Fachstudienberatung

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Feldarbeit - Fachkonferenz Vilnius

Slavistische Feldarbeit und studentische Fachkonferenz in Vilnius

Im September 2025 (14.-21.09.) waren Studierende und Lehrende des Instituts seit langem endlich wieder einmal auf Exkursion!

Wir fuhren nach Vilnius und begaben uns dort auf die Suche nach russischen, ukrainischen, polnischen und belarusischen Spuren: Wer erinnert was wie (und warum, und was sagt uns das)? Diese Spuren erkundeten wir u.a. anhand von Straßennamen und Gebäuden, Museen, Baudenkmälern und Kirchen, Bibliotheksarchiven und Friedhöfen, aber auch mit einem aufmerksamen Ohr und Auge im öffentlichen Raum, indem wir z.B. schauten, wie Leute heißen, welche Sprachen man auf der Straße so hört, was in Souvenirgeschäften angeboten wird oder auf den Speisekarten der Restaurants steht.

Beteiligte Dozent*Innen: Gun-Britt Kohler, Ulyana Veryna, Patrick Zeller

Eindrücke der Exkursion

Der Hauptakteur, der sich durch alle unsere Erinnerungen hindurchzieht, ist die Stadt Vilnius selbst. Auf ihre eigene „vilniustypische“ Weise vereint sie moderne Architektur mit historischem Altbau. 

Der Gediminasturm, der auf seinem Hügel über der Altstadt mitsamt Universität und jüdischem Viertel, Kirchtürmen und Denkmälern und die sie umgebenden modernen Gebäude thront.

Als besonders spannend empfanden wir die Spuren der sowjetischen Vergangenheit von Vilnius. Es ist eine Sache, als Studierende der Slavistik von der Geschichte zu hören, und eine ganz andere, sie zum Anfassen nah zu erleben.

(Stand: 30.07.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p112507
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