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Automatisierter Prozess

Automatisierter Prozess

Basierend auf grundlegenden Fällen der numerischen Strömungsmechanik (engl. Abk.: CFD - Computational Fluid Dynamics) können automatisierte Prozesse
definiert werden. Als konkretes Beispiel kann hier die Generierung einer charakteristischen Auftriebsbeiwert-Kennlinie
für ein Strömungsprofil angeführt werden: Mehrere Simulationen mit konstanten Angriffswinkeln führen in der Summe zu
einer solchen Kennlinie.

Mit steigenden Angriffswinkeln ändert sich die Strömung um ein Profil jedoch grundlegend, weshalb es bisher keinen ökonomischer Pauschalansatz für numerische Profilsimulationen gibt.

Es ist daher eine Herausforderung verschiedene numerische Ansätze in einen gemeinsamen Prozess zu integrieren.

Darüber hinaus können weitere komplexe Strömungen, zum Beispiel das Verhalten unter turbulente Einströmung, simuliert werden.

Schließlich kann eine so generierte Kennlinie als Grundlage für die in Industrie gängigen Berechungstools, wie der Implustheorie der Blattschnitte (engl. Abk.: BEM - Blade-Element Momentum theory), genutzt werden. Auch dies ist Teil des automatisierten Gesamtprozesses.

Ansprechpartner: Michael Schwarz

Wenebmas5o2ter (lenaosp.vorgepspel@uoezdkl.deuad1) (Stand: 07.11.2019)