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Kontakt

Dr. Anna Langenbruch

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Musik
26111 Oldenburg

+49 (0) 441 - 798 2908

A05 1-134

Themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschun

Call for Papers

Ort: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Veranstaltet von der Fachgruppe Frauen- und Genderforschung der GfM und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Zeit und Ort: 05.–07.06.2020, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Deadline: 29.02.2020

Die  Arbeitstagung  soll  allen  im  Bereich  der  musikwissenschaftlichen  Genderforschung arbeitenden  oder  daran  interessierten  Wissenschaftlerinnen  und  Wissenschaftlern  die Möglichkeit  zur  Vorstellung  und  Diskussion  ihrer  Forschungsprojekte  und -ergebnisse bieten,  wobei  Nachwuchswissenschaftlerinnen  und  Nachwuchswissenschaftler  (Doktorand*innen  und  Examenskandidat*innen)  ebenso  willkommen  sind  wie schon etablierte Kolleg*innen – angestrebt ist keine reine Nachwuchstagung, sondern ein geschlechter- und generationengemischtes Diskussionsforum. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen nicht Mitglieder der Fachgruppe sein.

Die themenoffene Arbeitstagung der Fachgruppe bietet die Chance, in einem relativ kleinen, aber dennoch vielfältig erfahrenen Kreis auch neue Themen, Methoden oder frische Gedanken zur Debatte zu stellen und sich darüber hinaus auch über die aktuellen Tendenzen und Positionierungen der musikwissenschaftlichen Genderforschung auszutauschen.

Erwünscht sind Beiträge zu Themen und/oder Methoden aus allen Gebieten der Musikwissenschaft.

Ein Zuschuss zu den Fahrt- und Übernachtungskosten kann vorbehaltlich einer Förderungszusage gewährt werden.

Themenvorschläge mit kurzem Abstract (max. 2.000 Zeichen) bitte bis zum 29.02.2020 an die Sprecherinnen der Fachgruppe

Dr. Cornelia Bartsch (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg): cornwqelia.ba8n7ertsch@unius-oh7dkldenburg.de sowie an
PD Dr.  Katharina Hottmann (Universität Hamburg):  katharina.hottmann@baumgart-hottmann.de

Strandrecht, Oper nach Ethel Smyth, im Lichthoftheater in Hamburg Bahrenfeld

Wissenschaftliche Begleitung: Cornelia Bartsch und Kerstin Prick

Publikumsgespräch mit Cornelia Bartsch nach der Premiere am 06.12.2019 und nach der letzten Vorstellung am 14.12.2019.

Am 14.12. sind Gäste von Sea-Wach und RESQSHIP anwesend.

Ein Interview mit der Regisseurin Kerstin Steeb findet sich hier.

Ringvorlesung

Musikalische Wissensordnungen

Konzeption: Dr. Cornelia Bartsch, Dr. Anna Langenbruch

Sommersemester 2018, montags, 18:00 Uhr
Universität Oldenburg, Bibliothekssaal

Die Ringvorlesung fragt danach, wie Wissen hergestellt, anerkannt, gespeichert und verbreitet wird. Im Zentrum stehen Bezüge zwischen Musik und Wissen, aber auch allgemeinere Fragen nach künstlerischem, populärem und akademischem Wissen. Uns geht es dabei v.a. um unterschiedliche Ordnungskategorien musikalischen Wissens, insbesondere um Ordnungsfunktionen, die Historiographie und Geschlecht, Ethnizität, Nationalität und Genre (z.B. Musiktheater) oder Medien (Körper, Schrift, Bild, Musik) übernehmen.

 

09.04.2018

PD Dr. Stephanie Schroedter (Universität Heidelberg)
Vom Wissen des Tanzes über die Musik

23.04.2018

Dr. Sarah-Maria Schober (Universität Basel)
Gelehrt, gesellig, gesellschaftlich – Die Fabrikation frühneuzeitlicher Wissensordnungen

07.05.2018Prof. Dr. Thorsten Logge (Universität Hamburg)
Klios Medien – Ausführungen und Aufführungen von Geschichte in der Öffentlichkeit
14.05.2018Dr. Talia Bachir-Loopuyt (Université François-Rabelais Tours)
Musik, Kultur und Wissen: Von der Musikethnologie zur Ethnographie von Musikwelten
11.06.2018Prof. Dr. Clemens Risi (Universität Erlangen-Nürnberg)
Affekte, Emotionen und Körperwissen in der Oper des 17. und 19. Jahrhunderts
18.06.2018Prof. Dr. Signe Rotter-Broman (Universität der Künste Berlin)
Musik – Wissenschaft – Geschichte: Internationale Ausstellungen und musikalische Wissensordnungen im späten 19. Jahrhundert
25.06.2018Prof. Dr. Annegret Huber (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Werte | Wahrheit | Werturteil. Wissensordnungen durch Strukturanalysen von Musik aus feministischer Sicht
Achtung! Raumänderung: Schlaues Haus, Schlossplatz 16, Oldenburg 


Eine Veranstaltung des Instituts für Musik (Fachbereich Kulturgeschichte der Musik; Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Musikgeschichte auf der Bühne") in Kooperation mit dem Graduiertenkolleg "Selbst-Bildungen", dem Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und dem Wissenschaftlichen Zentrum "Genealogie der Gegenwart".

Plakat der Ringvorlesung (PDF)

Mitteilung

Seit dem 01.04.2017 wird die Professur "Kulturgeschichte der Musik" von Frau Dr. Cornelia Bartsch verwaltet.

Neue Publikation

Wissenskulturen der Musikwissenschaft

Generationen – Netzwerke – Denkstrukturen

Hg. v. Sebastian Bolz, Moritz Kelber, Ina Knoth u. Anna Langenbruch

Wie könnte eine soziologisch fundierte und historisch informierte Wissenschaftsforschung der Musikwissenschaft aussehen? Welche Möglichkeiten bietet sie, wo stößt sie an Grenzen? Wie »funktioniert« Musikwissenschaft? Die Beiträger_innen unterschiedlicher Generationen und Disziplinen hinterfragen historische und soziologische Bedingungen von Forschungspraxis und Wissensproduktion. Sie untersuchen Generationen und Netzwerke, Denkstrukturen, Sprachen und Kulturen, Methoden und Medien der Musikwissenschaft.
So werden fachspezifische Fragen der Musikwissenschaft mit allgemeinen Überlegungen zu Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie verknüpft.

Mehr Informationen auf der Verlagsseite

Mitteilung

Seit 1.10.2016 ist Melanie Unseld nicht mehr am Institut für Musik tätig, sie folgte einem Ruf an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Pressemitteilung der Uni

043/16   2. Februar 2016   Forschung

Wie Wissen über Musik entsteht

Anna Langenbruch in Emmy Noether-Programm der DFG aufgenommen

Oldenburg. Die Oldenburger Musikwissenschaftlerin Dr. Anna Langenbruch ist in das renommierte Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgenommen worden. Die fünfjährige Förderung in Höhe von 1,1 Millionen Euro ermöglicht es Langenbruch, am Institut für Musik der Universität Oldenburg eine Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema "Musikgeschichte auf der Bühne" aufzubauen. mehr...

 

Musiv9/ak-Webmast6qfernn (music2ksk@uol.de) (Stand: 21.08.2020)