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Konzerte

Freitag, 28. Januar 2005, 20.00 Uhr

in der Aula der Universität

  • Quintessence 

quintessenceQuintessence ist ein gemischtes Vokal-Ensemble aus Oldenburg: zwei Frauen und drei Männer mit langer Gesangserfahrung, die aus den verschiedensten Himmels- und Musik-Richtungen zusammengekommen sind. Neben frechen deutschen Stücken enthält das Programm Beatles-Songs, Jazziges, close-harmonies à la Manhattan Transfer, Pop-Hits und Madrigale aus italienisch/spanischer Vokaltradition.

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  • Verdächtig A-Cappella

Verdächtig A-CappellaEs begann 1999 auf dem 5. A Cappella Abend: die sechs Studienanfänger/innen der Uni Oldenburg sangen ein Arrangement einer befreundeten Studentin und fanden so großen Spaß am A Cappella Singen und der breit gefächerten Literatur, dass sie als Gruppe zusammen blieben. Inzwischen blicken sie auf zahlreich Auftritte im norddeutschen Raum (Schleswig-Holstein und im Raum Oldenburg) zurück, bei denen sie ihr immer größer werdendes und stilistisch breit gefächertes Programm mit Witz und Charme präsentieren. Zuletzt trat Verdächtig A-Cappella Mitte September 2004 im Rahmen des "Jugend kulturell Förderpreis 2004 >A Cappella<" als Nachwuchsgruppe in Hannover auf.

  • und andere kleine Gruppen

Samstag, 29. Januar 2005, 20.00 Uhr

in der Aula der Universität

  • Midlife Criers

Midlife CriersDie Midlife Criers wurden im Februar 1995 von Peter Vollhardt in Wilstedt, einem Dorf nordöstlich von Bremen, gegründet. Der selbstironische Name der elf Frauen und elf Männer von Ende Dreißig bis Anfang Sechzig ist Programm. Das Chorrepertoire, überwiegend eigene Arrangements von Peter Vollhardt, ist breit gefächert: Langsame Balladen und rockige Stücke, manche mit frechen, eigenen Texten, wachsen zu einem Programm aus Musikstücken der 1950er und 1960er Jahren (den Jugendjahren vieler Chormitglieder) bis hin zu aktuellen Popstücken. Seit einiger Zeit finden immer mehr Stücke mit deutschen Texten Platz im Repertoire. Lieder von Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky oder auch aus der Neuen Deutschen Welle, begeistern die Mitglieder des Chores und das Publikum.

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  • Pop- und Jazzchor der Universität Oldenburg

Pop- und Jazzchor Universität OldenburgDer Pop- und Jazzchor der Universität Oldenburg wurde im April 2004 von den beiden Künstlerischen Mitarbeitern Silja Stegemeier und Peter Vollhardt gegründet. Sein Auftritt beim A Cappella-Festival ist der zweite Auftritt des 70-köpfigen Chores.

 

  • GrooveChor

GrooveChorMitreissend, pulsierend und funky - das ist der 50-köpfige GrooveChor unter der Leitung von Martin Carbow. Mit eigenen Kompositionen und maßgeschneiderten Arrangements bekannter Stücke animiert der junge Chor seit 1997 jeden Zuschauer zum Tanzen und Mitsingen.
1. Preis beim 6. Hamburger Chorwettbewerb 2001
2. Preis beim 6. Deutschen Chorwettbewerb 2002

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Sonntag, 30. Januar 2005, 20.00 Uhr

in der Aula der Universität

  • LaLeLu

LaLeLuWie A Cappella Musik auf professioneller Ebene aussehen und klingen kann, zeigt die vierköpfige Hamburger Gruppe LaLeLu, die unser Festival durch ihre "a cappella comedy" bereichert. Denn laut RTL handelt es sich bei LaLeLu um eine "der besten A-cappella-Gruppen Deutschlands". Hinter dem Namen LaLeLu, der übrigens die Abkürzung für "Laster, Leiden, Lustigkeit" ist, stehen Sonja Wilts, Sören Sieg, Jan Melzer und Tobias Hanf, die seit 2001 in dieser Formation zusammen sind. Die "Geschichte" von LaLeLu begann 1994, als Tobias Hanf, Jan Melzer, Sören Sieg und Stefanie Hoffmann, allesamt Studierende an der Hamburger Musikhochschule, ihren ersten Auftritt bei einem Semestervorspiel hatten. 1995 folgten der erste offizielle Auftritt und die Umbenennung in LaLeLu. Weitere Konzerte, Radio- und Fernsehauftritte schlossen sich an. Seit 2001 gehört Sonja Wilts dem Quartett anstelle von Stefanie Hoffmann an. Mittlerweile präsentiert LaLeLu schon das fünfte Programm: "Große Kunst. Für sehr viel Geld."

Partner

Diese Konzert findet in Kooperation mit unikum, der Bühne des Studentenwerks Oldenburg, statt.

Das Programm beinhaltet perfekten Satzgesang, originelle Arrangements und Eigenkompositionen, Stimmimitationen sowie Comedy. Es ist "eine Mischung aus Comedian Harmonists und Quatsch-Comedy-Club auf beachtlichem Niveau" (Die Rheinpfalz). Musikalisch begegnen einem gregorianische Choräle, Schönbergs Zwölftonmusik, die Uraufführung von Telemanns "Kontaktanzeigenkantate", Schlager, Jazz-Klassiker und Popmusik, z.B. von Enrique Iglesias. Aber auch Prominente wie Marcel Reich-Ranicki, Gerhard Schröder und Edmund Stoiber bekommen ihren Auftritt. Es ergibt sich ein "Kopf an Kopf-Rennen zwischen Können und Komik" (Berliner Zeitung). Eines steht schon jetzt fest: "Man weiß nie, was kommt. Aber man weiß, es wird gut." (Lüdenscheider Nachrichten)

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Muslysblik-Wenmp1ubmasterpibp (musik@upyctol.dkbgh9ej/7x) (Stand: 07.11.2019)