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Kontakt zum Personalrat

Postadresse
Ammerländer Heerstraße 114-118
26129 Oldenburg

Besuchsadresse
Ammerländer Heerstraße 136
Gebäude V02, 1. Etage
26129 Oldenburg

Räume
V02 1-117 bis -121

Geschäftsstelle
Raum V02 1-121

Sprechzeiten
Dienstag bis Freitag
9:00 bis 11:30 Uhr
sowie Montag- bis Donnerstagnachmittag
nach Vereinbarung

Telefon
0441 798-2475

Arbeitsgruppen

Wechloy: Sprechzeiten und Raum

Dienstags, 10.00 bis 11.00 Uhr

Raum
W3 0-113

Telefon
0441 798-2475

Standort des Personalrats

Termine und Fristen

  • Montags: Sitzung des Personalrats
  • Mittwochs: Bis spätestens 15:00 Uhr: Einreichung von Unterlagen, die in der Sitzung am folgenden Montag behandelt werden sollen. (Erfolgt in der Regel über das Dezernat 1)

Hinweis

Da der Personalrat keinen Einfluss auf die Erstellung und/oder Veränderung von verlinkten Seiten hat,­ distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten solcher Seiten und macht sich diese ausdrücklich nicht zu eigen. 

Personalrat

Herzlich willkommen beim Personalrat!

Nach den Personalratswahlen Mitte August 2017 hat sich der Personalrat der Carl von Ossietzky Universität neu konstituiert, seine Amtszeit läuft bis zum 30. April 2020. Eine Liste der 15 in den Personalrat gewählten Kolleginnen und Kollegen ist hier zu finden. Beratend an den Sitzungen des Personalrates nehmen daneben die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) der Beschäftigten unter 18 Jahre und der Auszubildenden teil. Der Personalrat tagt wöchentlich montags.


+++ Webseite Aktuell +++

++ NEUES ZUM TARIFERGEBNIS 2019 - Entgeltgruppe 9 +++ Änderungen für Bibliotheksbeschäftigte ++

Entgeltgruppen (EG) 9a und 9b ab 2019

Änderungen für die Bibliotheksbe- schäftigten ab 2020

Vergütung von wissenschaft- lichen, künstlerischen und studentischen Hilfskräften


Tarif- und Besoldungsrunde 2019 der Tarifgemeinschaft der Länder

Einigung in der Tarif- und Besoldungsrunde 2019 der TdL

 

Nachdem im Verhandlungsauftakt der Tarif- und Besoldungsrunde am 21. Januar sowie in der zweiten Runde am 06./07. Februar keine Einigung erzielt wurde, gab es in den letzten Wochen in allen Bundesländern eine Warnstreikwelle, zuletzt auch unter zahlreicher Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen der Universität Oldenburg bei einer Streikdemonstration in Bremen mit 7000 Teilnehmenden am 27. Februar 2019.

 

Die Forderungen der Gewerkschaften ver.di, GEW und dbb waren:

  • Das Tabellenentgelt für die Beschäftigten der Länder sollte um 6 Prozent erhöht werden, mindestens aber um 200 Euro,
  • die Entgelte für die Auszubildenden und Praktikant*innen sollten um 100 Euro erhöht werden,
  • des Weiteren sollte die Vorschrift zur Übernahmeregelung für Auszubildende, bei erfolgreich abgeschlossener Ausbildung, wieder in Kraft gesetzt werden.

 

Als weitere Erwartungen an die Arbeitgeber*innen wurden formuliert:

  • Die Entgeltordnung sollte verbessert werden,
  • stufengleiche Höhergruppierung,
  • die wirksame Eindämmung von Befristungen im öffentlichen Dienst sowie
  • die manteltariflichen Änderungen für die Auszubildenden und Praktikant*innen. Die Dauer des Erholungsanspruchs sollte auf 30 Tage erhöht werden.

Als Laufzeit des Tarifvertrages wurden 12 Monate angestrebt, ebenso die Übertragung des Verhandlungsergebnisses für Beamt*innen sowie Versorgungsempfänger*innen der Länder.

Die Tarifparteien haben sich in der dritten Verhandlungsrunde am 28./29. Februar 2019 auf einen Abschluss geeinigt: Es wird für alle Beschäftigten in drei Schritten mehr Geld geben, allerdings bei einer langen Laufzeit des Tarifvertrages von 33 Monaten.

Die für unsere Beschäftigten wesentlichen Punkte sind

  • Lohnsteigerung: Anhebung der Einkommen in drei Schritten um
    • 3,01 Prozent (rückwirkend zum  01.  Januar 2019),
    • 3,12 Prozent (ab 01. Januar 2020) und
    • 1,29 Prozent (ab 01. Januar 2021).

Für die Stufe 1 gelten höhere Anhebungen.

  • Mindestbetrag: Mindestens
    • 100 Euro mehr 2019 (rückwirkend zum  01.  Januar 2019),
    • 90 Euro 2020 (ab 01. Januar 2020) und
    • 50 Euro 2021 (ab 01. Januar 2021).
  • Auszubildende: Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte in zwei Schritten jeweils um 50 Euro (jeweils zu Beginn 2019 und 2020).

Verbesserungen der Entgeltordnung gibt es in einigen Bereichen, z. B. IT, Bibliotheken, Azubis, Techniker*innen usw.

Über die konkreten Auswirkungen wird es erst in den nächsten Tagen (Stand 05. März 2019) weitere Informationen geben.

Die Gewerkschaftsmitglieder werden in den nächsten Wochen aufgerufen sein, über das Verhandlungsergebnis abzustimmen.

 


Aufgaben des Personalrats

Der Personalrat vertritt die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Beamtinnen und Beamten an der Hochschule (mit Ausnahme der Professorinnen und Professoren sowie Hochschuldozentinnen und Hochschuldozenten). Er steht ausdrücklich auch wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Fragen rund um ihre Arbeitsverträge mit Beratung und Hilfestellung zur Verfügung.

Zu den Aufgaben des Personalrates gehört es insbesondere, darauf zu achten, dass Ungleichbehandlungen der Beschäftigten unterbleiben und dass die zugunsten der Beschäftigten geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge, (Dienst-)Vereinbarungen und Verwaltungsvorschriften beachtet werden. Er wirkt darauf hin, dass Maßnahmen durchgeführt werden, die der Dienststelle und ihren Beschäftigten sowie der Gleichberechtigung von Frauen und Männern dienen, er nimmt Anregungen und Beschwerden von Beschäftigten entgegen und verhandelt diese falls nötig mit der Dienststelle. Daneben gehört es zu den Aufgaben des Personalrates, die Eingliederung und berufliche Entwicklung jugendlicher Beschäftigter und Auszubildender und Schwerbehinderter ebenso zu fördern wie die Eingliederung und berufliche Entwicklung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund.

Um seine Aufgaben angemessen erledigen zu können, hat der Personalrat das Recht darauf, von der Dienststelle in allen personalrechtlich relevanten Angelegenheiten rechtzeitig und umfassend informiert zu werden. Daneben gibt das seit 2016 geltende Niedersächsische Personalvertretungsgesetz dem Personalrat die Möglichkeit, einen Wirtschaftsausschuss einzurichten, der von der Dienststelle umfassend über alle wirtschaftlichen Angelegenheiten zu informiert ist.



Pers5jona6irlraf4t-Wpgf/ebmastef6r:ty1pk Mas6jrgit Tquebo46rgktgn (personalrat@uol.etxqde) (Stand: 07.11.2019)