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Neue Publikation im Journal of Cancer Research and Clinical Oncology
Die Studie beleuchtet die Bedeutung sozialer Ungleichheiten entlang des gesamten Krebsverlaufs in Deutschland.
Die Studie ,,Social inequalities in cancer in Germany: a call to action'', veröffentlicht im Journal of Cancer Research and Clinical Oncology, beleuchtet die Bedeutung sozialer Ungleichheiten entlang des gesamten Krebsverlaufs in Deutschland. Der Beitrag zeigt, dass ein niedriger sozioökonomischer Status mit erhöhten Risikofaktoren, geringerer Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen, späterer Diagnose sowie schlechteren Überlebensraten verbunden ist.
Die Ergebnisse basieren auf einer Synthese bestehender wissenschaftlicher Evidenz, wie Arbeiten auf Basis von Daten aus Krebsregistern, Krankenkassen, Kohortenstudien und bevölkerungsbezogenen Gesundheitsbefragungen, sowie den Einschätzungen von über 30 Expert:innen aus Krebsepidemiologie und Ungleichheitsforschung. Hierbei zeigen sich erhebliche Datenlücken und strukturelle Herausforderungen, die eine umfassende Analyse und gezielte Maßnahmen erschweren.
Die Autor:innen fordern daher eine verbesserte Datenverfügbarkeit, stärkere Berücksichtigung von Chancengleichheit in der Gesundheitspolitik sowie gezieltere Interventionen für vulnerable Gruppen, um vermeidbare Ungleichheiten in der Krebsversorgung zu reduzieren.
Der Artikel ist als Open-Access-Beitrag frei zugänglich (Link: https://doi.org/10.1007/s00432-026-06438-4) lesbar.
Stellenausschreibung für wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
Die Abteilung Gesundheitsökonomie sucht im Forschungsprojekt „Digitale Transformation der Versorgung in der Fläche“ (TransVer) eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
Nähere Informationen finden Sie unter den Stellenangeboten der Universität.
Anna Homann, neue wissenschaftliche Mitarbeiterin
Anna Homann ist neue wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Gesundheitsökonomie. Wir heißen Anna herzlich willkommen!
Anna Homann, MSc., hat in der Abteilung Gesundheitsökonomie am 01.02.2026 ihre Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin angetreten. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in War Studies am King's College London und einen Master of Public Health an der London School of Hygiene and Tropical Medicine erworben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Neue Publikation im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle
Auf Basis von Daten der KORA-Age-Studie wurde die Häufigkeit kognitiver Sarkopenie und ihre gesundheitlichen Folgen im Alter untersucht.
Die Studie „Cognitive Sarcopenia: Prevalence and the Risk for Mortality and Healthy Aging in the KORA-Age Study“, veröffentlicht im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle, untersucht die Prävalenz „kognitiver Sarkopenie“ sowie deren Zusammenhang mit Mortalität und gesundheitlichen Einschränkungen im höheren Lebensalter.
Die Analyse basiert auf Daten der bevölkerungsbasierten KORA-Age-Studie (2008/2009) mit Follow-up-Erhebungen nach drei und sieben Jahren und umfasst 1.055 Personen im Alter von 65 bis 93 Jahren. „Kognitive Sarkopenie“ wurde als gleichzeitiges Auftreten von Sarkopenie („Muskelschwund“) und kognitiver Beeinträchtigung definiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass nahezu die Hälfte der älteren Personen mit möglicher Sarkopenie auch kognitive Einschränkungen aufwies. Die Studie unterstreicht die Bedeutung integrierter Präventions- und Versorgungsansätze, die sowohl körperliche als auch kognitive Aspekte des Alterns berücksichtigen.
Der Artikel ist als Open-Access-Beitrag frei zugänglich (Link: https://doi.org/10.1002/jcsm.70201) lesbar.
Vortrag: Pain and Prejudice – Warum Schmerz nicht geschlechtsneutral ist.
In ihrem Vortrag am 28.01.2026 beleuchtete Stefanie Beinert Schmerz aus einer geschlechter- und diversitätssensiblen Perspektive.
Warum werden Schmerzen von Frauen häufiger als „emotional“ interpretiert? Weshalb erhalten Männer schneller invasive Diagnostik, während Frauen eher Beruhigungsmittel verschrieben bekommen? Welche Rolle spielen Geschlechternormen, Stereotype und implizite Vorurteile im klinischen Alltag? Und wie wirken sich diese Mechanismen auf Diagnostik, chronische Schmerzverläufe, Therapieadhärenz und Versorgungsungleichheiten aus? Zu diesem Thema hielt unsere Mitarbeiterin Stefanie Beinert am vergangenen Mittwoch, am 28.01.2026 einen Vortrag vor rund 160 Personen.
