Wirtschaftsinformatik / Very Large Business Applications

Wirtschaftsinformatik / Very Large Business Applications

Wirtschaftsinformatik / Very Large Business Applications

Herzlich willkommen... 

...auf den Webseiten der Abteilung Wirtschaftsinformatik / Very Large Business Applications (VLBA).

In Forschung und Lehre richten wir unseren Fokus auf große unternehmensweite betriebliche und zwischenbetriebliche Informationssysteme. Als weitere Schwerpunkte beschäftigt sich die Abteilung mit betrieblichen Umweltinformationssystemen (BUIS), mit Business Intelligence (BI) und Big Data. Zu Fragestellungen und Anwendungen rundum Data Science, Internet of Things sowie Industrie 4.0 arbeiten wir in verschiedenen Forschungsprojekten im Energie- und Smart City Kontext (z.B. NetzDatenStrom und enera) eng mit dem Institut für Informatik OFFIS e.V. zusammen.

Auf unseren Webseiten stellen wir Ihnen die einzelnen Forschungsthemen und Informationen zu ausgewählten nationalen und internationalen Projekten vor.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Anfragen bezüglich Kooperationen, weiterer Projekte oder auch Abschlussarbeiten usw.

Ihr Jorge Marx Gómez 

 Die Abteilung VLBA grüßt aus dem Homeoffice


26.01.2023: Neues Zukunftlabor Wasser

Das Zentrum für digitale Innovationen Niedersachsen (ZDIN) ist um ein Zukuftslabor reicher. Im ZUKUNFTSLABOR WASSER wird die Abteilung Wirtschaftsinformatik/VLBA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am Einsatz intelligenter Systeme und neuer digitaler Methoden im Wassermanagement forschen und netzwerken. Wir konnten auch den Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV) als Praxispartner gewinnen.

Zentrale Aspekte des Zukunftslabors Wasser sind der Einsatz intelligenter Systeme und neuer digitaler Methoden im Wassermanagement im Hinblick auf die Versorgungs- und Qualitätssicherheit der Ressource Wasser. Hierzu zählen die Anwendungen von Machine Learning und Big Data Analytics im Bereich der Wasserwirtschaft, der Ausbau integrierter Sensorik und digital vernetzter Systeme für eine gesicherte, effektive Datenerfassung und die Möglichkeit der Verbesserung von Interoperabilität und Standardisierung sowie Optimierungsansätze aus modellbasierten Analysen.
 


25.01.2023: Start des Forschungsprojekts TIPP

Am 1. Januar 2023 startete offiziell das Forschungsprojekt TIPP (Transparency in Pig Production), an dem die Universität Oldenburg, die Universität Göttingen, die Tierärztliche Hochschule Hannover, das OFFIS-Institut, das Thünen-Institut und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen beteiligt sind. Gestern wurde der Förderbescheid für das Projekt überreicht.

Das Hauptziel von TIPP ist die Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und Transparenz entlang der Lieferkette von Schweinen durch die Erprobung und Entwicklung von Blockchain-basierten Systemen. Das Projekt wird sich darauf konzentrieren, die Herausforderungen und Chancen der Blockchain-Technologie für die Schweineindustrie zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die in der Praxis angewendet werden können.

Das Forschungsteam setzt sich aus Experten aus verschiedenen Bereichen wie Veterinärmedizin, IT und Agrarwirtschaft zusammen, die gemeinsam an den komplexen Herausforderungen arbeiten werden, denen sich die Schweineindustrie heute gegenübersieht. Im Rahmen des Projekts wird auch mit Partnern aus der Industrie zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die entwickelten Lösungen praktikabel sind und sich leicht in der Praxis umsetzen lassen.

Das TIPP-Projekt zielt darauf ab, die Effizienz und Effektivität der Lieferkette zu verbessern und gleichzeitig die Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Das Projekt wird auch wertvolle Erkenntnisse für andere Branchen liefern, die die Blockchain-Technologie in ihren Lieferketten einsetzen wollen.


25.11.2022: ICTA-EMoS-Konferenz bringt Experten zusammen

Vom 24. bis 25. November 2022 fand im Arusha International Conference Center (AICC) in Tansania die 1stInternational Conference on Technological Advancement in Embedded and Mobile Systems (ICTA-EMoS) statt, die erfolgreich die Reihe der künftig alle zwei Jahre geplanten wissenschaftlichen und technologischen Konferenzen eröffnete. Organisiert wurde die Konferenz von der Nelson Mandela African Institution of Science and Technology, Arusha, Tansania in Zusammenarbeit mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und allen Partnerinstitutionen des Exzellenzzentrums für IKT in Ostafrika (CENIT@EA).

Die erste ICTA-EMoS-Konferenz bot eine hybride Plattform für Wissenschaft, Industrie und politische Entscheidungsträger, um ihre Verbindungen für eine starke regionale Entwicklung und Integration in Ostafrika zu stärken. Die Teilnehmenden der Konferenz nutzten dies ausgiebig mit inspirierenden Hauptvorträgen, Tutorials und wissenschaftlichen Workshops.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen 78 wissenschaftliche Paper, die von ihren Autorenteams mündlich oder in Posterpräsentationen vorgestellt wurden. Wie die gesamte Konferenz befassten sich die Beiträge mit vier Hauptthemen: Entwicklung intelligenter Systeme, Werkzeuge und Anwendungen der künstlichen Intelligenz, Ethik in Informationssystemen und kognitive Informatik sowie drahtlose und mobile Datenverarbeitung. Die ICTA-EMoS-Konferenz erhielt Beiträge aus der ganzen Welt, aus Europa, Afrika, Asien, Nord- oder Südamerika, die im Vorfeld der Konferenz einer strengen Prüfung unterzogen worden waren.

Die Vizekanzler der Partneruniversitäten des akademischen Konsortiums von dSkills@EA aus der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) nahmen persönlich an der ICTA-EMoS-Konferenz teil oder wurden hochrangig vertreten. Die Organisatoren begrüßten Vertreter der University of Dar es Salaam in Tansania, der University of University of Technology and Arts of Byumba in Ruanda, der Moi University in Kenia und der Kabale University in Uganda. Aus der Region waren außerdem die Universität Juba im Südsudan und die Universität Burundi anwesend.
Die Konferenz wurde im Rahmen des Projekts Digital Skills for an Innovative East African Industry (dSkills@EA) organisiert und erhielt starke Unterstützung von den dSkills@EA-Implementierungspartnern EAC, IUCEA, DAAD und GIZ, die ebenfalls an der Konferenz teilnahmen. Die Konferenz wurde außerdem durch großzügige Sponsorengelder von Industriepartnern in Ostafrika und Deutschland unterstützt.


Neue Buchveröffentlichungen

J., Marx Gómez, M. R. Lorini

Digital Transformation for Sustainability

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Jorge Marx Gómez, Devotha Godfrey Nyambo, Anael Elkana Sam

ICTA-EMOS Book of Abstracts

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Halberstadt, J., Marx Gómez, J., Greyling, J., Mufeti, T.K., Faasch, H. (Eds.)

Resilience, Entrepreneurship and ICT

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(Stand: 27.01.2023)