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Termine und Veranstaltungen

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die aktuellen Veranstaltungstermine der Kooperationsstelle. Material und Informationen zu vergangenen Tagungen und Vorträgen finden Sie im Bereich "Dokumentation".


Digitalpakt Schule: Denken first, Digitalisierung second!

Mittwoch, den 07. Oktober 2020, 19:30 Uhr, Online-Veranstaltung mit Videokonferenzsystem (in der Reihe Fritzsche-Forum)

Von einem Tag auf den anderen ist die Schule „digital“ – oder doch nicht? In der Corona-Krise lernen Kinder mit webbasierten Tools, Lehrer*innen erstellen eigene Lehrvideos, Unterrichtsmaterialien stehen auf Online-Plattformen und über Videokonferenzsysteme werden Lehrsituationen im virtuellen Raum erzeugt. Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Unterricht in Deutschland innerhalb weniger Tage von Präsenz auf digitalen Fernunterricht umgestellt werden. Der „Digitalpakt Schule“, der vor der Krise auf den Weg gebracht wurde, soll genau dies fördern: Schulbildung durch Digitalisierungstechniken vermitteln und unterstützen.  Doch welche Voraussetzungen müssen für einen erfolgreichen Einsatz digitaler Techniken für schulisches Lehren und Lernen gegeben sein? Inwiefern können digitale Techniken Lernprozesse unterstützen? Und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Wie lässt sich die digitale Souveränität von Schulen, Lehrer*innen und Schüler*innen gewährleisten?

In der Veranstaltung, die im Rahmen der Pädagogischen Woche stattfindet, wird aus verschiedenen Perspektiven der Digitalpakt Schule in den Blick genommen. Gemeinsam mit Expert*innen wollen wir uns mit konzeptionellen Überlegungen, derzeitigen Umsetzungen sowie den sozial- und bildungspolitischen Folgen des IT-Einsatzes im Schulunterricht auseinandersetzen.

Gäste:

Prof. Dr. Ralf Lankau, Hochschule Offenburg, Mediengestaltung und Medientheorie,
Prof. Dr. rer. nat. Ira Diethelm, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Didaktik der Informatik,
Laura Pooth, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (angefragt),
Matthias Günther, Niedersächsisches Kultusministerium, Beauftragter für digitale Bildung (angefragt).

Die Podiumsdiskussion wird eine Woche vor der Veranstaltung aufgezeichnet und bei Oeins ausgestrahlt. Am 07. Oktober 2020 haben Sie die Möglichkeit, mit einigen der Teilnehmer*innen online via BigBlueButton ins Gespräch zu kommen. Anmeldung bitte per Online-Anmeldeformular bis zum 6.10.2020.

Veranstalter*innen: Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und Didaktisches Zentrum der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen, der DGB Region Oldenburg-Ostfriesland und dem GEW Bezirk Weser-Ems

Andreas Speit: Völkische Landnahme und rechte Ökos

Montag, 26. Oktober 2020, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr, Online-Vortrag

Seit vielen Jahren siedeln sich extreme Rechte bewusst in ländlichen Regionen der Bundesrepublik an, um dort „nationale Graswurzelarbeit“ zu betreiben. Dabei richtet sich ihr Aktionismus gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte; es herrschen reaktionäre Geschlechtervorstellungen und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die rechten Aussteiger*innen betreiben ökologische Landwirtschaft, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum, bemühen sich um private Schulen und organisieren Landkaufgruppen. Sie bringen sich in Vereinen ein und gehen in die lokale Politik, um Umweltschutz mit „Volksschutz“ zu verbinden und eine „Überfremdung der deutschen Heimat“ zu verhindern.
Der Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit verfolgt seit Jahren diese kaum beachtete Entwicklung. In seinem Vortrag beleuchtet er die historischen Traditionen von Natur- und Umweltschutz in der rechten Szene und gibt einen Überblick über den wachsenden Einfluss völkischer Netzwerke auch in Niedersachsen.

Andreas Speit ist freier Journalist, Autor und Heraus-geber zahlreicher Bücher zum Thema Rechtsextremismus und Neonazismus in Europa. 2019 veröffentlichte er mit Andrea Röpke „Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos“. Für seine Arbeit erhielt er mehrfach Auszeichnungen, darunter die Auszeichnung „TON ANGEBEN. Rechtsextremismus im Spiegel der Medien“ (2012).

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung mit dem online-Anmeldeformular wird gebeten.

