Navigation

Skiplinks

Kontakt

Prof. Dr. Oliver Zielinski

WHV: +49-(0)4421-944-174

OL: +49-(0)441-798-3518

Fax: +49-(0)4421-944-147

Gefördert durch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zentrum für Marine Sensorik (ZfMarS)

Nach acht Jahren intensiver Planung ist es soweit

Am 5. März wurde mit den Gründungsarbeiten zum ZfMarS begonnen. zuvor hatte die Haus- und Betriebstechnik in vorbereitenden Arbeiten Baumbestand und Buschwerk auf dem ursprünglichen Rasengelände beseitigt.

Interdisziplinäre Forschung für Marine Sensortechnik

Bereits im Januar 2017 nahm das Zentrum für Marine Sensorik (ZfMarS) mit Mitarbeitern des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg seine Arbeit auf. Am 21. November 2018 stimmte der Haushaltsausschuss des Niedersächsischen Landtags dem Bau des Institutsgebäudes am Standort Wilhelmshaven zu.

22 Wissenschaftler und Ingenieure verschiedener Fachrichtungen  werden mit Fertigstellung des Zentrums mögliche Einsatzfelder sowie die Zuverlässigkeit sensorischer Messtechniken im marinen Umfeld einschließlich der Schifffahrt erforschen. Dabei wollen sie  vor allem neue Einsatzmöglichkeiten automatisierter Sensorsysteme identifizieren und deren Zuverlässigkeit überprüfen. Auch sollen autonome Beobachtungssysteme und marine Sensoren effektiver vor den Einschränkungen durch Bewuchs (Biofouling)  geschützt werden. Zudem entwickeln die Forscher neue Messverfahren, die Seetransporte umweltfreundlicher gestalten werden.

Ein wichtiges Augenmerk wird auch auf Grenzschichten liegen. So ist der Übergang vom Meer zur Atmosphäre ein zentraler Bereich für Klimaprozesse. Neue messtechnische Verfahren sollen die Austauschprozesse an den Grenzflächen erfassen und deren Rolle in technischen Anwendungen wie auch in der Klimaforschung beleuchten.

Das neue Zentrum mit Labor- und Büroflächen entsteht als Anbau an das vorhandene Institut für Chemie und Biologie des Meeres in Wilhelmshaven. Es soll rund 5 Millionen Euro kosten – knapp 2,5 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), weitere rund 2,5 Millionen Euro aus Eigenmitteln der Universität.

ZfMarS in den Medien

Wochendaten Dauermessstation, Küstenobservatorium Spiekeroog

ICatpBM-Webmaguster (siuybenypdnt.rk6iexincqvtsger@uol.devikx) (Stand: 24.05.2019)