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Spezifik und Typologie ,kleiner' Literaturen im ost- westeuropäischen Vergleich

 

 

 

Am 17. und 18. Juni findet ein internationaler Workshop „Spezifik und Typologie ‚kleiner‘ Literaturen im ost- westeuropäischen Vergleich“ statt, den die Institute für Slavistik und Niederlandistik mit Literaturwissenschaftlern aus Belarus, aus Polen, aus der Ukraine, aus England und den Niederlanden durchführen.

Unter Fokussierung der belarussischen und der niederländischen Literatur strebt der Workshop einen Vergleich unterschiedlicher ‚kleiner‘ literarischer Systeme aus feldtheoretischer Perspektive an. Im Vordergrund steht dabei die Frage, inwieweit die jeweiligen Entwicklungen typologische Ähnlichkeiten aufweisen, die als Spezifika ,kleiner‘ Literaturen fassbar sind, und die für eine adäquate Beschreibung dieser Literaturen genutzt werden können.
Im Zentrum des Workshops steht die im westeuropäischen literaturwissenschaftlichen und literarhistorischen Diskurs weitgehend vernachlässigte belarussische Literatur, an deren Beispiel ein erster Schritt zur Verschränkung der in Ost und West verschieden prononcierten und unterschiedlich entwickelten Forschungsdiskurse geleistet werden soll. Für die Key-lecture konnte der Literaturwissenschaftler Kees van Rees (Tilburg) gewonnen werden.

Verantwortliche Organisatorin des Workshops ist Prof. Dr. Gun-Britt Kohler.

Über weitere Einzelheiten können Sie sich auf den folgenen Seiten informieren:

Die Veranstalterin dankt der Universitätsgesellschaft Oldenburg für die finanzielle Unterstützung.

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Werips5bmabfroster (anm8jasta9asialxxzf.rea8k8ris1@uol6zc.diiplenzjr) (Stand: 07.11.2019)