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Hanna Lüschow

Warum hast du dich für den Master Sprachdynamik entschieden?

Ich habe mich für den Master Sprachdynamik entschieden, da ich im Germanistik-Bachelor gemerkt habe, dass die Linguistik-Module mir am meisten zusagen. Da dieser Studiengang sich aus allen sprachwissenschaftlichen Abteilungen der Uni Oldenburg zusammensetzt, passte das perfekt zu meinen Interessen. Außerdem konnte ich so auch noch andere Institute als das für Germanistik kennenlernen.

Was fandest du besonders positiv?

Direkt positiv aufgefallen ist mir die gute Atmosphäre und dass man als Studierender auf Augenhöhe mit den Lehrenden steht. Man wird direkt über die aktuellen Sprachwissenschafts-Forschungsfelder der Uni informiert und oft sogar integriert. So wurde mir zum Beispiel sehr schnell ein Job zur Unterstützung der Forschung in der Niederlandistik angeboten, was ich natürlich gerne angenommen habe. 

Inwiefern hat dich der Studiengang weitergebracht?

Der Studiengang bietet Studierenden, die Interesse an einer wissenschaftlichen Laufbahn haben, eine besondere Möglichkeit, schon im Studium praktische Erfahrung zu sammeln. Das ist nicht nur gut für den Lebenslauf, sondern lässt auch schon vor Abschluss des Studiums erkennen, ob dies die richtige Richtung für einen ist. Zusätzlich wurde mir die Möglichkeit gegeben, auch Wissen aus dem zweiten Fach meines Bachelor-Studiums (Informatik) praktisch anzuwenden und zu erweitern, das hat mich ebenfalls weitergebracht.

Welches Themengebiet fandest du besonders interessant?

Mich persönlich interessiert am meisten die Graphematik (also die Wissenschaft von Schriftsystemen), sodass ich auch meine Masterarbeit in dem Gebiet verfasst habe. 

Was machst du jetzt?

Ich arbeite seit Oktober 2018 am Institut für Germanistik bei Nanna Fuhrhop und führe meine in der Masterarbeit begonnene Forschung mit dem Ziel, zu promovieren, fort.

Regina Hert

Warum hast du dich für den Master Sprachdynamik entschieden?

Ich habe zuvor romanische Sprachwissenschaften in Hamburg studiert, mit dem Fokus auf Spanisch und Italienisch. Für den Master wollte ich dann doch allgemeiner hinsichtlich der Sprachwissenschaft werden. Warum Sprachdynamik? Ich fand die Unterteilung in die drei Schwerpunkte interessant.

Was fandest du besonders positiv?

Besonders positiv fand ich die Beziehung zwischen Student und Prof/Dozent. Ich hatte das Gefühl, dass ich gut betreut wurde. Außerdem habe ich als studentische Hilfskraft auch einen Einblick in die Forschung am Institut der Niederlandistik erhalten.

Inwiefern hat dich der Studiengang weitergebracht?

Der Studiengang war nicht zu theoretisch, häufig haben wir für Prüfungsleistungen eine kleine Studie durchgeführt. So konnte man Praxiserfahrung sammeln.

Welches Themengebiet fandest du besonders interessant?

Im Bereich des Spracherwerbs (Psycholinguistik) habe ich zwei Seminare über die Verarbeitung von Pronomen belegt. Interessant find ich bei diesem Thema vor allem, dass das Verständnis von Objektpronomen zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Spracherwerb einsetzt, d.h. z.B früher in deutschsprachigen Kindern als in englischsprachigen.

Was machst du jetzt?

Ich mache meinen PhD an der University of Alberta in Kanada. Hier arbeite ich in einem Projekt zur Pronomenverarbeitung von Kindern.

 

Fk.IIIctfwg-Webmastervnhsi (saoupbbinedk.lwj4y0ohwqmasspybn7er@uol.nht1de) (Stand: 07.11.2019)