In ihrem Vortrag beleuchtete sie Schmerz aus einer geschlechter- und diversitätssensiblen Perspektive und zeigte, wie strukturelle Vorannahmen und Bias („prejudice“) die Wahrnehmung, Bewertung und Behandlung von Schmerz systematisch prägen. Ihr Ziel war es, Bewusstsein für Gender Bias in der Schmerzmedizin zu schaffen, zentrale Mechanismen einzuordnen und Ansatzpunkte für eine gerechtere, evidenzbasierte und patient*innenzentrierte Schmerzversorgung aufzuzeigen.
Geschlechtersensible Medizin ist für eine moderne und inklusive Medizin unumgänglich und dennoch wird sie leider kaum gelehrt. Deswegen haben die kritischen Mediziner*innen Oldenburgs @kritmeds.ol die Initiative ergriffen, um genau für diese Themen eine Plattform zu schaffen.
Neue Publikation in Environment International
Die Studie nutzt Daten der KORA Studie, um den Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und Subtypen des Typ 2 Diabetes zu untersuchen.
Die Studie „Longitudinal associations of long-term exposure to ambient air pollution, residential greenness, and air temperature with type 2 diabetes subphenotypes: results from the KORA cohort study“, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Environment International, untersucht den Zusammenhang zwischen Umweltfaktoren und unterschiedlichen Formen des Typ 2 Diabetes.
Auf Basis von Daten der KORA Studie aus den Jahren 2006 bis 2008 und 2013 bis 2014 wurden Personen mit Typ 2 Diabetes drei Subtypen zugeordnet. Unterschieden wurden insulinmangelbedingter, altersassoziierter und insulinresistenter Diabetes.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine höhere Belastung durch Feinstaub und Rußpartikel mit einem erhöhten Risiko für insulinresistenten Diabetes verbunden ist. Zudem erhöhten Kombinationen aus Luftverschmutzung, stärkeren Temperaturschwankungen, niedrigeren Durchschnittstemperaturen und geringer Begrünung das Risiko für altersassoziierten und insulinresistenten Diabetes.
Die Studie leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Rolle von Umweltfaktoren bei der Entstehung von Diabetes und liefert Ansatzpunkte für gezielte Präventionsstrategien.
Der Artikel wurde als Open Access-Beitrag veröffentlicht und ist frei zugänglich (Link: https://doi.org/10.1016/j.envint.2025.110043) lesbar.
Talea von Essen, neue studentische Hilfskraft
Talea von Essen ist neue studentische Hilfskraft in der Abteilung Gesundheitsökonomie.
Talea von Essen, B. Sc., hat zum 01.12.2025 ihre Stelle als studentische Hilfskraft bei uns angetreten. Wir heißen sie herzlich willkommen!
Neue Publikation im International Journal of Epidemiology
Cohort Profile: Cooperative Health Research in the Region of Augsburg (KORA) 1984–2024
Die Langzeitstudie „Cooperative Health Research in the Region of Augsburg (KORA)“ blickt auf 40 Jahre Forschung zu Ursachen und Folgen chronischer Erkrankungen in Deutschland zurück. Im International Journal of Epidemiology wurde nun das neue Cohort Profile „KORA 1984–2024“ veröffentlicht.
Seit 1984 untersucht KORA die gesundheitliche Entwicklung in der Region Augsburg. Über 17.600 Teilnehmende wurden in vier großen Bevölkerungsstudien erfasst und mehrfach nachbeobachtet. Die Forschung umfasst Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, Diabetes, psychische Gesundheit, gesundes Altern, Einflüsse von Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung und Klima sowie gesundheitsökonomische Fragestellungen.
Durch die enge Zusammenarbeit von Helmholtz Munich, der Universität Augsburg, der LMU, der TUM und weiteren Partnern entstanden zentrale Erkenntnisse für die bevölkerungsbasierte Gesundheitsforschung in Deutschland. Während seiner Zeit am Helmholtz Zentrum München war Prof. Dr. Lars Schwettmann als Mitglied des engeren KORA-Vorstands maßgeblich an der Entwicklung neuer gesundheitsökonomischer Fragestellungen beteiligt und arbeitet auch weiterhin eng mit KORA zusammen.
Mit ihren umfangreichen biologischen Proben und Umweltdaten bleibt KORA auch künftig eine wichtige Ressource für die Erforschung von Prävention, Diagnose und Therapie nichtübertragbarer Krankheiten.
