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Teilprojekt Innovative Lehr-/Lern-Tools entdecken, testen und bereitstellen
Einladung
Auftakttreffen Safe(r) Space FLINTA* in der digitalen Lehre
Liebe Studierende, liebe Lehrende,
wir laden Sie und euch herzlich zum Auftakttreffen Safer Space FLINTA* in der digitalen Lehre ein.
- Wann: 28. April 2026, 13:30 bis 14:30 Uhr
- Wo: Learning Lab der Universität Oldenburg (Zwischenebene 4 BIS)
Ziel des ersten Treffens ist es, einander kennenzulernen, Bedarfe zu dokumentieren und Ideen für die – bei Interesse – regelmäßige Umsetzung des Safer Spaces zu sammeln.
Wir freuen uns sehr über Ihre und eure Teilnahme. Eine Anmeldung zum Treffen ist nicht nötig. Um mehr Informationen über den Safer Space zu erhalten, können Sie/könnt ihr gerne der Studiengruppe Safer Space FLINTA* beitreten.
Stud.IP Studiengruppe: Safer Space FLINTA* in der digitalen Lehre
Warum gestalten wir dieses Angebot? FLINTA* Personen verfügen über eine hohe Expertise im Themenfeld Digitalisierung und KI in der Hochschullehre. Gleichzeitig verweist der Forschungsstand auf einen Gendergap in Zugängen, Nutzungsverhalten und Medienkompetenzen.
Was ist das Ziel des Angebotes? Mit dem Safer Space wird FLINTA* Personen ein Rahmen geboten, um sich miteinander zu vernetzen und im Austausch eine eigene (kritisch-reflektierte) Haltung zu KI und Digitalisierung zu entwickeln. Das Angebot schafft einen geschützten Raum, in dem informelles (Selbst-)Lernen möglich ist und digitale Kompetenzen im Hochschulalltag erworben, weiterentwickelt und praktisch erprobt werden können. Ziel ist es, einen Raum für Empowerment zu schaffen, um die digitale Transformation an der Hochschule aktiv mitzugestalten. Das Learning Lab der Universität Oldenburg ist ein offener Lernraum mit Publikumsverkehr. Für unser Treffen nutzen wir darin einen abgetrennten, aber nicht vollständig geschlossenen Bereich.
Wer ist mit FLINTA* angesprochen? Das Angebot richtet sich an weibliche und nonbinäre Lehrende sowie Studierende, die sich in einem sicheren und geschlossenen Raum austauschen und hier mit- und voneinander lernen möchten. Die Abkürzung FLINTA* steht für: Frauen, Lesben, Inter-, Non-binäre-, Trans- und A-Gender Personen. Das * am Ende von FLINTA signalisiert, dass die Aufzählung nicht vollständig sein muss. Unser Angebot versteht sich als solidarischer, diskriminierungssensibler Raum.
Wir freuen uns auf Ihre und eure Anmeldungen.
Herzliche Grüße
Dr. Beate Curdes (Hochschuldidaktik) und Verena Honkomp-Wilkens (Stabsstelle Universitätsstrategie – Schwerpunkt Lehre)
Aufruf zur Mitarbeit - Wir suchen Tester*innen!
Inwiefern sich ein digitales Tool für den Einsatz in der Hochschullehre eignet, sollte in der Praxis erprobt werden. Für Tool-Testungen suchen wir daher Lehrende, die digitale Tools in ihren Veranstaltungen ausprobieren möchten.
Wenn sich die Tools aus Sicht der Tester*innen für den Einsatz in der Hochschullehre eigenen und wenn diese den notwendigen formalen Anforderungen z. B. an IT Sicherheit, Datenschutz und Nutzer*innenfreundlichkeit entsprechen, sollen sie - so das Projektziel - für den gesamten DLHN-Verbund (= alle nds. Hochschulen) empfohlen und angeschafft werden.
Wenn Sie uns als Tool-Tester*in unterstützen möchten, treten Sie gerne unserer Stud.IP Studiengruppe „Tooltestungen mit InnoTools” bei. Sie dient der Kommunikation mit und Information von interessierten Lehrenden. Wir kommen über die Studiengruppe auf Sie zu, wenn Tools getestet werden können.
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!
Für Fragen und Auskünfte steht das InnoTools-Team gerne zur Verfügung.
Stud.IP Studiengruppe: Tooltestungen mit InnoTools
Über das Projekt
Das Teilprojekt „Innovative Lehr-/ Lern-Tools entdecken, testen, bereitstellen“ ist Bestandteil des Digitale Lehre Hub Niedersachsen, der von der Hochschule.digital Niedersachsen ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam widmen die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Technische Universität Braunschweig, die Georg-August-Universität Göttingen, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule Hannover, die Universität Osnabrück und die Hochschule Osnabrück (Teilprojektleitung) sich der Recherche, Testung und Bereitstellung von digitalen Lehr- und Lern-Tools.
Das anvisierte Ziel zum Ende der Projektlaufzeit am 30.09.2028 ist die Zusammenstellung einer kriteriengeleiteten und kuratierten Auswahl von Tools. Die Auswahl von Tools erfolgt über die gesamte Projektdauer hinweg in enger Zusammenarbeit mit zwei weiteren Teilprojekten des Digitale Lehre Hub Niedersachsen: „KI in Studium, Lehre & Prüfungen“ sowie „Kooperation der Services im Bereich der digitalen Lehre“. Die Teilprojekte sind durch Mitarbeiter*innen am Standort der Universität Oldenburg und an den Verbundhochschulen eng miteinander vernetzt. So können bestehende Synergien genutzt und optimale Lösungen entwickelt werden.