-43.

Arbeit ohne Ansehen oder idealer Frauenberuf? Hausgehilfinnen in Deutschland 1918-1960er Jahre, in: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, Bd. 24, Jhg. 2013, S. 59-79.

"Jugendliche rebellieren gegen System der Knüppel und Pistolen." Die westdeutsche Studentenbewegung in der Presse der DDR, in: Presse in der DDR. Beiträge und Materialien, pressegeschichte.docupedia.de/wiki/Westdeutsche_Studentenbewegung_Version_1.html, Zugriff: 26.06.2013.

In untergeordneter Stellung. Hausgehilfinnen im Nationalsozialismus, in: Kramer, Nicole/Nolzen, Armin (Hg.): Ungleichheiten im "Dritten Reich", Göttingen 2012, S. 155-175.

Vasa sacra, in: Vasa sacra. Da berühren sich Himmel und Erde. Schätze aus den katholischen Kirchen des Oldenburger Landes, Löningen 2010, S. 150-151, 158-161, 224-225.

"1968" in Oldenburg, in: Oldenburger Jahrbuch, Bd. 109, Jhg. 2009, S. 147-165.

Kunstwerk des Monats April. Spielplan Landestheater Oldenburg (1929/1930), in: Jahrbuch des Landesmuseums Oldenburg 2008, Oldenburg 2009, S. 43-46.

Das Essen ersetzt das Fressen. Programmheft des Staatstheaters als Kunstwerk des Monats, in: Nordwest Zeitung vom 19.04.2008.

"Mit begeisterten Hoch- und Hurra-Rufen"? Kriegsbegeisterung und Ernüchterung, in: Küster, Bernd (Hg.): Der Erste Weltkrieg und die Kunst, Oldenburg 2008, S. 8-27.

Recherchieren, in: Budde, Gunilla/Freist, Dagmar/Günther-Arndt, Hilke (Hg.): Geschichte. Studium - Wissenschaft - Beruf, Berlin 2008, S. 198-215.

zus. mit Gunilla Budde: Musik unterm Hakenkreuz. Das Oldenburgische Staatsorchester während des Nationalsozialismus, in: Das Orchester 11/2007, S. 34f.

Umdeutungen und Leerstellen. Die Berichterstattung über die westdeutsche Studentenbewegung in der Presse der DDR, in: Horch und Guck, Heft 2/2007, S. 21-24.

Weitere Veröffentlichungen

Robert Dannemann, www.wardenburg.de/dokumente/strassennamen/robert-dannemann.pdf;

Rezensionen

Rez.: Knud Andresen/Peter Birke/Svea Gruber/Anna Horstmann/Nicole Mayer-Ahuja (Hrsg.), Arbeiten um zu leben! Zur Geschichte und Aktualität des Kampfes um Arbeitszeiten, Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2025, in: Archiv für Sozialgeschichte (online) 66, 2026, URL: <https://library.fes.de/pdf-files/afs/82139.pdf> [14.4.2026].

Rez: Maike Mittelsteiner: Porzellan der Kirche. Diakonische Identitäten in der Geschichte des Oldenburgischen Landesvereins für Innere Mission 1918-1945, Göttingen 2023, in: Oldenburger Jahrbuch 125, 2025, S. 11-13.

Rez.: Jessica Richter: Die Produktion besonderer Arbeitskräfte. Auseinandersetzungen um den häuslichen Dienst in Österreich (1880– 1938), Berlin/Boston 2024, 515 S., in: Arbeit – Bewegung – Geschichte, Heft 1/2025, S. 144-147.

Rez.: Manuela Rienks: Ausverkauft. Arbeitswelten von Verkäuferinnen in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 2024, H-Soz-Kult vom 31. Januar 2025.

Rez: Albrecht Eckhardt: Von der sozialistischen Revolution zur praktischen Tagespolitik und Staatsverwaltung. Das Direktorium des Freistaates Oldenburg in seinen Protokollen 1918/19, Oldenburg 2017, in: Oldenburger Jahrbuch 118, 2018, S. 237-238.

Rez: Joachim Tautz: Rüstringer Heimatbund und Nationalsozialismus. Die Heimatbewegung in der nördlichen Wesermarsch von 1933 bis 1945, Nordenham 2017, in: Oldenburger Jahrbuch 118, 2018, S. 254-255.

Rez: Andrea Althaus (Hg.): Mit Kochlöffel und Staubwedel. Erzählungen aus dem Dienstmädchenalltag (Damit es nicht verlorengeht... Bd. 62), Wien/Köln/Weimar 2010, in: Werkstatt Geschichte 61, Bd. 2, 2012, S. 116-119.

Rez: Astrid Mignon Kirchof: Das Dienstfräulein auf dem Bahnhof. Frauen im öffentlichen Raum im Blick der Berliner Bahnhofsmission 1894-1939, Stuttgart 2011, in: Newsletter des AKHFG vom 2. September 2011, S. 5.