Der Abendvortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

Jan Krieger, Kevin Mennenga: Braune Musik - was Neonazis hören

Donnerstag, 29. Oktober 2020, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr, Online-Workshop

Der Workshop widmet sich der Frage nach der Bedeutung von Musik für die rechtsextreme Szene. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Genres werden die Inhalte und Botschaften der Texte und ihre Wirkmechanismen analysiert. Außerdem werden die Strukturen von rechter Musik und Festivals, den Vertriebswegen und die Musiker*innen selbst unter die Lupe genommen. Anhand von einzelnen Fallbeispielen aus Niedersachsen sollen Möglichkeiten der Prävention und Intervention aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet werden.

Kevin Mennenga ist Projektmitarbeiter der Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord. Das Projekt engagiert sich in der Netzwerk-, Bildungs- und Beratungsarbeit bezüglich verschiedener Formen Gruppenbezogener
Menschenfeindlichkeit.

Jan Krieger ist Mitarbeiter der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie,
Regionalbüro Nord/West. Weitere Informationen zum Beratungsangebot auf www.mbt-niedersachsen.de

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, um eine Anmeldung bis zum 20. Oktober 2020 mit dem Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an heigikexpi+.wiese@uxkpaol.de/o0 wird gebeten.

Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

Ayla Satilmis: Die prekarisierte Hochschule. Nachdenken über die Dringlichkeit von Solidarität, Diversität und Teilhabe

Mittwoch, 04. November 2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr, Bibliothekssaal, Universität Oldenburg

Hochschulen in Deutschland unterliegen seit geraumer Zeit einem massiven Wandel. Durch den Einzug betriebs- und marktwirtschaftlicher Prinzipien und die sukzessive Umstrukturierung zur „unternehmerischen Hochschule“ verändern sich Arbeitsbedingungen und -inhalte wie auch Voraussetzungen der Produktion und Vermittlung von kritischem Wissen. Solidarität, Teilhabe und Chancengleichheit drohen im Zuge des Wandels zu Wettbewerbssystemen von Wissenschaft und Forschung ins Hintertreffen zu geraten. Darauf verweist auch die jüngst veröffentlichte „Bayreuther Erklärung“: In diesem Positionspapier plädieren Hochschul-Kanzler*innen explizit für den Erhalt der besonderen Befristungsmöglichkeiten an Hochschulen – ungeachtet der vielfältigen Probleme, die damit verbunden sind. Die Tendenz der Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse und der damit einhergehende materielle, emotionale und soziale Druck sind eingebettet in einen Diskurs, der der sozialen Dimension des Wissenschaftsbetriebs wenig Beachtung schenkt und einer emanzipatorischen Hochschulpolitik und Wissenschaftspraxis entgegensteht.


Bezugnehmend auf aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen geht es in diesem Vortrag darum, die Alma Mater als sozialen Raum zu beleuchten. Im Lichte der Idee einer emanzipatorischen, diversitätssensiblen und partizipativen Hochschule werden verschiedene Problemfelder diskutiert und mit Denkanstößen für eine Demokratisierung des Wissenschaftsbetriebs verbunden.

Referentin
Ayla Satilmis ist Politikwissenschaftlerin mit langjährigen Lehr- und Forschungserfahrungen an den Universitäten Marburg und Bremen. Seit 2011 ist sie verantwortlich für das fächerübergreifende Programm „e n t e r  s c i e n c e“ an der Universität Bremen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Wissenschaft-Praxis-Transfer mit Fokus auf Diversität und Antidiskriminierung, Soziale Öffnung und Demokratisierung des Wissenschaftsbetriebs sowie diversitätssensible und partizipative Lehr-Lern-Formate.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Mittelbauinitiative und der ver.di-Betriebsgruppe der Universität Oldenburg statt.

 

Robert Claus: Vorbereitung für den Straßenkampf? Kampfsport in der rechten Szene

Donnerstag, 12. November 2020, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr, Schlaues Haus, Schloßplatz 16, Oldenburg

Buchvorstellung und Vortrag mit Robert Claus

Neonazis haben in den vergangenen Jahren gezielt in den Aufbau eigener Strukturen im Kampfsport investiert - von der Partei "III. Weg" bis hin zum Event "Kampf der Nibelungen“. Dort rekrutieren sie Nachwuchs, finanzieren und vernetzen ihre Szene national sowie europaweit. Nicht zuletzt trainieren sie ihre politische Gewalt und üben den Straßenkampf für den in der Szene viel beschworenen Tag X - den Tag der Machtergreifung.

