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Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Jörn Hoppmann

Sekretariat

Ulrike Koch

Anschriften

Fakultät II - Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Department Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik

Briefanschrift:
Postfach 2503
26111 Oldenburg

Paketanschrift:
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg

Besucheranschrift:
Uhlhornsweg 49-55
26129 Oldenburg
Campus Haarentor
Gebäude A5, 2. Etage

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf den Seiten des Lehrstuhls für Management!

Die Vision des Lehrstuhls ist es, durch rigorose und relevante betriebswirtschaftliche Forschung sowie die Ausbildung verantwortungsbewusster Führungskräfte und WissenschaftlerInnen zur Lösung drängender ökologischer und sozialer Probleme beizutragen. Um diese Vision zu realisieren, beschäftigt sich der Lehrstuhl in Forschung und Lehre mit Themen an der Schnittstelle von strategischem Management, Nachhaltigkeit und Innovation. Empirisch fokussiert die Forschung auf den Energie- und Mobilitätssektor. Aktuelle Projekte beschäftigen sich darüber hinaus mit strategischem Wandel von Unternehmen im Kontext der digitalen Transformation.

Bitte nutzen Sie die Navigation auf der linken Seite, um sich einen genaueren Überblick über unser Team, unsere Forschungsaktivitäten und unser Lehrangebot zu verschaffen.


AKTUELLES

12.04.2021: Online-Zukunftsplattform "Mobilität in Zeiten der Digitalisierung" am 4. Mai von 16 bis 18.30 Uhr

Am 4. Mai wird von 16 bis 18.30 Uhr unter dem Titel "Mobilität in Zeiten der Digitalisierung" die zweite von drei Zukunftsplattformen stattfinden, die vom niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) im Rahmen des Projekts „Zukunftsdiskurse“ gefördert wird. Im Rahmen des Events, werden zunächst drei ExpertInnen ihre Sicht auf drängende Fragen im Kontext Mobilität und Digitalisierung erläutern. Anschließend besteht die Möglichkeit für Fragen, Austausch und Diskussion. Wir freuen uns, dass wir für die Veranstaltung folgende ExpertInnen gewinnen konnten:

  • Dr. habil. Weert Canzler (Co-Leiter Forschungsgruppe Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung): "Autonomes Fahren: hell or heaven?"
  • Maxim Nohroudi (CEO door2door und Vorstandsmitglied BITKOM): "Stehen wir vor einem Kodak/Nokia-Moment in der Mobilitätsindustrie?"
  • Marion Jungbluth (Leiterin Team Mobilität und Reisen, Verbraucherzentrale Bundesverband): "App-Mobilität, die alle mitnimmt"

Die Teilnahme ist kostenlos. Um sich für die Zukunftsplattform anzumelden, senden Sie bitte eine kurze (gern leere) E-Mail mit dem Betreff "Anmeldung Zukunftsplattform" an Frau Swantje Freund (swantje.freund@uni-oldenburg.de). Rechtzeitig vor der Veranstaltung erhalten Sie dann einen Link mit Instruktionen, wie Sie an der Videokonferenz teilnehmen können. Die Anzahl der Teilnehmenden ist aus technischen Gründen begrenzt, es gilt das „first come, first served“ Prinzip.

Mehr Informationen zu den Zukunftsplattformen erhalten Sie hier: https://uol.de/management/zukunftsplattformen/2-zukunftsplattform


17.03.2021: Jörn Hoppmann nimmt an Symposium zur Klimaneutralitätsstrategie des Energieversorgers EWE teil

Am 17. März nahm Jörn Hoppmann an einem Symposium des Oldenburger Energieversorgers EWE teil, das sich mit der Frage beschäftigte, wie Unternehmen Klimaneutralität erreichen können. Während des Workshops, der von den Traineees des Unternehmens organisiert wurde, hielt Jörn Hoppmann zunächst einen kurzen Impulsvortrag zu unternehmerischen zur Klimaneutralitätsstrategien. Nach einer Stakeholder-Debatte teilte Jörn Hoppmann anschließend seine Einschätzung der aktuellen EWE-Strategie und diskutierte mit den Workshop-Teilnehmern deren Stärken und mögliche Weiterentwicklungen.

