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Inhaltsverzeichnis EDV-Vertragsrecht


Inhaltsverzeichnis


 

I.

Begriffliche und technische Grundlagen

 

1.

Der Begriff "Computerprogramm"

 

2.

Der Aufbau eines Computers

 

a.

Die Zentraleinheit

 

b.

Periphere Einheiten

 

aa.

Massenspeicher

 

bb.

Ein- und Ausgabeeinheiten

 

II.

Die softwarespezifischen Regelungen im Urheberrechtsgesetz

 

1.

§ 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhG – Geschützte Werke

 

2.

Der 8. Abschnitt des Urheberrechtsgesetzes – Besondere Bestimmungen für Computerprogramme

 

a.

§ 69a Abs. 1 UrhG – Umfassender Formenschutz

 

b.

§ 69a Abs. 2 UrhG – Kein Schutz für Ideen und Grundsätze

 

c.

§ 69a Abs. 3 UrhG – Anforderungen an den Programmschutz

 

d.

§ 69b UrhG – Urheber in Arbeits- und Dienstverhältnissen

 

aa.

Programmerstellung im Team

 

bb.

Implementierung fremder Programmteile

 

e.

§§ 69c, 69d UrhG – Regel-Ausnahme-Prinzip

 

aa.

§ 69c UrhG – Zustimmungsbedürftige Handlungen

 
(1)
§ 69c Nr. 1 UrhG
 
(2)
§ 69c Nr. 2 UrhG
 
(3)
§ 69c Nr. 3 UrhG
 

bb.

§ 69d UrhG – Ausnahmen von § 69c UrhG

 
(1)
§ 69d Abs. 1 UrhG
 
(2)
§ 69d Abs. 2 UrhG
 
(3)
§ 69d Abs. 3 UrhG
 

f.

§ 69e UrhG – Dekompilierung

 

aa.

Interoperabilität zwischen Computerprogrammen

 

bb.

Zulässiger Dekompilierungszweck

 

cc.

Beschränkung der Ergebnisverwertung

 

dd.

Bedeutung von § 69e Abs. 3 UrhG

 

g.

§ 69f UrhG – Rechtsverletzungen

 

h.

§ 69g UrhG – Anwendung sonstiger Rechtsvorschriften

 

III.

Einordnung des Vertragstyps bei Softwareverträgen

 

1.

Vorfragen

 

a.

Computersoftware als Sache i.S.d. § 90 BGB

 

b.

Einräumung eines urheberrechtlichen Nutzungsrechts

 

2.

Vertragstypologische Einordnung

 

a.

Standard- oder Individualsoftware

 

b.

Überlassung von Standardsoftware auf Dauer

 

c.

Überlassung von Standardsoftware auf Zeit

 

d.

Erstellung von Individualsoftware

 

3.

Auswirkungen der vertragstypologischen Einordnung

 

IV.

Ausgewählte Sonderprobleme bei Softwareüberlassung

 

1.

Kopplung von Hardware- und Softwareverträgen

 

a.

Einheitlicher Vertragsgegenstand

 

aa.

Einheit der Kaufsache, § 93 BGB

 

bb.

Vertraglich vereinbarte Einheitlichkeit

 

b.

Selbstständige Verträge über Hard- und Software

 

2.

Aufklärungs- und Beratungspflichten

 

a.

Pflicht zur Aufklärung

 

b.

Auskunft oder Beratung auf Wunsch

 

c.

Ansprüche wegen Verletzung der Aufklärungs- bzw. Beratungspflichten

 

aa.

Vorvertragliches Vertrauensverhältnis

 

bb.

Beratung und Aufklärung als Nebenpflichten

 

cc.

Selbstständiger Beratungsvertrag

 

d.

Vorrang von Spezialregelungen

 

V.

Softwarespezifische Vertragsklauseln

 

1.

Vervielfältigungsvereinbarungen

 

a.

Notwendige Vervielfältigungen

 

b.

Lediglich gebotene Vervielfältigungen

 

aa.

Fehlen ausdrücklicher Regelungen

 

bb.

Kopierverbot kontra Kopierschutz

 

cc.

Zweckmäßige Vervielfältigungen

 

c.

Anfertigung überzähliger Vervielfältigungsstücke

 

2.

Weiterveräußerungsvereinbarungen

 

a.

Verfügungsunterlassungsregelungen

 

b.

Bedingte Weiterveräußerungsverbote

 

c.

Weitervermietungsverbote

 

3.

Verbot zur Nutzung auf verschiedenen Computern (CPU-Klauseln)

 

a.

CPU-Klauseln bei Softwareüberlassung auf Dauer

 

b.

CPU-Klauseln bei zeitlich befristeten Softwareüberlassungsverträgen

 

4.

Verbot zur Nutzung im Netzwerk und zur Mehrfachnutzung

 

a.