Robert Claus recherchiert seit vielen Jahren zum Kampfsport in der extremen Rechten und wird einen Überblick zur Entwicklung von Akteuren und Netzwerken sowie ihrer Ideologie geben. Zudem sind alle demokratischen Gäste herzlich eingeladen, gemeinsam über Präventionsmöglichkeiten zu diskutieren.

Robert Claus forscht und hält Vorträge zu den Themen Hooliganismus und Gewalt, Rechtsextremismus und Kampfsport.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung mit dem online-Formular wird gebeten.

Der Abendvortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

Andrea Röpke: Gefahr von rechts - Gewalttaten, Erscheinungsbilder und Strukturen

Dienstag, 08. Dezember 2020, 18:00 Uhr - 20:30 Uhr, Bibliothekssaal, Universität Oldenburg

Die bundesdeutsche Gesellschaft erlebt einen Rechtsruck, der die Demokratie in Gefahr bringt. Rassistischer Terror wie in Hanau, die Anschläge in Halle oder der Mord an Walther Lübcke verdeutlichen, dass diese Entwicklung massiv unterschätzt wurde. Der rechte Hass auf der Straße findet seine Basis im Netz. Dabei hat die Szene auch in Norddeutschland in den letzten Jahren an Professionalität gewonnen. Wer sind die verschiedenen rechten Akteur*innen? Wie sehen ihre Handlungsräume und Strategien aus? Diesen Fragen geht die Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke in ihrem Vortrag nach.

Andrea Röpke ist freie Journalistin und Autorin mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus und Rechtsextremismus. Zu ihren Buchveröffentlichungen zählen u. a. „Jahrbuch rechte Gewalt. Chronik des Hasses“ (2017 u. 2018) und gemeinsam mit Andreas Speit „Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos" (2019). Für ihre Recherchen erhielt Andrea Röpke mehrfache Auszeichnungen, darunter »Das unerschrockene Wort« (2009) und der Otto-Brenner-Preis (2017).

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung mit dem online-Formular wird gebeten.

Der Abendvortrag wird durchgeführt vom Hochschulinformationsbüro der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften in Kooperation mit der ver.di Jugend (Bezirk Weser-Ems).  Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“, die von der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt wird.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

Mark Haarfeldt: Rowdytum und Politik.
Ostdeutsche Fußballfans zwischen DDR und Wende

Die Veranstaltung wurde verschoben. Der neue Termin wird demnächst bekannt gegeben.

Wir bitten um Anmeldung.

Als es Anfang Oktober 1989 in Dresden am Hauptbahnhof zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Volkspolizei kam, waren auch zahlreiche Anhänger der SG Dynamo Dresden dabei. Auch in Leipzig folgten Fußballfans dem Aufruf zu den Montagsdemonstrationen, die das Ende der DDR einläuteten. Ist die Zeit bis zur Vereinigung zwischen BRD und DDR als friedliche Revolution in die Geschichtsbücher eingegangen, gab der Fußball in den zwei letzten Saisons der DDR-Oberliga ein völlig anderes Bild ab. Die Fußballfankultur in der DDR nahm seit den 1970er Jahre einen hohen Stellenwert vor allem bei männlichen Jugendlichen ein. Die internationalen Erfolge der DDR-Clubs begeisterten zehntausende Menschen und schufen zugleich nun den Raum für Artikulationen außerhalb des konformistischen Verhaltenskodex der SED. Der Vortrag will einen Blick in die „Wilde Zeit“ zurückwerfen, in der gesellschaftliche Umbrüche, soziale Unsicherheit und neue politische Entwicklungen die Menschen und den Sport massiv beeinflussten.


Mark Haarfeldt ist Referent beim DGB-Bildungswerk (Bund) und zudem ehrenamtlicher Mitarbeiter im Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung mit dem Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an heigikexpi+.wiese@uxkpaol.de/o0 wird gebeten. Der Veranstaltungsort wird dann rechtzeitig mitgeteilt.

Der Abendvortrag findet in Kooperation mit dem VfB für Alle e. V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfriesland durchgeführt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen

Webme6xddaster Kjh+oooperationssuwmtelle (uweve.mahkroechw8er@v+skwuolq11bh.deml3z) (Stand: 16.09.2020)