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HRK-Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz & Prüfen“ nimmt ihr Arbeit auf - Uni Oldenburg ist beteiligt

Wie sollten Hochschulen auf die Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz für das Prüfungswesen reagieren? Dieser Leitfrage widmet sich die neu gegründete HRK-Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz & Prüfen“.

Wie sollten Hochschulen auf die Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz für das Prüfungswesen reagieren? Dieser Leitfrage widmet sich die neu gegründete HRK-Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz & Prüfen“.

Im Rahmen von Think-Tank-Aktivitäten bringt KI-LOTSE ausgewiesene Expert:innen in Arbeitsgruppen zusammen, um zu verschiedenen Schwerpunktthemen aktuelle Einschätzungen, Chancen und Risiken zu diskutieren. „Künstliche Intelligenz und Prüfen“ ist das erste Schwerpunktthema. Im Spannungsfeld zwischen KI-generierten Inhalten in Prüfungsleistungen, neuen Prüfungsformaten, rechtlichen Rahmenbedingungen und der Sicherung des Kompetenzerwerbs im wissenschaftlichen Arbeiten wird besonders großer Handlungs- und Orientierungsbedarf seitens der Hochschulen gesehen.

Von Seiten der Stabstelle Universitätsstrategie - Schwerpunkt Lehre nehmen gleih zwei Vertreterinnen für die Uni Oldenburg an der AG teil: Dr. Janine Horn mit dem Blick auf rechtliche Aspekte und Susanne Schorer, um didaktische Überlegungen einzubringen. 

Weitere Informationen gibt es hier:  Die Arbeitsgruppe „KI & Prüfen“ nimmt ihre Arbeit auf - KI-LOTSE

(Stand: 24.06.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p113617n13484
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