Dr. Moritz Maxeiner

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Dr. Moritz Maxeiner

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Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
Schleusenstraße 1
26382 Wilhelmshaven
Deutschland

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Dr. Moritz Maxeiner

Erfahrungen & Fähigkeiten

Derzeit befinde ich mich in der Postdoc-Phase meiner Forschungstätigkeit im Bereich der Umweltbiochemie. Gegenstand der aktuellen Forschung ist die Analyse von Organohalogeniden (Pestizide, PCBs etc.), die sich in Wirbeltieren im Wattenmeer angereichert haben. Ich bin offen für eine Erweiterung des Forschungsthematikums und würde mich freuen, mit Ihnen über potenzielle Forschungsthemen zu diskutieren. 

Darüber hinaus habe ich durch meine Promotion in anorganischer Chemie die erforderlichen Fähigkeiten erworben, um auf der Grundlage von Grundlagenforschung und der Synthese multifunktionaler Hybridmaterialien neue Materialien für spezifische Anwendungen zu entwickeln. Im Rahmen meiner akademischen Ausbildung, die mit dem Erwerb des Bachelors und des Masters in Kernchemie ihren Abschluss fand, gelang es mir, die für die Analyse radioaktiver Isotope erforderlichen Kompetenzen zu erlangen. Zu diesem Zweck nutzte ich modernste radioanalytische Methoden. 

Die Faszination für die Biologie hat mich während meiner gesamten akademischen Laufbahn begleitet und mich dazu veranlasst, einen zweiten Bachelor-Abschluss in diesem Fach zu erwerben. Dabei habe ich mich auf den Erwerb grundlegender biologischer Kenntnisse konzentriert. Aufgrund meiner Tätigkeit als chemisch-technischer Assistent verfüge ich bereits über fundierte Kenntnisse im Bereich GLP.

Analysetechniken

GC-MS/MS

Ausgestattet ist unser Labor mit einem brandneuen Gaschromatographen mit gekoppeltem Triple-Quadrupole-Massenspektrometer von ThermoScientific (TRACE 1610 & TSQ 9610). Ein hoher Probendurchsatz wird durch einen Autosampler garantiert, ebenfalls von ThermoScientific (AI 1610). Mit diesem Setup können die unterschiedlichsten Fragestellungen rund um das Thema anthropogener organischer Umweltschadstoffe behandelt werden. 

Haben Sie Ideen oder Fragestellungen? Kontaktieren Sie mich gerne, ich bin immer offen für neue spannende Themen rund um das Thema Schadstoffe.

 

 

Quecksilber Analysator

Die schädliche Wirkung von Quecksilber war bereits in der Antike bekannt und wurde in der modernen Welt, ausgelöst durch die Minamata-Krankheit, mittlerweile auch streng reguliert. Die Bestimmung des Quecksilbergehaltes erfolgt über die Bildung eines Hg/Au-Amalgams mit anschließender atomabsorptionsspektroskopischer Quantifizierung in einem DMA-80evo von Milestone.

Von Sedimenten, über Flüssigkeiten bis hin zu organischem Materialien kann hier ein sehr breites Spektrum analysiert werden. Interessiert? Kontaktieren Sie mich gerne, ich bin offen für Kollaborationen aller Art.

Publikationen

(Stand: 27.02.2026)  Kurz-URL:Shortlink: https://uol.de/p116617
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