Der Artikel wurde als Open Access-Beitrag veröffentlicht und ist frei zugänglich (Link: https://doi.org/10.1093/ije/dyaf187) lesbar.
Schmerz kennt keine Grenzen: Vortrag zur xPEDition Schmerz in der Ems-Dollart-Region
Am 4. November 2025 waren Prof. Dr. Lars Schwettmann und Stefanie Beinert von der Universität Oldenburg von den „Grenzkontakten“ zum Vortrag „Schmerz in der Ems-Dollart-Region: Eine versteckte Krankheit mit weitreichenden Folgen“ in die Jugendherberge Leer eingeladen
Der Vortrag stellte das grenzüberschreitende Projekt xPEDition Schmerz vor, eine deutsch-niederländische Aufklärungskampagne zur Prävention chronischer Schmerzen, gefördert im Rahmen von Interreg VI Deutschland–Nederland.
Gemeinsam mit Expert*innen aus beiden Ländern werden Fragen beleuchtet wie:
- Was ist Schmerz und warum bleibt er manchmal, obwohl der Körper längst geheilt ist?
- Wie unterscheiden sich Umgang, Versorgung und Wissen über Schmerz zwischen Deutschland und den Niederlanden?
- Und wie kann grenzüberschreitende Zusammenarbeit helfen, Gesundheitskompetenz zu stärken und langfristig Leiden zu verringern?
Die Veranstaltung verband wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Beispielen und lädt zum Mitdenken und Mitdiskutieren ein. Zu sehen war, wie xPEDition Schmerz Wissen über Schmerz in die Region bringt: digital, vor Ort und in zwei Sprachen.
Ziel der Kampagne ist es, chronische Schmerzen frühzeitig vorzubeugen und Menschen in der Ems-Dollart-Region zu befähigen, aktiv mit Schmerz umzugehen, durch leicht verständliche Informationen, Social-Media-Angebote und lokale Workshops in Schulen, Betrieben und Gemeinden.
Mehr Infos zum Projekt hier.
Wir danken den „Grenzkontakten“ nochmals sehr herzlich für die Einladung und den Teilnehmenden für das große Interesse und die anregenden Diskussionen!
Mehr Infos zu den Grenzkontakten hier.
Isabelle Roheger, neue studentische Hilfskraft
Isabelle Roheger ist neue studentische Hilfskraft in der Abteilung Gesundheitsökonomie.
Isabelle Roheger, B. Sc., hat zum 01.11.2025 ihre Stelle als studentische Hilfskraft bei uns angetreten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
DGEPI Jahrestagung 2025
Am 23. und 25. September 2025 fand die 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEPI) in Münster statt.
Am 23. und 25. September 2025 fand die 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEPI) in Münster statt. Aus unserer Abteilung haben Prof. Dr. Lars Schwettmann und Ida Schulze Kalthoff teilgenommen.
Prof. Dr. Lars Schwettmann hielt einen Postervortrag zu " Socioeconomic Status, Alcohol Use and All-Cause Mortality: Results from the Study of Health in Pomerania (SHIP)", Ida Schulze Kalthoff stellte das Poster "Socioeconomic Status, Regional Deprivation and Alcohol Use: Results from the Baseline Examination of the German National Cohort (NAKO)” vor.
Gender und Diversität in der Schmerzprävention: Beitrag auf dem 11. IGM-Kongress
Am 19. September 2025 präsentierte Stefanie Beinert ihre Forschung auf dem 11th International Congress of the International Society for Gender Medicine in Magdeburg.
Am 19. September 2025 präsentierte Stefanie Beinert ihre Forschung auf dem 11th International Congress of the International Society for Gender Medicine in Magdeburg.
Der Vortrag „Addressing Gender and Diversity Inequities in Chronic Pain: A Cross-Border, Participatory and Multi-Method Approach“ stellte zentrale Ergebnisse des Promotionsprojekts im Rahmen der ExPEDition Schmerz/Pijn-Kampagne vor.
Im Mittelpunkt standen Ansätze, wie Gender Mainstreaming und Diversitätsperspektiven systematisch in die chronische Schmerzprävention integriert werden können. Der Beitrag zeigte dabei sowohl Potenziale als auch Herausforderungen einer geschlechter- und diversitätssensiblen Prävention auf und präsentierte neue methodische Tools, mit denen diese praktisch umgesetzt und adressiert werden können.
Deutlich wurde, dass eine gerechtere Versorgung nicht nur gesundheitliche, sondern auch ökonomische Vorteile für Gesellschaft, Gesundheitssystem und Individuen bietet.