Rez: Maria Anna Zumholz (Hg.): Starke Frauen, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Galerie Luzie Uptmoor im Industriemuseum Lohne, Münster 2010, in: Oldenburger Jahrbuch 2010.

Sonstiges

„Nie wieder Krieg!”, „Nie wieder Auschwitz!” – Erinnerungsimperative in heutiger Zeit, 10/2022, https://doingph.hypotheses.org/1169

Vorträge

16.07.2026
Erinnerung im Plural – Aushandlungsprozesse in heterogenen Lerngruppen an NS-Gedenkstätten, Online-Vortrag im Rahmen des Seminars von Prof. Christian Kuchler an Universität Augsburg

21.10.2025
Gemeinsam erinnern? Lehr- und Lernprozesse in heterogenen Lerngruppen an NS-Gedenkstätten, Vortrag im Rahmen des Netzwerktreffens des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, Bad Zwischenahn

10.10.2025
Maloche am Arbeitsplatz Privathaushalt, Vortrag im Rahmen der Tagung „(Un)verletzte Körper. Versehrtheit und Unversehrtheit in der Moderne“, Universität Augsburg

03.07.2025
Colonialism – A marginal Topic in History Lessons? Further Comments from Ongoing Textbook Research, Vortrag im Rahmen des Workshops „Education on German Colonialism for All: Collaborative Textbook Design”, Universität Bremen

16.06.2025
Mehr als nur Straßennamen, Impulsvortrag im Rahmen der Aktion #VerständigungsOrte der evangelischen Kirche, Gemeindehaus Varel

11.06.2025
Erinnern für alle? Lehr-Lernprozesse an NS-Gedenkstätten in heterogenen Lerngruppen, Vortrag im Rahmen des Kolloquiums Public History und Erinnerungskultur, Universität Regensburg

05.02.2025
Erna Schlüter, Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung der Erna-Schlüter-Operngesellschaft Oldenburg

05.11.2024
Straßennamen in Staatsforsten (Cloppenburg): Hanna Reitsch, Werner Baumbach, Werner Mölders und Ernst Udet, Vortrag im Rahmen der Untersuchung von Cloppenburger Straßennamen, Cloppenburg

20.09.2024
Lehr-Lernprozesse an NS-Gedenkstätten, Vortrag im Rahmen der KGD (Konferenz für Geschichtsdidaktik), Johannes Gutenberg-Universität Mainz

17.09.2024
Edith Ruß, Vortrag im Kulturausschuss der Stadt Oldenburg

14.03.2024
Buchpräsentation: Keine Arbeit wie jede andere. Hausangestellte in Österreich und Deutschland im 20. Jahrhundert, gemeinsam mit Jessica Richter, Arbeiterkammer Wien

01.12.2023
Kolonialismus – Schattendasein im Geschichtsunterricht?!, Vortrag im Rahmen der Tagung „Der Elefant im Raum: Zur Auseinandersetzung mit Bremens (post-)kolonialer Geschichte und Gegenwart”, gemeinsam mit Max-Simon Gündert, Haus der Wissenschaft Bremen

23.11.2023
Gewalt am Arbeitsplatz Privathaushalt, Vortrag im Rahmen der Tagung „Gewalt am Arbeitsplatz im 20. Jahrhundert”, Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn

29.09.2023
Arbeitsplatz Privathaushalt. Städtische Haushaltsgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Vortrag im Rahmen der Tagung „Arbeit - Alltag - Ausbeutung. Gesellschaftsgeschichte der Arbeiterinnen” der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg

29.06.2023
Arbeitsplatz Privathaushalt. Zur Sozialgeschichte der Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Vortrag im Niedersächsischen Landesarchiv Oldenburg

04.05.2023
Erinnerung an NSDAP-Mitglieder? Straßennamen in der oldenburgischen Gemeinde Wardenburg, Vortrag für das Demokratieschutz-Netzwerk der Zentralen Polizeidirektion, gemeinsam mit Dr. Joachim Tautz, Oldenburg

03.05.2023
Vorstellung der Untersuchung von Straßennamen in der Gemeinde Wardenburg, öffentlicher Vortrag, gemeinsam mit Dr. Joachim Tautz, Wardenburg

26.01.2023
Ungleichheiten unter einem Dach. Hausgehilfinnen in der NS-„Volksgemeinschaft“, Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums am Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus, Humboldt-Universität zu Berlin

07.10.2022
„Von einem der wagemutigsten und lebendigsten Provinzbühnen zum farblosen Hoftheaterbetrieb“ – Das Landestheater Oldenburg in der Zeit der Weimarer Republik, Vortrag im Rahmen der 7. Tagung zur Oldenburgischen Regionalgeschichte „Freizeit in der Weimarer Republik im Freistaat Oldenburg”, Landesarchiv Oldenburg

23.03.2021
Wert und Unwert eines Frauenberufs ‚par excellence‘. Die Bezahlung von Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Vortrag im Rahmen der Tagung „Gender Pay Gap. Vom Wert und Unwert von Arbeit“, Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn

25.10.2019
Über Chancen und Herausforderungen. Die Weimarer Republik der Jahre 1918 bis 1923 in der Forschung, Vortrag im Rahmen der 6. Tagung zur Oldenburgischen Regionalgeschichte, Landesarchiv Oldenburg

26.09.2019
Geschlechterverhältnisse im Privathaushalt - Hausgehilfinnen und Hausfrauen von 1918 bis zu den 1960er Jahren, Vortrag im Rahmen der Tagung Ökonomien des Haushaltens, Geschlechterverhältnisse in Arbeits-, Bildungs- und Normierungsprozessen in historischer Perspektive, Philipps-Universität Marburg

22.03.2019
Die „organisierte Hausgehilfin“ – (1918 bis 1960er Jahre), Vortrag im Rahmen der Tagung Arbeitskonflikte und Gender, Universität Erlangen/Nürnberg

21.11.2018
DDR-Geschichte mit Quellen aus Oldenburg? Vortrag im Rahmen der Historischen Abende im Niedersächsischen Landesarchiv Oldenburg

22.10.2018
„Hausgehilfin Elektrizität“ – die Technisierung des Haushalts, im Rahmen der Sonderausstellung „Design im Alltag – die Sammlung Peter Veckenstedt“, Stadtmuseum Aurich

15.06.2018
Die „geprüfte Hausgehilfin“ – Debatten um die Professionalisierung von Hausangestellten (1918 bis 1960er Jahre), Vortrag im Rahmen der XIII. Arbeitstagung Gender-Studies in der Historischen Bildungsforschung, Universität zu Köln

03.03.2018
Oldenburger Erinnerungsorte: Definitionen und Erfahrungen mit einem Projekt, Vortrag im Rahmen der Tagung des Arbeitskreises Mittelalterliche Geschichte der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Georg-August-Universität Göttingen

27.10.2017
Tracing back the history of paid domestic work in Germany, Vortrag im Rahmen des DomEqual Local Workshops, Hamburg

16.06.2016
Prekäre Arbeit. Hausgehilfinnen im 20. Jahrhundert, Vortrag im Rahmen des Bremer Forschungskolloquiums zur Neueren Geschichte, Universität Bremen

22.01.2016
Hausgehilfinnen in der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“, Vortrag im Rahmen des 4. Kolloquiums „Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften“, Ruhr-Universität Bochum

25.10.2013
Kriegsbegeisterung allenthalben? Der Beginn des Ersten Weltkrieges in Oldenburg (wegen Krankheit verlesen durch Dietmar von Reeken), Landesarchiv Oldenburg

12.09.2013
Inequalities under one Roof. Domestic Workers from 1918 to the 1960s, Vortrag im Rahmen der 49. International Conference of Labour and Social History, „Towards a Global History of Domestic Workers and Caregivers”, Linz

26.08.2013
(zusammen mit Markus Evers): Oldenburger Erinnerungsorte und ihre nationalen Facetten (oder Die Metamorphosen des Grafen Anton Günther), Vortragsreihe im Schlauen Haus Oldenburg

11.10.2012
„From Housemaids to Cleaning Ladies. Domestic Workers During the 20th Century”, Vortrag im Rahmen des Workshops „Work-Employment-Vocation. The Production of Differences and Hierarchies of Livelihood in the 19th and 20th Centuries”, Universität Wien

12.11.2011
„Oldenburger Erinnerungsorte“, Vortrag im Rahmen des Greizer Kolloquiums „Regionale Erinnerungsorte: Westböhmen und Mitteldeutschland im europäischen Kontext, zusammen mit Markus Evers, Greiz

12.11.2010
„Hausgehilfinnen von 1918 bis in die 1960er Jahre“, Vortrag im Rahmen des 
1. interdisziplinären Niedersächsischen DoktorandInnentags, Leibniz Universität Hannover

08.10.2010
„Das Bremer Kränzchen - Treffen von Hausgehilfinnen im Wichernhaus von 1918 bis in die 1960er Jahre“, Vortrag im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit in Bremen und Bremerhaven, Bremen

23.06.2010
„Hoffen auf die Volksgemeinschaft? Hausgehilfinnen im Nationalsozialismus“, Vortrag im Rahmen der Oldenburger Ringvorlesung des Instituts für Geschichte, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

20.11.2008
„1968 in Oldenburg“, Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Oldenburg 1968. Eine Region im Spannungsfeld gesellschaftlicher Umbrüche“, Landesarchiv Oldenburg

12.06.2008
„Kriegsbegeisterung im August 1914“, Vortrag im Rahmenprogramm der Ausstellung „Der Erste Weltkrieg und die Kunst“, Augusteum Oldenburg

06.04.2006
„Die Grand Tour: Adeliges Reisen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“, Vortrag im Rahmen der Jahrestagung mit Studierenden der Rijksuniversiteit Groningen, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

(Stand: 11.09.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p55804
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