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Zur Lageskizze: Gebäude A16

Campusplan der Universität 

13.11.2019, 18:00 - 19:30 Uhr, Schlaues Haus Oldenburg,
Schloßplatz 16, Oldenburg

Digitalisierung in der Pflege - Chance oder Risiko für Pflegebedürftige und ihre Pflegenden?mit Prof. Gesa Lindesmann, Pflegeinnovationszentrum, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig, so auch im Bereich der Pflege. Sie verheißt einige Verbesserungen, es ergeben sich jedoch auch Spannungsfelder: Geht es bei den technischen Entwicklungen in der Pflege allein um den gesundheitlichen Nutzen oder spielen auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle? Sind technische Hilfen anpassungsfähig genug für Menschen mit höchst unterschiedlichen Bedarfen? Birgt die Digitalisierung die Gefahr des „gläsernen Pflegebedürftigen“? Und verleitet allzu perfekte Technik dazu, sich zu früh abhängig zu machen und die eigene Autonomie aufzugeben? Prof. Dr. Gesa Lindemann wird diese und weitere Paradoxien der Digitalisierung in der Pflege beleuchten. Anschließend wollen wir außerdem den Blick weiten und auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten in der Pflege diskutieren.

04. Dezember 2019, Zukunftsdiskurs, 18:00 - 20:00 Uhr, Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Oldenburg

Digital mobil. Wie Digitalisierung Arbeit mobil macht und mobile Arbeit verändert

u.a. mit Prof. Dr. Wolfgang Menz, Arbeitssoziologe, Universität Hamburg

Ob im Café, im Zug oder am Strand: Viele Menschen nutzen die Mittagspause, den Heimweg oder sogar den Urlaub, um am Laptop oder Smartphone zu arbeiten. Mobile Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung und Arbeit 4.0 ist das Thema des Projektes „Digital – Mobil“, das aktuell an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bearbeitet wird. „In der Tat ist mobile Arbeit für viele ein Segen und bringt einige Vorteile mit sich“, stellt Thomas Breisig, Professor für Wirtschaftslehre am Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und Leiter des Projektes fest, „aber wir müssen die berufsbedingte Mobilität gesund gestalten, damit sie sich nicht zu einem Fluch entwickelt.“

„Digital-Mobil“ fokussiert auf die Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten mobiler Arbeit. Dazu sollen Gestaltungsansätze, die im gerade abgeschlossenen Forschungsprojekt „prentimo – präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit“ erarbeitet wurden, Fachleuten und Betroffenen zugänglich gemacht und in gemeinsamen Diskussionen mit ihnen weiter ausgearbeitet werden. Betroffene und Fachleute sind dabei die Beschäftigten selbst, ihre Interessenvertretungen (Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften), Unternehmensleitungen und Wirtschaftsverbände sowie Akteur*innen, die mittelbar von der Zunahme mobiler Arbeit betroffen sind (Stadt- und Regionalplaner*innen, Verkehrsplaner*innen, Umweltverbände).

Das Projekt beleuchtet mobile Arbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven. Besonders in den Blick genommen werden das Verhältnis von Erwerbsarbeit und Privatleben („Work-Life-Balance“), der individuelle und betriebliche Gesundheitsschutz, die Kompetenzentwicklung der mobilen Beschäftigten, die Veränderung von Führungsaufgaben durch mobile Arbeit sowie die Frage, welche verkehrlichen Wirkungen mit mobiler Arbeit einhergehen können. Zu diesen Handlungsfeldern werden im Laufe des nächsten Jahres
sogenannte Zukunftswerkstätten durchgeführt werden.

Anmeldungen sind erwünscht. Bitte nutzen Sie dafür am besten das Online-Anmeldeformular oder senden eine E-Mail an: heike.wiese@uol.de

Wevabmasw+tert/1uz Kjbooperationsswxxktelleqep/efs (uwct/4e.sn4kroewugfmcheud2qxr@uoluzal.de) (Stand: 13.11.2019)