NMU Energy Informatics Exchange
Projektinformationen
NMU Energy Informatics Exchange
UOL / NMU Austausch
Energie ist für viele Institutionen ein wichtiger Forschungsschwerpunkt, der Innovationen vorantreibt, die im aktuellen globalen Umfeld des Klimawandels und der nachhaltigen Energiewende von entscheidender Bedeutung sind.
Die Universität Oldenburg (UOL) und OFFIS befassen sich mit Themen rund um die Energieinformatik und die Digitalisierung von Energiesystemen. Die Nelson Mandela University (NMU) in Südafrika betreibt Forschung zu Photovoltaikanlagen, beispielsweise zur Materialzusammensetzung und Systemoptimierung.
Für diese Institutionen besteht ein erhebliches Potenzial, voneinander zu lernen und sich gegenseitig bei der Entwicklung sauberer, intelligenterer Energiesysteme für Deutschland und Südafrika zu unterstützen. Das Projekt „Energy Informatics Exchange” zielt darauf ab, Studierende und Forschende aus der Gruppe „Digitalisierte Energiesysteme” der UOL, der Abteilung „Energie” des OFFIS und der Forschungsgruppe „Photovoltaik” der NMU zusammenzubringen, um diese Möglichkeiten weiter zu erkunden.
Die erste Phase des Projekts wird Anfang 2026 durchgeführt, mit dem Ziel, Kontakte zu knüpfen und die Grundlagen für eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen diesen Institutionen zu schaffen. In Gqeberha, Südafrika, werden persönliche Gespräche zwischen Vertretern der UOL und der NMU stattfinden, um Informationen über aktuelle Forschungsinteressen auszutauschen, konkrete Themen für gemeinsame Forschungsvorhaben zu identifizieren und Möglichkeiten für Projektpartnerschaften zu untersuchen.
Die zweite Phase des Projekts im Jahr 2027 wird in Form eines Workshops stattfinden, der mehr Mitglieder der Energieforschungsgemeinschaften aller beteiligten Institutionen zusammenbringen wird. Dieser Workshop wird die Ergebnisse der Diskussionen aus dem Jahr 2026 zusammenfassen und ein Forum für den Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen interessierten Forschern im Bereich Energiesysteme bieten.