Kontakt

Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers

Inga Rüdebusch

Inklusionsbeauftragte

Ansprechpersonen für konkrete Anliegen sind unter Beratung für Beschäftigte und Beratung für Studierende zu finden.

Inklusion

Eine inklusive und barrierefreie Gesellschaft ist der Universität Oldenburg ein besonderes Anliegen. Dabei begreift die Universität Inklusion nicht als Ziel, sondern vielmehr als einen Prozess der Annahme und Gestaltung von Vielfalt. Alle Universitätsangehörigen haben das gleiche Recht auf individuelle Entwicklung und Partizipation. Diesem Ansatz liegt die Vorstellung zugrunde: Es ist normal, verschieden zu sein.

Barrierefreiheit

Die Universität Oldenburg setzt sich dafür ein, die Arbeitsumgebung für Studierende und Beschäftigte so barrierearm wie möglich zu gestalten. Dies bezieht sich zum Beispiel auf die Bereiche Bauen und Campusgestaltung, Soft- und Hardware sowie Gestaltung der Internetseiten. Die Universität entwickelt diese Bereiche im Kontext der Barrierefreiheit und -armut stetig weiter – zum Beispiel durch den Arbeitskreis „Bauliche Barrierefreiheit“, der quartalsweise tagt.

Nachteilsausgleiche

Beeinträchtigungen und chronische Erkrankungen bringen oftmals Voraussetzungen mit, die in bestimmten Situationen einen Nachteilsausgleich sinnvoll oder notwendig werden lassen.

Studierende können sich bei folgenden Anlaufstellen zu den Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs in Prüfungen oder in finanzieller Hinsicht beraten lassen:

Zu den Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs im Rahmen von Einstellungsverfahren beraten die Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen.

Einstellungsverfahren und Personalentwicklung

Im Rahmen des Diversity Audits beschäftigt sich das Projekt „Inklusion in der Personalentwicklung“ mit der (Weiter-)Entwicklung von Angeboten und Prozessen. Fokusthemen sind neben Rekrutierung und Auswahlverfahren auch Weiterbildungsangebote für Führungskräfte und Beschäftigte.

(Stand: 23.07.2021)