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Institutsdirektor

Prof. Dr. Dirk Büsch

Stellvertretung

Prof. Dr. Jörg Schorer

Sekretariat

Tanja Bruns

+49 (0) 441 798-4604

Nicole Matthes

+49 (0) 441 798-4070

Frauke Wehber

+49 (0) 441 798-4604

Ansprechpersonen
 

Anschrift

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Sportwissenschaft
Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg

Zugangsvoraussetzungen

  • Bachelorabschluss in Sportwissenschaft oder einem fachlich verwandten Studiengang mit mindestens 60 KP.
  • Informationen über die Zulassung und die Bewerbung finden Sie auf der folgenden Seite:

  • Bewerben und Einschreiben

  • Studiendauer: 4 Semester
  • Umfang: 120 KP

Master of Arts - Fachmaster "Sport und Lebensstil"

Änderung des Fach-Masterstudiengangs "Sport und Lebensstil" zum Wintersemester 2021/22

Mit Wirkung zum Wintersemester 2021/22 wird der Fach-Masterstudiengang "Sport und Lebensstil" vorbehaltlich der positiven Nachbegutachtung durch die AQAS (Stand: 01.06.2021) in den Fach-Masterstudiengang "Sportwissenschaft" weiterentwickelt. Eine Einschreibung in den bisherigen Fach-Masterstudiengang "Sport und Lebensstil" ist daher derzeit nicht möglich.

Sport hat eine hohe gesellschaftliche Bedeutung: als Freizeitaktivität, als Beruf oder als Medienspektakel. Dabei stehen Sportengagement und Sportkonsum in einem engen Zusammenhang mit kultur-, milieu- und geschlechtsspezifischen Lebensstilen.
Als interdisziplinäre Querschnittsdisziplin bietet die Sportwissenschaft die große Chance, sportbezogene Lebensstile aus sozialwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Perspektiven gleichermaßen zu beleuchten. Im Mittelpunkt des Masterstudiengangs "Sport und Lebensstil" an der Universität Oldenburg steht die für die Zukunft moderner Gesellschaften entscheidende Frage nach dem Zusammenhang zwischen sozialen Lagen, kulturellen Neigungen und dem Umgang der Menschen mit Körper und Bewegung.
Das forschungsorientierte Studium soll seine AbsolventInnen befähigen, zielgruppenbezogene Sport- und Gesundheitsangebote für Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft, Lebensalter und Geschlechtszugehörigkeiten zu konzipieren und / oder zu evaluieren. Es reagiert damit auf immer dringlicher werdende gesellschaftliche (Nach-) Fragen. Diese betreffen u.a:

  • den Einfluss sozialer Ungleichheiten auf das Sportengagement, das Gesundheits- und Ernährungsverhalten;
  • die gesellschaftlichen und persönlichen Konsequenzen eines zunehmenden Körper- und Sportkults;
  • die Möglichkeiten und Grenzen des Sports als Medium sozialer wie kultureller Integration;
  • demografische Entwicklungen, die nach einer Verbesserung der Partizipationschancen insbesondere älterer Menschen am Sport und damit an Kultur und Gesellschaft verlangen.
(Stand: 12.10.2021)