EWE ist der fünftgrößte Energieversorger Deutschlands und hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 in Scope 1 und 2 klimaneutral zu werden und eine Reduktion der Kohlendioxidemissionen in der Lieferkette von 50 Prozent (Upstream) bzw. 65 Prozent (Downstream) zu erreichen.


15.03.2021: Jörn Hoppmann hält Vortrag in Forschungsseminar des Manchester Research Institute on Innovation

In dem Vortrag beleuchtete Jörn Hoppmann die Treiber und Barrieren für eine Circular Economy am Beispiel von Getränkeverpackungen in Deutschland. Auf Basis der Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts, welches am Lehrstuhl für Management in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich durchgeführt wird, legte er dar, warum trotz ökologischer Vorteilhaftigkeit sich Einweg-Recycling-Verpackungen in Deutschland in vielen Bereichen zunehmend gegenüber Mehrwegverpackungen durchsetzen. Das Projekt ist Teil des Dissertationsvorhabens von Katharina Schweitzer, welche als externe Doktorandin am Lehrstuhl promoviert und parallel als wissenschaftliche Referentin bei der deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in der Geschäftsstelle der „Circular Economy Initiative Deutschland“ tätig ist.


22.02.2021: Jörn Hoppmann zum Vorstandsmitglied bei Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS) gewählt

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS) wurde Jörn Hoppmann in den Vorstand gewählt. CENTOS bündelt die wissenschaftlichen Kompetenzen und Aktivitäten im Bereich von Umweltökonomie und  Nachhaltigkeitsmanagement, die sich im Verlauf von zwei Jahrzehnten an der Universität Oldenburg entwickelt und inzwischen eine hohe nationale und internationale Sichtbarkeit erlangt haben.


11.02.2021: Neues Drittmittelprojekt zu Wachstum in der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche

Der Lehrstuhl für Management freut sich, dass ein Drittmittelprojekt mit dem Titel "Digital Growth: Understanding the Drivers of Firm and Industry Growth in the ICT Sector" vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) des Landes Niedersachsen bewilligt wurde. Das Forschungsprojekt, welches in Kooperation mit der Arbeitsgruppe "Wirtschaftsinformatik/Very Large Business Applications“ von Prof. Dr. Jorge Marx Gómez durchgeführt werden wird, wird die Treiber und Mechanismen von Wachstum in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche untersuchen. Die Förderung ist Teil des Programms „Die digitale Gesellschaft“ des niedersächsischen Vorab, welches grundlagen- oder anwendungsorientierte Projekte fördert, die den digitalen Wandel aus Perspektive der Gesellschaftswissenschaften erforschen und in denen Sozialwissenschaften und Informationswissenschaften eng zusammenarbeiten.

Das Projekt "Digital Growth" baut auf der Beobachtung auf, dass der Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zwar das Rückgrat der digitalen Transformation bildet und in den letzten Jahrzehnten ein spektakuläres Wachstum erlebt hat, allerdings zunehmend von "Winner-takes-all-Märkten" und Quasi-Monopolen geprägt ist, die die Eintrittsbarrieren erhöhen und das Überleben kleiner IKT-Unternehmen bedrohen. Außerdem stellt sich die Frage, inwiefern technologische Wachstumstreiber, wie Prozessorgeschwindigkeit und Speicherdichte an physikalische Grenzen stoßen. Vor diesem Hintergrund soll im Projekt mittels qualitativer Fallstudien untersucht werden, was Wachstum von Unternehmen treibt und wie es Unternehmen schaffen können, in "Winner-takes-all-Märkten" zu überleben. Darüber hinaus sollen im Projekt Patent- und Branchendaten analysiert werden, um ein besseres Verständnis dafür zu schaffen, wie verschiedene Technologien in der Branche miteinander verbunden sind und gemeinsam die Branchendynamik prägen. Aus den neu gewonnenen Erkenntnissen werden praktische Empfehlungen abgeleitet, wie kleine Firmen Wettbewerbsstrategien in quasi-monopolistischen Märkten entwerfen können und wie Regulierungsbehörden digitale Nachzügler unterstützen und Frühwarnsysteme entwickeln können, um die Entstehung von Monopolen zu verhindern.

Mehr Informationen zum Programm "Die digitale Gesellschaft" finden Sie hier: www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/nieders%C3%A4chsisches-vorab-die-digitale-gesellschaft

Die Pressemeldung der Universität Oldenburg lässt sich hier abrufen: www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2021/019.html


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(Stand: 09.06.2021)