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Kontakt

Prof. Dr. Christine Godt

Tel.: 0441-798-4154
Raum A5 1-172
E-Mail: ch4yiristizbtntne.godt@2ntjuol.de/xp3
ls.godt@uol.dmchq9e/3klz

Sprechstunde: dienstags 14.00 - 15.00 Uhr

(Vorherige Anmeldung per E-Mail bei Prof. Godt erbeten.)

Aktuelle Projekte

„Equitable Licenses“          

  • Förderer: Volkswagen-Stiftung (Deutschland)
    Laufzeit: 2008-2010
  • Kooperationsprojekt mit Dr. med. Peter Tinnemann, Charité –Universitätsmedizin Berlin, Dr. chem. Christian-Wagner-Ahlfs, BUKO- Pharmakampagne, Bielefeld.
  • Das Projekt untersucht die Praxis des Technologietransfers durch patentierte Forschungsergebnisse von Universitäten an die Industrie. Es fragt danach, in welcher Weise sich die Verantwortung der „öffentlichen“ Forschung in ihren Lizenzpolitiken niederschlägt. Ein Ziel des Projektes ist es,  ein Set von Modell-Lizenzen zu entwickeln, die im Alltag der Technologietransferbüros eingesetzt werden können.

     http://www.med4all.org

„Differential Pricing“ 

Bild 

 
  • Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, 

    • abgeschlossen im April 2010 mit Erscheinen des Buches "Differentiel Pricing", Nomos 2010.
    • Jan.-April 2008: Erstellung des Gutachtens „Preisdifferenzierung für patentgeschützte Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Infektionskrankheiten“
    • 9./10. Oktober 2008: Durchführung der Tagung „Differential Pricing of Pharmaceuticals inside Europe – Exploring Compulsory Licenses and Exhaustion”, Haus der Wissenschaft, Bremen.
    • 2010: Veröffentlichung von Gutachten und Tagungsbeiträge in: C. Godt (Hrsg.), Differential Pricing of Pharmaceuticals inside Europe, Nomos-Verlag.
    • Ausgangspunkt des Projektes war ein Rechtsgutachten, das der Frage nachgeht, in welchem Rahmen Zwangslizenzen innerhalb Europas erteilt werden können (Frühjahr 2008), um zu einer Preisdifferenzierung innerhalb Europas zu kommen. Ergebnisse des Rechtsgutachtens wurden auf der Tagung im Oktober 2008 mit internationalen Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutiert.

„Boundaries to Information Property”

 

 
 
 
 
  • seit 2003 - Federführung der Arbeitsgruppe „Boundaries of Information Property” im Rahmen des Forschungsverbundes „The Common
    Core Project of European Private Law“,
  • Projektleitung zus. mit Prof. Dr. Geertrui van Overwalle, Katholieke
    Universiteit Leuven-Centrum voor Intellecturelle Rechten (CIR), Belgien,
    Prof. Deryck Beyleveld, University of Sheffield, UK und
    Dr. Lucie Guibault, Instituut voor Informatierecht, Universiteit Amsterdam.
  • weitere Informationen unter www.jus.unitn.it/dsg/common-core/
  • Organisation der Konferenz „Boundaries to Information Property” 11.-14. Sept. 2008, Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum in München,
    Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft.
  • aktuell: Eintreffen der letzten Landesberichte und deren Sichtung
  • Publikation „Boundaries to Information Property”
    im Rahmen der Schriftenreihe The Common Core of European Private
    Law,
    Cambridge University Press.

  • Das Projekt fragt nach den nationalen Unterschieden der Einhegung der
    Rechtskollisionen, die mit der Ausweitung des Geistigen Eigentums in
    den unterschiedlichen Politikfeldern einhergehen. Im Zentrum steht, wie
    die verschiedene Rechtsordnungen mit Konflikten umgehen, die ehemals
    durch die Tatbestandsmerkmale (Schutzbereich) und den Schutzumfang
    der Immaterialgüterrechte gestaltet waren, aber heute durch die
    Schutzerweiterung an Gestaltungsmacht verloren haben. Die Untersuchung
    umfasst derzeit 15 Jurisdiktionen. Die Untersuchungsmethode ist
    rechtsvergleichend und streng an (konstruierten) Fällen orientiert (Fragebogen).
  • Das Projekt fragt nach den nationalen Unterschieden der Einhegung der
    Rechtskollisionen, die mit der Ausweitung des Geistigen Eigentums in
    den unterschiedlichen Politikfeldern einhergehen. Im Zentrum steht, wie
    die verschiedene Rechtsordnungen mit Konflikten umgehen, die ehemals
    durch die Tatbestandsmerkmale (Schutzbereich) und den Schutzumfang
    der Immaterialgüterrechte gestaltet waren, aber heute durch die
    Schutzerweiterung an Gestaltungsmacht verloren haben. Die Untersuchung
    umfasst derzeit 15 Jurisdiktionen. Die Untersuchungsmethode ist
    rechtsvergleichend und streng an (konstruierten) Fällen orientiert (Fragebogen)
 
 

 

Rechtsvergleichendes Sachenrecht“

  • seit 2007 Lehrbuchprojekt zusammen mit Prof. Dr. F. Fiorentini, Triest (I) und Prof. A. Clarke, London (UK).
  • Ausgehend von den Unterrichtsmaterialien meiner Hanse Law School-Veranstaltungen (WS 2006/2007; 2008/2009) zielt das Projekt auf ein Lehrbuch für das im Werden begriffene Fach „Rechtsvergleichendes Sachenrecht“. Es stellt Fallmaterial problembezogen (verhaltens- und ergebnisorientiert) und rechtsvergleichend zusammen und erörtert Prinzipien, Rationals und Lösungen der einzelnen Rechtsordnungen.
  • aktuell: Ein gemeinsames „Team Teaching“ mit Prof. Dr. Sjef van Erp (Universität Maastricht) im Rahmen der Hanse Law School, Wintersemester 2009/10, bei dem Prof. Van Erp sein in der Fertigstellung begriffenes Lehrbuch „Comparative Property Law“ einbringen wird, wird unser Buchprojekt vorantreiben.


We9mqbmasterhz (stumlv9pidekaadr@uol.dlsbtepqmpn) (Stand: 07.11.2019)