„xPEDition Schmerz: Verstehen. Vorsorgen. Vorwärts gehen.“ – Vortrag im Schlauen Haus Oldenburg
Prof. Dr. Lars Schwettmann und Stefanie Beinert stellten in ihrem Vortrag im Schlauen Haus Oldenburg das Interreg-Projekt xPEDition Schmerz vor.
Am 15. September 2025 stellten Prof. Dr. Lars Schwettmann und Stefanie Beinert von der Abteilung Gesundheitsökonomie der Universität Oldenburg in ihrem Vortrag im Schlauen Haus Oldenburg das Projekt xPEDition Schmerz vor. Sie präsentierten die Hintergründe, Zielsetzungen und wissenschaftliche Grundlage der neuen Aufklärungskampagne, die im Rahmen des EU-Programms Interreg VI Deutschland-Nederland gefördert wird und nahmen das das Publikum mit auf eine anschauliche Reise durch die Welt des Schmerzes.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden zentrale Fragen erarbeitet: Was ist Schmerz? Wie entsteht er und warum bleibt er manchmal bestehen, obwohl die Ursache längst verschwunden ist? Was können wir tun, um chronischen Schmerzen vorzubeugen oder besser mit ihnen zu leben?
Der Vortrag verband wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagsnahen Beispielen, interaktiven Elementen und kurzen Quizfragen. Viele Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, eigene Erfahrungen einzubringen und Fragen zu stellen, es entstand ein lebendiger Austausch zwischen Fachwissen und gelebter Erfahrung.
Es wurde gezeigt, wie die grenzüberschreitende Kampagne xPEDition Schmerz diese Themen in die Region trägt durch leicht verständliche Informationen, digitale Formate und lokale Veranstaltungen, die Menschen dabei unterstützen, Schmerz besser zu verstehen und aktiv zu bewältigen.
xPEDition Schmerz verfolgt das Ziel, ein besseres Verständnis für Schmerz zu vermitteln, die Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung zu stärken und so chronische Verläufe langfristig zu verringern. Die Kampagne richtet sich insbesondere an Menschen in der deutsch-niederländischen Ems-Dollart-Region und kombiniert digitale und analoge Formate von Social-Media-Angeboten und Erklärvideos bis hin zu Workshops in Schulen, Betrieben und Gemeinden. Der Vortrag verdeutlichte, dass das Projekt auf eine partizipative, mehrsprachige und wissenschaftlich fundierte Kommunikation setzt, um Wissen über Schmerz zugänglich zu machen und nachhaltige Veränderungen im Umgang mit chronischen Schmerzen anzustoßen.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
Miriam Schmale, neue Studentische Hilfskraft
Miriam Schmale ist neue studentische Hilfskraft in der Abteilung Gesundheitsökonomie
Miriam Schmale, B.A., hat zum 01.09.2025 ihre Stelle als studentische Hilfskraft bei uns angetreten. Wir heißen sie herzlich willkommen!
Besuch von Melanie Walter, Ministerin für Europa und regionale Landesentwicklung Niedersachsen
Ministerin Melanie Walter informierte sich an der Universität Oldenburg über das Projekt „Health4DE-NL“.
Auf ihrer Reise durch die Region – mit dem Ziel, sich einen direkten Eindruck von zentralen Projekten in den Amtsbezirken sowie von der Wirkung der EU-Förderprogramme zu verschaffen – hat Melanie Walter, Ministerin für Europa und regionale Entwicklung des Landes Niedersachsen, auch an der Universität Oldenburg Station gemacht.
Hier informierte sie sich über „Health4DE-NL“, ein Projekt des Cross-Border Institute of Healthcare Systems and Prevention (CBI).
„Wir verfolgen dabei das Ziel, unmittelbare Verbesserungen für die Versorgung der Menschen in dieser Region voranzutreiben und gleichzeitig Ansätze zu entwickeln, die auch in anderen Regionen anwendbar sind“, erklärte Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang, Dekan der Fakultät Medizin und Gesundheitswissenschaften.
„Mit dem Projekt HEALTH4DE-NL fördern wir in der nördlichen deutsch-niederländischen Grenzregion eine nachhaltige grenzübergreifende Zusammenarbeit der relevanten Gesundheitseinrichtungen. In dieser Vernetzung liegt ein großes Potenzial für die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region – und auch für die regionale Wirtschaft“, sagte Prof. Dr. Lars Schwettmann, Projektleiter auf deutscher Seite des Forschungsverbunds.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Beitrag auf der CBI-Webseite.
Wir danken Frau Ministerin Walter herzlich für ihren Besuch!
Fotos: Daniel Schmidt/UOL