Ausdrückliche Netzwerkerlaubnis

 

b.

Fehlen ausdrücklicher vertraglicher Regelungen

 

c.

Preisgebundene Netzwerkklauseln

 

5.

Programmänderungsverbote

 

6.

Produktaktivierung als Nutzungseinschränkung

 

a.

"Produktaktivierung"

 

b.

Art der Nutzungseinschränkungen

 

aa.

Bindung an Hardware

 

bb.

Nutzungseinschränkung der Software

 

c.

Urheberrechtliche Auswirkungen

 

d.

Inhaltskontrolle, §§ 305 ff. BGB

 

7.

Haftungsklauseln

 

a.

Haftungsklauseln im B2C-Bereich

 

aa.

Personenschäden

 

bb.

Garantie und Arglist

 

cc.

Produkthaftung

 

dd.

Grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz

 

ee.

Kardinalpflichten

 

b.

Haftungsklauseln im B2B-Bereich

 

VI.

Gewährleistungsrecht

 

1.

Mängelhaftung nach neuem Recht

 

a.

Begriff des Sachmangels

 

aa.

Beschaffenheitsvereinbarung

 

bb.

Vertraglich vorausgesetzte Verwendung

 

cc.

Gewöhnliche Verwendung

 

dd.

Fehlerhafte Montage

 

ee.

Falschlieferung oder Mengenfehler

 

b.

Begriff des Rechtsmangels

 

c.

Rechte des Anwenders

 

aa.

Kaufvertragsrecht

 
(1)
Anspruch auf Nacherfüllung gem. §§ 437 Nr. 1, 439 BGB
 
(2)
Rücktritt und Minderung (§ 441 BGB) gem. § 437 Nr. 2 BGB
 
(3)
Schadensersatzanspruch gem. § 437 Nr. 3 BGB
 
(4)
Ausschluss der Mängelhaftung
 
aaa.
Vertragliche Ausschlussgründe
 
bbb.
Gesetzliche Ausschlussgründe
 
(5)
Verjährung gem. § 438 BGB
 
(6)
Garantiebestimmungen
 
(7)
Besonderheiten beim Verbrauchsgüterkauf
 
(8)
Werklieferungsvertrag nach § 651 BGB
 

bb.

Werkvertragsrecht

 
(1)
Mängelrechte
 
(2)
Ausschluss der Mängelhaftung
 
aaa.
Vertragliche Ausschlussgründe
 
bbb.
Gesetzliche Ausschlussgründe
 
(3)
Verjährung gem. § 634a BGB
 

cc.

Mietvertragsrecht und sonstige Vertragsverhältnisse

 
(1)
Erfüllungsanspruch auf Mangelbeseitigung gem. § 535 BGB
 
(2)
Minderung gem. § 536 Abs. 1 BGB
 
(3)
Schadensersatzanspruch gem. § 536a Abs. 1 BGB
 
(4)
Aufwendungsersatzanspruch gem. § 536a Abs. 2 BGB
 
(5)
Kündigungsrecht gem. § 543 Abs. 2 Nr. 1 BGB
 
(6)
Ausschluss der Mängelhaftung
 
aaa.
Vertragliche Ausschlussgründe
 
bbb.
Gesetzliche Ausschlussgründe
 
(7)
Verjährung
 

2.

Besonderheiten bei Softwaremängeln

 

a.

Unvermeidbare Fehlerhaftigkeit von Computerprogrammen

 

b.

Beispielhafte Sachmängel bei Software

 

aa.

Funktionsmängel

 

bb.

Funktionsdefizite

 

cc.

Kapazitätsmängel

 

dd.

Zu geringe Rechengeschwindigkeit

 

ee.

Programmsperren

 

ff.

Unzureichende Dokumentation

 

gg.

Virenbefall der Software

 

hh.

Inkompatibilität

 

ii.

Sonstige Softwaremängel

 

c.

Beweislast des Anwenders

 

VII.

Besonderheiten bei Open Source Software

 

1.

Begriffsbestimmung

 

2.

Besondere Form der Softwareüberlassung: Vertragsrecht

 

3.

Open Source im System des UrhG

 

a.

Wer ist Urheber von OSS?

 

b.

Die Erstellung von OSS in Arbeits- bzw. Dienstverhältnissen

 

c.

Prozessuale Durchsetzung der Rechte

 

4.

Spezifische OSS-Klauseln am Beispiel der General Public License "GPL"

 

a.

Anwendbarkeit deutschen Rechts

 

b.

Nutzungsrechtseinräumung

 

c.

Bearbeitungsrecht

 

d.

Vervielfältigungsrecht

 

e.

Verbreitungsrecht

 

5.

Ausblick

 

Glossar

 

Literatur


Fußnotenliste

 
Webmyziastertgbe (stb0umiduvdek@uol.dev+p) (Stand: 07.11.2019)