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Prof. Dr. Dagmar Freist

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Dr. Esther Sahle

Sekretariat

Angelika Koops

Ingrid Heuser

Geschichte der Frühen Neuzeit

In der Geschichte der frühen Neuzeit erforschen wir gesellschaftliche Entwicklungen, die sich im Zeitraum zwischen ca. 1500 und 1800 zutrugen. Diese Epoche birgt die Anfänge der Globalisierung. Handel, Religion und Kolonialismus zurren die Kontinente enger zusammen. Wirtschaftlicher und kultureller Austausch sowie kriegerische Auseinandersetzung bringen Menschen in nie dagewesenem Ausmaß miteinander in Berührung. Dabei werden die Fundamente der heutigen politischen Weltordnung und des globalen Wohlstandsgefälles gelegt. Vormals mächtige Reiche in China und Indien verlieren an Einfluss. Europa wandert von der Peripherie ins Zentrum des Weltgeschehens. Innerhalb des Kontinents zersetzen sich langsam Feudalismus und Leibeigenschaft. Vor dem Hintergrund von Krieg, Epidemien und religiösen Auseinandersetzungen erstarkt das Bürgertum und drängt die Macht des Adels zurück. An der Universität Oldenburg beschäftigen sich Lehre und Forschung zur Frühenneuzeit besonders mit den Themen Religion, Kolonialismus, und Handel in Nordwesteuropa und dem Atlantikraum.

Alle Veranstaltungen sind auf die zweite Jahreshälfte 2020 verschoben

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Webm041zaster (sa.nhweumann@uol.de) (Stand: 30.07.2020)