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Workshop "Themenfindung und Exposéerstellung"

Der Beginn einer Promotion geht mit der Benennung und Konkretisierung eines Dissertationsthemas und der Erstellung eines Exposés Hand in Hand. Die Themenwahl ist dabei höchst bedeutsam v. a. für die eigene Motivation und die Aufstellung im wissenschaftlichen Umfeld. Das Exposé ist für die Zulassung der Promotion, aber auch für Stipendien- und Stellenbewerbungen inzwischen unerlässlich. Der Workshop fokussiert die Themenfindung und die Bausteine des Exposés, die dann individuell weiterentwickelt werden können. 

  • gerichtet an Graduierte und Promovierende (in der Anfangsphase der Dissertation)
  • geöffnet für Masterstudierende (am Ende des Studiums; aber nicht zur Vorbereitung der Abschlussarbeit!!!)
  • Anmeldung erforderlich (max. 12 Plätze)!

Raum: A05 0-056
Uhrzeit: 11-18 Uhr

Referentin: Dr. Nina Feltz (Hamburg)
Datum: 10.09.2019
Kontakt: 3GO@uol.de

Schreibraum

Inputs, freie Schreibzeit und individuelle Beratung

Der Schreibraum steht denjenigen offen, die an ihren Projekten arbeiten möchten, aber nicht allein. Nach einem kurzen Input zu Themen des Schreibens wird sich jeder/jede einen Tagesplan überlegen, der dann in der folgenden Zeit bearbeitet wird. Darüber hinaus ist es möglich, individuelle Beratungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu vereinbaren.

Programm: 
10.00 – 11:30 Uhr: Input
11:30 – 12.00 Uhr: Individuelles Arbeitsprogramm für den Tag planen
12:00 – 16:00 Uhr: Schreibraum
16.00 – 17:00 Uhr: Abschlussrunde

Die Themen der Inputs: 
10.9. Weg mit der Schreibblockade oder wie komme ich ins Schreiben
11.9. Wie organisiere ich meine Schreibzeit?
12.9. Eine Frage des guten (Schreib-) Stils.. 

Individuelle Beratungen können an den Nachmittagen vereinbart werden.

In A05 0-054

Dozentin: Dr. Maxi Berger
Max. TeilnehmerInnenzahl: 12

Qualitative Auswertungswerkstatt

Der Workshop wird als Praxisworkshop der Qualitativen Sozialforschung konzipiert, und richtet sich an Forschende, die bereits über grundlegende Kenntnisse in Bereichen des 'Interpretativen Paradigma' verfügen.Im Anschluss an je kurze Impulsvorträge zu

  • Einstieg in die Thematik
  • Überblick Auswertungsmethoden QSF
  • Aufbereitung empirischer Daten
  • Essentials ausgewählter Methoden (angepasst an die eingereichten Abstracts der TeilnehmerInnen)
  • Beispiele zur Ergebnis-Darstellung
  • Einblick in die Thematik Datenschutz bei der Auswertung und Veröffentlichung)

werden a) Interpretationssitzungen, b) Auswertungsphasen und c) Diskussionseinheiten durchgeführt. In diesen arbeiten die Teilnehmenden mit dem eigenen Material und innerhalb der von ihnen gewählten Forschungsmethoden. Grounded Theory Methodology (GTM), Qualitative Inhaltsanalyse, Hermeneutische Wissenssoziologie (HWS), Videoanalytische Ethnografie und weitere Forschungsmethoden werden hierbei – angepasst an die eingereichten Beiträge – und weitere Ansätze können in den Fokus gerückt werden.

in A05 0-056
Referentin: Dr. Christine Moritz (Feldpartitur GmbH)
Datum: 12.09.2019

  • Promovierende können entweder "partizipierend" (ohne eigenes Material) oder "aktiv" (mit eigenem Datenmaterial) am Workshop teilnehmen.
  • Die "Aktiven" sollen bitte möglichst frühzeitig, spätestens jedoch bis 20.08.2019 ein kurzes Abstract (1-2 DinA4-Seiten) an die Referentin (bitte unter Betreff Workshop 3GO an <spjrnan>6cok8<spmhbqan><s4qpan><spa3xn stylkfe="baccstikgnrifyroufmve8nd-color:wciihite"><sjo0pan><span>jjpqinfxaro@chsk3ristine-moritz2a.de</spac7ren></span></span></+hxspaykgn></span>pni/l</sp+g1jwandhcdg> (infoe0w@christine-moridagtzwa/v.dwhefmmc)) senden, in welchem Forschungstitel, -frage, aktueller Stand und aktuelle Fragen skizziert sind.

Workshop "Drittmittelanträge und Stipendienbewerbungen"

Das Einwerben von Drittmitteln wird bereits während der Promotionsphase (z.B. das Einwerben von Stipendien oder Zuschüsse zu Tagungen) aber auch im Anschluss daran (z.B. für die erste eigene Stelle oder die Arbeit in einem Drittmittelprojekt) immer wichtiger. In diesem Seminar kommt das sog. Drittmittel-Kriteriendreieck zum Einsatz, welches sich mit den Zusammenhängen zwischen 1. der Forschungsidee, 2. den Anforderungen einer Fördermitteleinrichtung und 3. den Rahmungen eines zukünftigen Forschungsprojekts auseinandersetzt. Dabei wird insbesondere auf die Anforderungen an geistes- und sozialwissenschaftliche Projektskizzen und -anträge eingegangen.

Veranstaltungstag I

  • Überblick über die wichtigsten Forschungsförderungseinrichtungen
  • Überblick über verschiedene Drittmittelsorten 
  • Praxisphase I (nachmittags): Exploration einer eigenen Forschungsidee

Veranstaltungstag II

  • Schreiben eines Forschungsantrags 
  • Bewertungskriterien: Peer Review Verfahren, Gutachten
  • Anschauungsmaterial für die Darstellung, Visualisierung und Präsentation eines eigenen Forschungsvorhabens
  • Vorstellung von Organisationstechniken 
  • Praxisphase II (nachmittags): Techniken zur Differenzierung und Ausarbeitung einer Forschungsidee
  • Präsentation und Diskussion im Plenum 

Im Seminar werden einige Forschungsideen der Teilnehmenden zunächst exploriert, anschließend in Kleingruppenarbeiten bearbeitet. Falls Sie bereits eine Antragsidee haben, ist es hilfreich, bis spätestens drei Wochen vor Veranstaltungsdatum mit der Referentin (i<shezpan snbssstyle="backgro/rund-color:whit/vnse">gwsgh<span stykzjt9le="background-cololtldxr:ppdtcwhdqb+ituhsfbe">nfo@rgechristine-moritz.de<fju/spajdn></span>ydvwa (info0h@christine0yng-morhqrlitz.ymde6ocd)) Kontakt aufzunehmen. 

In A05 0-056

Referentin: Dr. Christine Moritz (Feldpartitur GmbH)
Datum: 13./14.09.2019

3GO-Webmaster (3GO@uol.de) (Stand: 21.08.2020)