Artemis

Artemis, Jeanne

Statement

Ausdrucksmusikerin.

Kompositorisches Credo

Der Zweck ihrer Werke besteht darin, Trost und Mitgefühl für das unsichtbare Leiden der "Vielen" und "Wenigen" zu schaffen. Das Ergebnis ist: individuelle Klangkörper, die Verbindung zu denen suchen, die Dunkelheit erleben.

Die Grundsteine für ihren musikalischen Geist wurden von ihr früh in der europäischen Moderne, den Errungenschaften der Kulturen außerhalb Europas und den innovativen Formen der Underground-Musikszenen gefunden.

Tabellarischer Lebenslauf

In jüngster Zeit wurde sie u.a. zum Festival Mujeres en la Música Nueva Bogotá Kolumbien eingeladen, erhielt den 2. Platz in der "Musequal Composer Competition 2021" Finnland, und ihr Werk "obscured light" wurde für die Reihe “Score Follower” auf youtube ausgewählt. Sie erhielt u.a. Stipendien vom Goethe Institut, der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin, Musikfonds e.V. und Neustart Kultur. Es erschien ein Portrait in der "Neuen Zeitschrift für Musik" (Ausgabe #2_2021).

Werkauswahl

for my being, I am für 12 Streicher (2019)
Haptische Schatten für Violoncello Quintett (2010/2020)
Scherben für Sopran und Violoncello (2015)
obscured light for Bass Recorder, Violin and Violoncello (2014)
the teeth within the chasm für zwei Gitarren (2019)
message II für Viola Solo (2014)
message I für Viola Solo (2012/2014)
Fenster für Klavier Solo (2004-2021)
Literatura Oscura für Streichquartett (2011/2021)
4 erloschene Bilder für Gitarre Solo (2010/2013)

(Stand: 04.08.2022)