Was muss ein digitales Tool können, damit es an niedersächsischen Hochschulen zum Einsatz kommen kann?
Um diese Frage zu beantworten und digitale Tools systematisch zu prüfen, haben die Kolleg*innen des InnoTools-Teams einen umfangreichen Kriterienkatalog entwickelt. Von Barrierefreiheit bis Nutzer*innenfreundlichkeit werden Fragen an die Tools gestellt, zum Beispiel: Welche technischen Voraussetzungen erfüllt das Tool? Welche mediendidaktischen Anwendungsszenarien sind denkbar? In welcher Form steht den Nutzer*innen Support zur Verfügung? Ist das Tool möglichst langfristig finanzierbar? Wie steht es um den Schutz der Nutzer*innen daten?
Die Kriterien wurden durch themenspezifische Recherchen, den Austausch mit Expert*innen aus den Verbundhochschulen und in Team-Workshops erarbeitet. Entstanden ist ein Kriterienkatalog in Form einer umfassenden Exceltabelle, in der die Ergebnisse der Tool-Testungen dokumentiert werden. Aus ihr geht hervor, was ein Tool können muss, was es können sollte und was darüberhinaus wünschenswert wäre.
Ende Juni startet die erste Testphase, in der Audio-Response-Tools fokussiert werden. Dabei werden nicht nur die Tools, sondern auch die Praxistauglichkeit und Passgenauigkeit des Kriterienkataloges evaluiert und ggf. weiterentwickelt.
Weitere Informationen über das DLHN InnoTools-Projekt und die ersten Ergebnisse der Tooltestungen werden auf dem Projektblog veröffentlicht. Das Team steht darüber hinaus gerne für Fragen und einen Austausch zur Verfügung, per E-Mail an und .