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Kernbereiche des ICET

Kernbereiche des ICET

Lehre

„Ziel der Lehre im ICET ist es, die interdisziplinäre forschungsorientierte Entrepreneurshipausbildung mit einem Fokus auf sozialen Gründungsprojekten zu stärken und so Forschung unter Studierenden und Graduierten zu forcieren .“
Die Lehre am ICET soll sich an Studierende sowohl wirtschaftswissenschaftlicher als auch technologieorientierter Studiengänge (insb. Informatik) richten. Alle Lehrveranstaltungen sind nicht nur in der Praxis verankert, sondern auch wissenschaftlich fundiert. Es wird angestrebt, innerhalb der Veranstaltungen wissenschaftlichen Output zu generieren. Die Lehre leistet damit einen Beitrag zur Integration der Forschung zwischen der NMMU und der CvOU. Darüber hinaus werden hier die Herausforderungen einer Unternehmensgründung thematisiert. Eine frühzeitige Zusammenführung von Studierenden beider Fachrichtungen verspricht eine bedarfsgerechte und anwendungsorientierte Wissensvermittlung und schafft eine Basis zur Generierung erfolgversprechender Gründungsideen mit sozialem Bezug. Die Lehrveranstaltungen sind als Blended-Learning-Format aufgebaut (Präsenzphasen vor Ort mit Dozenten aus Oldenburg und E-Learning Phasen begleitet durch Oldenburger Studierende/Graduierte1 als TutorInnen in Südafrika). Durch dieses Format wird ein intensiver Austausch zwischen Wissenschaftlern sowie Graduierten/Studenten aus Oldenburg und Port Elizabeth gefördert.

Forschung

 „Das ICET betreibt interdisziplinäre Forschung mit starkem sozialem Bezug. Es legt Wert auf Praxisnähe und bindet auch Graduierte und Studenten in die Forschung mit ein.“
Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil des ICET und das tragende Element des hier beantragten Projektes. In Kooperation mit der NMMU werden verschiedene Forschungsbereiche mit Technologie- und Entrepreneurship-Bezug definiert. Die Forschungsbereiche werden eng mit allen anderen Maßnahmen des ICET verknüpft. Da das Projekt einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen soll, fließen ihre Ergebnisse in die Lehre aber auch in die operative Betreuung von Gründern innerhalb des Inkubators ein. Umgekehrt werden im Rahmen von Lehrveranstaltungen, aber auch im Inkubator empirische Daten, Anwendungsszenarien oder gar Forschungsarbeiten generiert. Es ergibt sich ein Regelkreislauf aus Forschung, Lehre und praktischer Umsetzung, der beide beteiligten Hochschulen sowie deren Umfeld stärkt.

Inkubator

“ICET bietet Forschern die Möglichkeit, technologische Innovationen in die Community zu transferieren sowie soziales Engagement innerhalb von technologieorientierten Gründungen im Feld zu studieren. Darüber hinaus generiert es auch sozialen Nutzen, indem es die Entwicklung und Umsetzung sozialer Projekte direkt unterstützt.”
Der Unternehmensinkubator ICETprojects bildet für die wissenschaftlichen Vorhaben im Projekt ein operatives Grundgerüst. In Kooperation mit dem „SEDA Nelson Mandela Bay ICT Incubator“ werden durch ICETprojects Technologiegründungen, die soziale Mehrwerte in Townships generieren, in allen Phasen der Gründung begleitet und unterstützt. Darüber hinaus werden in dem Inkubator aber auch klassische Technologiegründungen betreut. Neben einem optimalen Lern- und Forschungsumfeld, trägt ICETprojects damit zur Aktivierung der Social-Entrepreneurship-Szene und zur Verbesserung der Chancengleichheit und Lebensqualität in den Townships von Port Elizabeth bei. Die Unterstützungsaktivitäten umfassen Workshops zur Ideenentwicklung und -bewertung, Weiterbildung und Training von potentiellen Gründern, Vermittlung einer Finanzierung sowie Infrastruktur und kontinuierlicher Beratung.

Webmasoukter:nlo Reg1gqgpina bjkf7Wauwllneri3 (regishs5fna.wffallner@uluni-ol.de) (Stand: 07.11.2019)